Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du
dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr
Infos
Man sollte nach 45 Jahren Arbeit ohne Abzüge in Rente gehen können. Wenn man (wie ich) mit 16 Jahren zu arbeiten begonnen hat, dann würde das mit 61 Jahren sein. Leider geht das ja nicht.....
Erst jahrzehntelang arbeiten. Dann bis 70. Danach Steuern auf die Rente zahlen, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung entrichten und dabei versuchen, nicht zu alt zu werden. Man könnte fast meinen, der ideale Rentner ist einer, der möglichst wenig Rente bezieht und möglichst schnell wieder aus der Statistik verschwindet.
Langsam kann man diesen Mist wirklich nicht mehr lesen. Es waren schon immer 45 Arbeitsjahre bis zur Rente. Wer früher gehen will soll halt einfach gehen.
Zum Beispiel an die Jammerlappen aus der Ostzone.
Warum bekommen die eigentlich volle Ansprüche, obwohl die bis 1990 keinen Pfennig in unser System einzahlten?
Typischer Rönny.
Die aktuelle Regelung ist, daß man frühestens im Alter von 63 Jahren bei gleichzeitig 45 Beitragsjahren in die Rentenversicherung abschlagsfrei in Rente gehen kann. Daran sollte nichts geändert werden.
Die Rente ist nicht erst seid X. Blüm ein Thema.
Schon vor 25 Jahren wurde eine 3 Säulen Absicherung empfohlen. Gesetzlich, Privat und Betrieblich. Warum dies noch nicht verpflichtend umgesetzt wurde ist mir schleierhaft.
Die AfD greift dieses Thema heute wieder auf, weil der Demographische Wandel nicht schön zu reden ist.
Und die fehlenden Menschen mit Massenmigration wieder aufzufüllen ist eine Gesellschaftliche Bombe die irgendwann um die Ohren fliegt.
Also Schluss mit den Gesellschaftlichen Experimente, und endlich vernünftige Konzepte schaffen. Dann spielt es auch mit ne untergeordnete Rolle ob wir mit 60 oder 70 Jahren in Rente gehen.
Was aber definitiv abgeschafft werden muss, ist die Besteuerung und Krankenkassenbeiträge auf die Rente.
Nach 40 Jahren, das wäre jetzt schon ein Traum, der 1964 geborene Mensch hat meist mit 15/16 Jahren die Ausbildung begonnen und soll bis 67 arbeiten. Das wären dann 51 Jahre.... bisher noch nach 45 Jahren abzugsfrei mit 65 gehen, immerhin auch 49 Jahre geleistete Arbeit und dann darf er sich anhören wie er als Boomerschmarotzer betitelt wird und seine ganzen geleisteten Steuern in aller Welt verteilt werden. Wo wäre Deutschland schon vor 20 Jahren gewesen mit dem Sozialstaat, wenn es nicht so viele Boomer gegeben hätte?
Die Debatte über die Rente ist oft wenig zielführend, weil die Probleme seit Jahren bekannt sind und leider weiterhin kontinuierlich Bestand haben. Statt immer wieder über dieselben Herausforderungen und Schwierigkeiten zu diskutieren, sollte der Fokus auf exakten Lösungen liegen. Endlose Diskussionen über dieses altbekannte Thema ändern nichts an den demografischen Entwicklungen oder den finanziellen Belastungen des Systems. Entscheidend sind Reformen und deren Umsetzung - nicht die ständige Wiederholung bereits bekannter Argumente, die nicht zu konkreten, zielgerichteten, lösungsorientierten Handlungen führen.
Vielleicht sollte man das ganze splitten und die eher in Rente gehen lassen die auch wirklich gearbeitet und eingezahlt haben. Der Rest kann bis zum normalen Renteneintritt warten
Baujahr 1961, 1976 in die Lehre. Immer Vollzeit ( auch mit Kind) , 2016 MS, 2023 Krebs. Seitdem in EMRente. Könnte 🤮. Und von der Zusatzrente werden ebenfalls die Prozente abgezogen😡
Ich habe ab meinem 15. ten Lebensjahr bis zu meinem 60 ten gearbeitet, zu diesem Zeitpunkt meine Rente eingereicht und arbeite heute noch weiter (66 Jahre alt, auf dem Weg zum 67 ten…)
Nein, weil es ein Umlagesystem ist. Niemand zahlt seine Rente ein, ausser Privatversichert.
Jeder Arbeitnehmer zahlt die Rente der aktuellen Pensionisten.
Das Pensionsalter muss angehoben werden, wer jedoch Krankheitsbedingt o.ä nach 60 nicht mehr arbeiten kann, soll Abzugsfrei in den Ruhestand gehen dürfen.
Zahlen müssen jedoch alle, auch Beamte und Politiker.
Über 45 Arbeitsjahren muss es einen Bonus geben, Steuererleichterung, höhere Abfertigungen, mehr Pension,...was auch immer. Und Arbeiten muss sich lohnen! Schluss mit hohen Sozialleistungen. 6 Monate max. Regelarbeitslose. Danach muss jede zugewiesene Arbeit angenommen werden oder Stunden im Sozialdienst, Strassendienst oder was auch immer, geleistet werden. Sonst fällt der Bezug weg.
Bestätigte Krankheiten etc. sind natürlich gesondert zu betrachten.
Wer nicht arbeiten möchte, kann dies ja gerne tun, doch dann mögen diese Personen selbst zusehen wie sie überleben können.
Asyl und Co, ja gerne. Dach übern Kopf, 3x Täglich warmes Essen, Dusche, Bett - fertig.
Wird mehr gebraucht, 200-300 Euro Wertkarte ansonsten ab in den Sozialdienst etc.
So ist die Rente nicht gedacht und war sie auch nie.
Die Rente war als kleines Zubrot zum selbst angesparten und der Unterstützung durch die eigene Familie gedacht. Und berechnet auf ungefähr zehn Jahre Rentenbezug bis zum Ableben.
Was für eine erbärmliche Stammtischscheiße.
Abgesehen davon, dass grundsätzlich niemand Rente erhält, der nicht mindestens fünf Jahre eingezahlt hat, ist was genau eine Strafe?
Mit 60 hab ich 45 Jahre eingezahlt. Vom ersten Tag meiner Ausbildung in der Automobilindustrie hab ich gestempelt. G. 5 bis 10 Jahre setzen Versager die nach 4 Jahren nichts tun 10x soviel bekommen das Rentenalter hoch. Ich bin mal gespannt ob ich überhaupt mal einen Monat Rente bekomme oder ob mich mein Arbeitgeber in der Schwerindustrie (mittlerweile) direkt zum heißen Eisen in den Hochofen werfen kann. Würde mir das Geld fürs Krematorium ersparen. Man kann beim Rentensystem garnicht mehr soviel fressen wie man kotzen möchte?
In anderen Ländern klappt es ja auch.
Nur in Deutschland darfste Ackern bis zum umfallen. Dazu wird natürlich nich die Rente besteuert die man ja im Arbeitsleben durch seine Steuern bezahlt hat. Läuft in Deutschland! Rückwärts und Bergab aber läuft.
Aber sicher doch, unser Staat haut die Steueranzüge sowieso raus! Ihm ist das eigene Bürgertum scheißegal .Wir werden ausgepresst bis es keinen Saft mehr gibt. Bis die Bürger blank sind!
Wann verstehen die meisten Leute eigentlich mal das es nicht so wichtig ist wie lange man arbeitet sondern wieviel man einzahlt in seinem Leben?Ich kann auch Hundert Jahre arbeiten,wenn ich wenig einzahle kann ich nun mal keine hohe Rente erwarten!
Wie kann man aktuell so dumme Fragen stellen?
Vielleicht sollte man froh sein, wenn es bei 67 Jahren Altersgrenze bleibt und nicht auf 70 geht oder nicht direkt jedes Kind für die Pflege der Eltern aufkommen muss, denn oftmals muss dieses Kind auch noch Kinder finanzieren!
Ich gönne jedem seine Rente. Das Problem ist einfach, dass das System nicht mehr funktionirt und dies seit Jahrzehnten von der Politik ignoriert wurde. Jetzt wird es harte Reformen geben müssen, die vorallem die junge Generation belasten wird. Danke an die unfähigen Politiker die uns das eingebrockt haben. Hauptsache die Politiker haben für ihren eigenen Ruhestand ausgesorgt. Der "Normalbürger" ist der Politik schon lange egal.
Du zahlst in der Steuer nicht für B. Rente ein. Das System ist so angelegt, dass du mit dem Geld die Rentner jetzt bezahlst. Um für dich etwas anzulegen, musst du über verschiedene Versicherungen oder Fonds, die es gibt, etwas anlegen.
Zu DDR Zeiten gingen die Frauen mit 60 und die Männer mit 65 in Rente und man brauchte keine Steuer auf die Rente zahlen. Es war nicht alles schlecht was wir hatten.
Ich finde die Politiker, Lobbyisten, Konzerninhaber, CEO, Multimillionäre usw. sollten mal was zahlen - dann wäre die Lücke nicht da. Was die aber machen ist , Menschen gegen Menschen aufzuhetzen, stacheln, spalten...
Die Menschen treten wie immer nach unten und das ist der größte Gewinn für all die da oben, die meinen Rentenalter sollte erhöht werden...
Es ist für alle mehr als genug da, wenn Reichtum/Macht nicht nur bei einigen wenigen wäre....
und das hat nichts aber gar nichts mit Kommunismus, Sozialismus etc. zu tun - das nennt man einfach GERECHTIGKEIT.
Es ist einfach lächerlich...
Nein, aber die Abzüge sollten nicht so hoch sein und die Rente nicht zusätzlich besteuert werden. Ich erwarte aber auch nicht, dass diese Meinung von anderen geteilt wird.
Weder mit der Rente mit 60, noch mit 67 wird es für die meisten NICHT reichen seinen Lebensstandard zu halten. Also braucht es immer noch weitere Vorbereitungen fürs Alter
Ich habe mit 15 meine Lehre begonnen und mit 67 soll ich in Rente gehen dann habe ich 52 Jahre einbezahlt. Hätte ich die Beiträge statt in die Rentenkasse in eine private Versicherung einzahlen können, könnte ich In der Rente Leben wie Gott in Frankreich. Also sagen sie mir bitte warum können die mir das bieten aber unser Staat nicht. Richtig weil dieser das Geld seit Jahren benutzt um die Zinsen für ihre Haushaltsschulden zu bezahlen und das wurde durch die neuen Schulden die jetzt gemacht wurden nicht weniger. Dazu kommt dass mit der Wiedervereinigung 20 Millionen Ostdeutsche in das System integriert wurden, die bis 1998 nie einen Cent einbezahlt haben.
Ich bin der Meinung wer 40 jahre einzahlt sollt on Pension gehen dürfen ... unabhängig vom eigenen Alter ..wenn ich mit 16 jahre anfange zum arbeiten sollte man mit 56 gehen dürfen !!!
man sollte schon nach 40-45 jahren arbeit ohne abzüge in rente gehen "müssen"!
es gibt so einige berufe, in denen es körperlich, von mir aus auch geistig, einfach nicht möglich ist, noch länger zu arbeiten.
wer es dennoch kann, weil noch fit genug, sollte es freiwillig dürfen, und ohne obergrenze zur rente dazu verdienen dürfen.
das wäre fair!
Erstmal sollte die Aussage nach 45 Arbeitsjahren abschlagfrei in Rente gehen zu dürfen greifen. Ich darf, momentan noch, erst mit 65 Jahren abschlagfrei gehen, allerdings habe ich da schon 48 Jahre gearbeitet!
Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 79 Jahren!!! Ich weiß nicht, wer hier auf die Idee kommt, dass alle bis 100 leben. Das sind sind immer noch Ausnahmen. Also ja, natürlich wäre das richtig, spätestens mit 65.
Und wie ist das, wenn man aber 40 Jahre nur weiche Arbeit "eingezahlt" hat und dann noch gar keine 60 sondern erst 54 Jahre alt ist? Ich frage nicht für einen Freund.
😉
Das Problem ist ja dass viel zu wenig Geld eingezahlt wird wenn man so alt wird.Man zahlt für 25 Jahre Rente ein und lebt aber 35 Jahre in Rentenzeit. Darum denke ich, dass die 45 Jahre bald angehoben werden auf 47 Jahre
Na ja, 45 Jahre wären ja okay, wenn man ohne Abzüge in Rente gehen dürfte. Ich selbst darf 51 Jahre arbeiten um den vollen Anspruch zu haben. Dann bin ich 67….
Eingezahlt ist nicht gleich eingezahlt.... Die Leute die sich über zu wenig Rente beklagen sind Mindestlohnbezieher.... Dann brauch man sich nicht wundern... Ich arbeite lebenslang bei der größten Sicherheitsfrma Deutschlands und mache mir im Alter keine Sorgen...
Ich habe mit 14 angefangen und konnte mich nach 49 Berufsjahren ein Jahr früher vom Arbeitgeber verabschieden. Ich wollte ja die 50 Jahre schaffen, aber dann machte es plötzlich keinen Spaß mehr. Und natürlich muß ich jetzt jeden Monat auf ein paar Euro verzichten, denn ich habe 1 Jahr weniger Beiträge eingezahlt. Es sollte jedem klar sein, daß es zwar keine Rentenabzüge gibt, aber trotzdem weniger weil ja Beitragsjahre fehlen. Und wenn man heute erst mit 70 in die Rente geht, sollte auch jedem klar sein, daß sich an der Zahl der Berufsjahren wenig ändert, da viele erst mit 16 oder erst nach dem Abi mit dem Arbeitsleben begannen.
Deshalb sollte man nicht über eine Rente ab 70 reden sondern nur noch über eine abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Natürlich sollte das auch für unsere Beamten gelten, die auch nur Ansprüche entsprechend ihrer Beamtenzeit haben dürfen. Das bedeutet z. Z. ~42€ je Arbeitsjahr. Auch dieser Betrag sollte für alle (!) gleich sein - unabhängig der Verdiensthöhe. Auch die Beiträge sollten auch von allen in gleicher Höhe gezahlt werden. Wer dann meint, mit der Rente nicht auszukommen, kann ja privat zusätzlich vorsorgen.
Niemand hat "eingezahlt"! 🙄
Offenbar haben die meisten keine Ahnung dass die Erwerbstätigen die Pensionen finanzieren.
Deshalb gerät das System ja in Schieflage.
Zu wenig Kinder und in weiterer Folge Erwerbstätige müssten, aufgrund höherer Lebenserwartung, immer mehr Pensionen finanzieren.
Kann nicht funktionieren, auf Dauer. 😉
Es gehört umgedacht, alte Systeme und Strukturen umgebaut und neu geregelt.
Kommt darauf an wie viel bei dieser Arbeit Brutto verdient und in die Rentenkasse eingezahlt worden ist.
Abzüge in Form von Steuern werden auch erst ab einer gewissen Höhe nötig.
Wer sich als Selbstständiger nicht selbst um seine Altersvorsorge kümmert, hat auch nach 50 Jahren harter Arbeit keine gute Rente verdient.
Das ist keine persönliche Meinung, sondern die grobe Funktionsweise von unseren Rentensystem.
Das Geld, was Rentnern ausgezahlt wird muss ja auch irgendwo her kommen. Wir könnten dieses Niveau erhöhen, wenn die Beiträge angehoben würden. Dann hätten aber die Arbeitnehmer wiederum etwas weniger in der Tasche.
Nein. Man sollte sich von der Rente privat krankenversichern müssen und davor die Rente zu 100 Prozent versteuern müssen. Genau wie bei den Pensionen, die hier täglich durch den Dreck gezogen werden. Ihr wollt doch Gerechtigkeit?
Der Irrglaube das man nach 45 in Rente darf hält sich hartnäckig. Ist aber schon lange nicht mehr so. Bei Beamten werden 40 Jahre maximal zur Berechnung genommen. 71.5 % vom letzten Gehalt, bei uns Normalos werden die Rentenanspruch nach Rentenpunkten berechnet. Aktuell muss man ca. 50000 Brutto Lohn gaben um gut 40 € Rente zu bekommen pro Monat. 45 x 40 sind 1800 € . Wenn man jedes Jahr mit seinem Lohn überhaupt den Rentenpunkt erreicht hat. Ein Beamter mit A12 , mittlerweile fast Standart, hat mit maximal 40 Jahren einen Anspruch von ca. 3400 Pension. Ich bin mit 15 in die Lehre , keine Bundeswehr, würde rechnerisch mit 52 Jahren gearbeitet in Rente gehen.
Naja, 45 Jahre sollten das Minimum schon sein. Und dann müssten die eingezahlten Beiträge ja auch noch da sein. Des Weiteren müssten die vom Staat so angelegt werden, dass es auch Zinsen bringt. Oder man muss von Anfang an sagen zur neuen Generation. Ihr bekommt keine Rente mehr. Ihr müsst ab Eintritt in das Berufsleben jeden Monat 600 € in einer Rentenversicherung einzahlen.
Wenn man das Rentenniveau massiv senkt - ca. 40% - , dann wäre das eine Idee. Den Anstieg in der Rente, könnte man für jedes zusätzliche Jahr das gearbeitet wird erhöhen. Dann hätte man einen Anreiz länger zu arbeiten und was dafür zu bekommen.
Auf der anderen Seite würde es die treffen, die das Schlamassel angerichtet haben. Schließlich sind es nicht die Millenimals, die die Rente geplündert haben - dafür sind wir zu jung. Die Kasse würde entlastet und man hätte mehr Spielraum für Reformen.
Könnte man glatt machen, wenn das ganze Geld nicht in die Ukraine und die ganze Welt verschenkt würde.
Auszahlung der Rente muss bei 85 Prozent liegen und nicht bei 46 oder 48 Prozent.
die Rente sollte endlich nach arbeitsjahren erfolgen. dann hätten wir evtl mehr handwerker und weniger akademiker. wir bezahlen für das Studium der akademiker und dann müssen sie noch weniger jahre arbeiten und verdienen mehr und erhalten mehr rente wo ist da die gerechtigkeit?
Wenn man in der Zeit im Durchschnitt etwa soviel gezahlt hat, wie man selbst auch benötigt, dann ja.
Falls jeder mehr nehmen als geben will, wird das nicht funktionieren.
Rechne mal aus was eingezahlt wurde. Bei einem durchschnittlichen Einkommen werden über 40 Arbeitsjahre insgesamt etwa 376.000 € (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen) in die Rentenversicherung eingezahlt.
Dafür erhält man heute ungefähr 1.630 € Bruttorente im Monat. Um die eingezahlte Summe rechnerisch wieder herauszubekommen, müsste man etwa 19 Jahre Rente beziehen.
Wer mit 67 Jahren in Rente geht, hätte die eingezahlten Beiträge also ungefähr mit 86 Jahren wieder herausbekommen.
Wenn man die 376.000 € nicht in die Rentenkasse, sondern über 40 Jahre verteilt auf ein Sparbuch mit 2 % Zinsen eingezahlt hätte, käme man auf ungefähr 567.000 € Guthaben zum Rentenbeginn.
Nimmt man dann dieselben 1.630 € pro Monat (ca. 19.600 € pro Jahr) heraus, würde das Geld ohne weitere Verzinsung etwa 29 Jahre reichen.
Wer mit 67 Jahren in Rente geht, könnte davon also rechnerisch bis etwa 96 Jahre leben.
Wirklich - diese Frage???
Wieso denn ? Ist doch schon
entschieden.
Viele bekommen viel Geld, obwohl sie nie in Deutschland je gearbeitet haben.
Und als jemand, der hier seine Heimat hat, der soll nun bitte was denken ??
Macht einfach so weiter - dann braucht sich später aber niemand mehr wundern !!!
Also die Vorstellung dieser Regierung ist doch ganz klar. Wir haben die Faulenzer. Das sind die Menschen die über 45 Jahre gearbeitet haben und von dem verdienten Geld fast die Hälfte an den Staat abliefern mußten. Und diesen Staat zu einer der führenden Nationen der Welt gemacht haben. Ja die sollen jetzt mindestens bis 75 arbeiten. Was ist den daran so schwer zu verstehen. Wir haben eine nachwachsende Jugend die nicht mehr arbeiten will. Die muß man dch schonen. Das Geld muß doch aber irgendwo herkommen. Da zeigt sich da der Merz doch ein bißchen Mathe gelernt hat. Wenn die jetzigen Faulenzer genannt Rentner bis 75 arbeiten müßen bringt das doch die Milliarden die benötigt werden um das Ausland zu finanzieren und die Jugend nicht arbeiten muß. wenn wir bis 75 arbeiten müßen heißt daß doch ganz klar wir bezahlen ca. 10 Jahre länger ein und werden nur noch ein Existenzminimum bekommen (Berechtigung zur Tafel zu gehen, in abgewrackten Kasernen vegetieren). Und sehr viele die einbezahlt haben erreichen das Rentenalter gar nicht. Das ist doch Supergeschäft. Vor Allem dürfen die Millionäre und Milliardäre auf keinen Fall mehr bezahlen. Die hätten ja dann weniger Geld.
Ja. Denn das Geld das Ich einzahlen Muss, geht in eine Versicherung. Diese wirft Zinsen und Zinseszinsen ab. Also, Ich zahle Mein Geld ein, also ist es auch Mein Geld. <------ Punkt.
Wo beginnt die Definition für ‚harte Arbeit‘ und wo ist es keine ‚harte Arbeit‘ mehr?
Solche Posts sind einfache, billige Schnapper nach Öffentlichkeit. Leider ohne jegliche Subtanz. Einfach Schwach.
Sollte man vielleicht. Aber man muss auch ehrlich sein und fragen, wer das finanzieren soll. In Zeiten, wo Leute 90 oder 100 Jahre alt werden, sind 40 Jahre nicht einmal die Hälfte der Lebenszeit Wer das will, der muss auch ehrlich genug sein, zu sagen, dass die Rentenversicherungsbeiträge bei 30 Prozent liegen müssten.
Nicht in Deutschland 👍😜 wie sollen den sonst all die anderen die hier nie einen Finger krumm gemacht haben und alles in den Ar*** gesteckt kriegen finanziert werden ?? Das wäre ungerecht 😂 R.I.P Deutschland ✌️
🤬 jedenfalls nicht noch Steuern auf schon besteuerte Rentenzahlungen errichten- schon der Lohn wird besteuert, dann Abschläge ohne Ende und der Rest „Rente“ wird auch noch besteuert! WTF? 🤬
Ich habe über 46 Jahre gearbeitet, bin 60% Schwerbehindert, und bin mit 62 Jahren in Rente gegangen. 10,8% Abzug habe ich bekommen. Ein Ukrainer kann bei uns, mit 58 Jahren, abzugsfrei in Rente gehen, und kassiert seine Rente, ohne jemals eingezahlt zu haben. 😡🤬
Mit entsprechender Altersvorsorge - und da ist die gesetzliche Rente mit ihren halt Spielregeln nur einer von mehreren möglichen Bausteinen - kann am Ende wohl jeder selbst entscheiden wann er in Ruhestand geht / gehen kann ohne im Extrem zum Sozialfall zu werden.
Das Thema ist ei Fach falsch aufgezogen und ja es sind die falschen Argumente. Wieso soll länger gearbeitet werden wieso sind die Kassen leer. Es ist egal wie lange gearbeitet und eingezahlt wurde. Fakt ost die Generation welche seit ein paar Jahren und künftig in Pension geht hat sich das selbst verursacht indem der Nachwuchs reduziert wurde. Kein Nachwuchs kein Generationenvertrag keine Pension. Und ja keiner kein einziger hat je einen Cent für die eigene Rente eingezahlt. Also kurz um und Fakt. Wer nicht mindestens 2 Kinder als Teil der kommenden Generation ins Leben gebracht hat ist ein "systemschmarotzer" und somit mit schuld an der aktuellen Situation
harte Arbeit, im Schweiße seines Angesichts, sich den Buckel krumm machen, sich redlich sein Brot verdienen, seinen Platz im Leben durch ehrliche Arbeit erringen, mit Mühsal und Plage soll der Mensch sein Tagwerk vollbringen, so soll der Mensch nicht zählen die Jahre, sondern die Aufgaben, die ihm gegeben sind, ... mit 75 solltet ihr in Rente gehen DÜRFEN!!
NEIN! Obwohl, wer schafft das heutzutage noch? Die allermeisten Jugendlichen studieren und fangen in der Regel so zwischen 23 und 30 an uu arbeiten. Wie wollen die bis 60 denn 40 Jahre voll bekommen?
Es ist nicht mehr wie z.B. bei uns Boomern. Mit 15 angefangen zu arbeiten...🤷🏼♀️
Will man mit 60 zwingend in Rente ,wenn man nur durch arbeiten Anmerkung , Geld und Freunde hat ?
Viele wollen gar nicht mit 60 aus dem System gekickt werden, sie wollen nur Gerechtigkeit und nicht für Menschen zahlen , die weder in Deutschland geboren sind noch deutsch können und nur in Deutschland sind um alle zu Beuten ...
Mit 60 in Rente heißt ja ,alles was man sich aufgebaut hat , eventuell gar nicht mehr halten zu können... Und wer will schon freiwillig arm sein ?!
Ich bin Rentner nach 49 Jahren Arbeit und mir geht es gut. Übrigens wenn ihr es alle schon wisst,dass ihr angeblich so wenig Rente bekommt. Vorsorgen heißt das Zauberwort...🤔
7-8 Jahre Rente wäre okay.
Aber aktuell haben wir Rentenbezugszeiten von 20 Jahren. Dafür ist das System nicht ausgelegt.
Frühverrentungen sind finanziell toxisch für die jüngeren Generationen.
Traurig ist nicht die Frage selbst, sondern dass so viele Menschen nach Jahrzehnten Arbeit trotzdem Angst vor später haben müssen. Genau deshalb sollte man finanzielle Vorsorge nicht auf „irgendwann“ schieben.
Ich verstehe sowieso nicht, warum man sein Arbeitsleben lang den Lohn schon versteuert bekommt um dann die Rente nochmals zu versteuern. Die Steuer von der Steuer.... Frechheit
Hekezeno
Man sollte nach 45 Jahren Arbeit ohne Abzüge in Rente gehen können. Wenn man (wie ich) mit 16 Jahren zu arbeiten begonnen hat, dann würde das mit 61 Jahren sein. Leider geht das ja nicht.....
28
Sojizi
Erst jahrzehntelang arbeiten. Dann bis 70. Danach Steuern auf die Rente zahlen, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung entrichten und dabei versuchen, nicht zu alt zu werden. Man könnte fast meinen, der ideale Rentner ist einer, der möglichst wenig Rente bezieht und möglichst schnell wieder aus der Statistik verschwindet.
14
Vewokako
Langsam kann man diesen Mist wirklich nicht mehr lesen. Es waren schon immer 45 Arbeitsjahre bis zur Rente. Wer früher gehen will soll halt einfach gehen.
11
Xufehi
Noch nicht mal eine richtige Formulierung kriegen sie mehr hin...🙄
9
Yapala
Langsam wirds nervig mit dieser Frage.
9
Ratevahale
Rente komplett anschaffen und arbeiten gehen bis zum Grab. Wir müssen die Welt finanzieren. Danke Herr Merz Habibi
6
Pojuca
Ja. Sollte man... In anderen Ländern läuft das besser... Aber unser Geld geht ja in andere Länder 🤷♂️
6
Xakano
Zum Beispiel an die Jammerlappen aus der Ostzone. Warum bekommen die eigentlich volle Ansprüche, obwohl die bis 1990 keinen Pfennig in unser System einzahlten? Typischer Rönny.
0
Tusoje
Arbeiten bis in den Sarg, das wollen die da oben!! 🤨💀
5
Newufiso
Welche "da oben"? Wir haben nicht mehr genug Betrag zahlende, junge Leute. Woher soll das Geld kommen?
3
Sagafi
J.… seit Beginn der Rente ist die Lebenserwartung signifikant gestiegen, das Renteneintrittsalter nicht… merkst du noch irgendwas?
3
Bawimelo
Nichts einzahlen und mit 50 in Rente - das wollen Schwachköpfe. Lösungen haben die Idioten da unten natürlich keine.
1
Zihiwe
Die aktuelle Regelung ist, daß man frühestens im Alter von 63 Jahren bei gleichzeitig 45 Beitragsjahren in die Rentenversicherung abschlagsfrei in Rente gehen kann. Daran sollte nichts geändert werden.
5
Veko
Ja. Und studierende gelten erst nach dem studium als arbeiter. Die müssen halt dann bis 70ig arbeiten
4
Fuzagoga
Dusselige clickbaits.. nee bis 105 arbeiten
4
Soru
15 in die Ausbildung / 67 in die Rente, komme dann auf 52 Jahre
4
Fojohebo
Wenn du es nicht glaubst, dann lass dich mal beraten
0
Nevefabozo
Die Rente ist nicht erst seid X. Blüm ein Thema. Schon vor 25 Jahren wurde eine 3 Säulen Absicherung empfohlen. Gesetzlich, Privat und Betrieblich. Warum dies noch nicht verpflichtend umgesetzt wurde ist mir schleierhaft. Die AfD greift dieses Thema heute wieder auf, weil der Demographische Wandel nicht schön zu reden ist. Und die fehlenden Menschen mit Massenmigration wieder aufzufüllen ist eine Gesellschaftliche Bombe die irgendwann um die Ohren fliegt. Also Schluss mit den Gesellschaftlichen Experimente, und endlich vernünftige Konzepte schaffen. Dann spielt es auch mit ne untergeordnete Rolle ob wir mit 60 oder 70 Jahren in Rente gehen. Was aber definitiv abgeschafft werden muss, ist die Besteuerung und Krankenkassenbeiträge auf die Rente.
3
Muyacafe
Nach 40 Jahren, das wäre jetzt schon ein Traum, der 1964 geborene Mensch hat meist mit 15/16 Jahren die Ausbildung begonnen und soll bis 67 arbeiten. Das wären dann 51 Jahre.... bisher noch nach 45 Jahren abzugsfrei mit 65 gehen, immerhin auch 49 Jahre geleistete Arbeit und dann darf er sich anhören wie er als Boomerschmarotzer betitelt wird und seine ganzen geleisteten Steuern in aller Welt verteilt werden. Wo wäre Deutschland schon vor 20 Jahren gewesen mit dem Sozialstaat, wenn es nicht so viele Boomer gegeben hätte?
3
Kuvo
Die Debatte über die Rente ist oft wenig zielführend, weil die Probleme seit Jahren bekannt sind und leider weiterhin kontinuierlich Bestand haben. Statt immer wieder über dieselben Herausforderungen und Schwierigkeiten zu diskutieren, sollte der Fokus auf exakten Lösungen liegen. Endlose Diskussionen über dieses altbekannte Thema ändern nichts an den demografischen Entwicklungen oder den finanziellen Belastungen des Systems. Entscheidend sind Reformen und deren Umsetzung - nicht die ständige Wiederholung bereits bekannter Argumente, die nicht zu konkreten, zielgerichteten, lösungsorientierten Handlungen führen.
3
Laweke
Manche hätten dies mehr als verdient. Umsetzbar ist es schlicht nicht da zu wenig junge Beitragszahler nachkommen.
2
Latikaxa
Vielleicht sollte man das ganze splitten und die eher in Rente gehen lassen die auch wirklich gearbeitet und eingezahlt haben. Der Rest kann bis zum normalen Renteneintritt warten
2
Behudi
Schnell noch versuchen in Abgeordnetnehaus zu kommen, oder sich verbeamten lassen. 😉
2
Debehimi
Natürlich!
2
Guregi
Arbeit bis 77 sollte definitiv gefördert werden. Ruhestand bedeutet das Ende jeder Produktivität und schadet der Volkswirtschaft.
2
Kicefavo
I. Detlefs komm du erstmal in dem Alter...und dann überlege, was du mal gesagt hattest!
0
Fehumogo
Na und du so?? Schon angefangen?
0
Gadiga
ABSOLUT! Ich finde die Rente sollte GENERELL ab 60 sein!
2
Domafi
natütlich
2
Rubu
Dämliche Frage, wir sehen doch jetzt schon, dass es nicht geht
2
Movoxu
Baujahr 1961, 1976 in die Lehre. Immer Vollzeit ( auch mit Kind) , 2016 MS, 2023 Krebs. Seitdem in EMRente. Könnte 🤮. Und von der Zusatzrente werden ebenfalls die Prozente abgezogen😡
1
Nadofube
Ich habe ab meinem 15. ten Lebensjahr bis zu meinem 60 ten gearbeitet, zu diesem Zeitpunkt meine Rente eingereicht und arbeite heute noch weiter (66 Jahre alt, auf dem Weg zum 67 ten…)
1
Kedasu
Nein
1
Wotasi
Turne bis zur Urne...so hätten sie es gerne...😉
1
Jigalu
Wenn man zusätzlich genug Kinder in die Welt gesetzt hat, die die Rente bezahlen können, gerne.
1
Fejokoxu
Dafür daß man dann nicht mal mehr 20Jahre leben hat, ja
1
Lomadipegu
wenns nach der AfD geht evtl sogar laenger als 70 .
1
Xizojoyo
Einfach Reispass verlieren, sagen man ist flüchtling, zack gehts dir besser als jedem einheimischen 🤷🏼♂️
1
Zoka
Du hast nicht eingezahlt, sondern damals die Rente der Rentner:innen von damals finanziert ☝️
1
Nanihu
Nein
1
Supigali
Ja
1
Nozujiyu
Nein, weil es ein Umlagesystem ist. Niemand zahlt seine Rente ein, ausser Privatversichert. Jeder Arbeitnehmer zahlt die Rente der aktuellen Pensionisten. Das Pensionsalter muss angehoben werden, wer jedoch Krankheitsbedingt o.ä nach 60 nicht mehr arbeiten kann, soll Abzugsfrei in den Ruhestand gehen dürfen. Zahlen müssen jedoch alle, auch Beamte und Politiker. Über 45 Arbeitsjahren muss es einen Bonus geben, Steuererleichterung, höhere Abfertigungen, mehr Pension,...was auch immer. Und Arbeiten muss sich lohnen! Schluss mit hohen Sozialleistungen. 6 Monate max. Regelarbeitslose. Danach muss jede zugewiesene Arbeit angenommen werden oder Stunden im Sozialdienst, Strassendienst oder was auch immer, geleistet werden. Sonst fällt der Bezug weg. Bestätigte Krankheiten etc. sind natürlich gesondert zu betrachten. Wer nicht arbeiten möchte, kann dies ja gerne tun, doch dann mögen diese Personen selbst zusehen wie sie überleben können. Asyl und Co, ja gerne. Dach übern Kopf, 3x Täglich warmes Essen, Dusche, Bett - fertig. Wird mehr gebraucht, 200-300 Euro Wertkarte ansonsten ab in den Sozialdienst etc.
0
Rumili
Unbedingt 👍🏻😍
0
Gidigizu
Ich kann nach 47 Jahren mit 62 nicht abschlagsfrei gehen 😡😡😡
0
Wukazi
Ich habe von Anfang an auch privat vorgesorgt. Mir geht es gut.
0
Gari
So ist die Rente nicht gedacht und war sie auch nie. Die Rente war als kleines Zubrot zum selbst angesparten und der Unterstützung durch die eigene Familie gedacht. Und berechnet auf ungefähr zehn Jahre Rentenbezug bis zum Ableben.
0
Mune
Was für eine erbärmliche Stammtischscheiße. Abgesehen davon, dass grundsätzlich niemand Rente erhält, der nicht mindestens fünf Jahre eingezahlt hat, ist was genau eine Strafe?
0
Mavuva
Bin 42, sollte eigentlich reichen 😁
0
Yajofiyu
Das geht doch nicht. Man muss doch die wo noch nie gearbeitet haben weiter finanzieren 😉
0
Lagetilage
Mit 60 hab ich 45 Jahre eingezahlt. Vom ersten Tag meiner Ausbildung in der Automobilindustrie hab ich gestempelt. G. 5 bis 10 Jahre setzen Versager die nach 4 Jahren nichts tun 10x soviel bekommen das Rentenalter hoch. Ich bin mal gespannt ob ich überhaupt mal einen Monat Rente bekomme oder ob mich mein Arbeitgeber in der Schwerindustrie (mittlerweile) direkt zum heißen Eisen in den Hochofen werfen kann. Würde mir das Geld fürs Krematorium ersparen. Man kann beim Rentensystem garnicht mehr soviel fressen wie man kotzen möchte?
0
Cobeki
Auf jeden Fall
0
Wohalune
Ich bin dafür, dass man 45 Beitragsjahre braucht. Wer meint bis 30 studieren zu müssen, muss halt dann bis 75 arbeiten oder Abzüge in Kauf nehmen…
0
Wacerosejo
Na Klar
0
Luwu
Wäre schön, weil 45 Jahre ist eine lange Zeit und viele Menschen sind danach körperlich und psychisch am Ende ihrer Kraft
0
Dudu
Kommt halt darauf an, wieviele Stunden man gearbeitet hat und was man dann eben auch einbezahlt hat.
0
Gurima
45 wäre auch ok
0
Sine
Klar verstehe die Frage nicht
0
Gopanujuni
Wenn diese Wichser bis dahin nicht unser hart erarbeitetes Geld 💰 verschwendet und verschenkt haben ...
0
Xakapopifa
Aus welcher Anstalt bist du denn ausgebrochen? 90er sind rum ...tssss die lassen auch jeden Verrückten auf die Menschheit los ;-)
0
Xuhi
Darfst du, auch mit 10j schon
0
Woxureso
In anderen Ländern klappt es ja auch. Nur in Deutschland darfste Ackern bis zum umfallen. Dazu wird natürlich nich die Rente besteuert die man ja im Arbeitsleben durch seine Steuern bezahlt hat. Läuft in Deutschland! Rückwärts und Bergab aber läuft.
0
Bopo
Aber sicher doch, unser Staat haut die Steueranzüge sowieso raus! Ihm ist das eigene Bürgertum scheißegal .Wir werden ausgepresst bis es keinen Saft mehr gibt. Bis die Bürger blank sind!
0
Weruho
Gar nichts wurde eingezahlt! ☝🏼
0
Yupixadodo
Bei welcher Restlebenszeit?
0
Yabixota
Unbedingt. Wo liegt das Problem? 🤷
0
Dekazuno
Wann verstehen die meisten Leute eigentlich mal das es nicht so wichtig ist wie lange man arbeitet sondern wieviel man einzahlt in seinem Leben?Ich kann auch Hundert Jahre arbeiten,wenn ich wenig einzahle kann ich nun mal keine hohe Rente erwarten!
0
Xaja
Nein. Denn wenn man 60 ist, lebt man im Schnitt weit über 80.
0
Rurakozofe
Wie kann man aktuell so dumme Fragen stellen? Vielleicht sollte man froh sein, wenn es bei 67 Jahren Altersgrenze bleibt und nicht auf 70 geht oder nicht direkt jedes Kind für die Pflege der Eltern aufkommen muss, denn oftmals muss dieses Kind auch noch Kinder finanzieren!
0
Ruyemiba
Eingezahlt habt ihr gar nichts. Begreift es endlich. Boomer ruinieren dieses Land
0
Ciyebe
Ich gönne jedem seine Rente. Das Problem ist einfach, dass das System nicht mehr funktionirt und dies seit Jahrzehnten von der Politik ignoriert wurde. Jetzt wird es harte Reformen geben müssen, die vorallem die junge Generation belasten wird. Danke an die unfähigen Politiker die uns das eingebrockt haben. Hauptsache die Politiker haben für ihren eigenen Ruhestand ausgesorgt. Der "Normalbürger" ist der Politik schon lange egal.
0
Pojelido
Ich schaffe das mit 56
0
Xosaho
Mit 14 Jahren angefangen... Mit 66 Jahren gegangen 52 Arbeitsjahre und muß auch einen Teil versteuern..
0
Retnwolf
50 ist eine bessere Alternative
0
Wetibebu
Das ganze rentensystem ist scheiße und sollte schrittweise abgeschafft werden. 🤷♂️
0
Niraligiwa
Ja natürlich
0
Texopa
Nein aber spätestens mit 65
0
Busikoxucu
Du zahlst in der Steuer nicht für B. Rente ein. Das System ist so angelegt, dass du mit dem Geld die Rentner jetzt bezahlst. Um für dich etwas anzulegen, musst du über verschiedene Versicherungen oder Fonds, die es gibt, etwas anlegen.
0
Maho
Zu DDR Zeiten gingen die Frauen mit 60 und die Männer mit 65 in Rente und man brauchte keine Steuer auf die Rente zahlen. Es war nicht alles schlecht was wir hatten.
0
Nomurofo
Machbar, wenn man 50% seines Gehalts in die Rentenkasse einzahlt oder andernfalls nur 20% seines Gehalts als Rente benötigt 😂
0
Deyenexo
Geht nicht man muss andere finanzieren die bei uns nie eingezahlt haben
0
Yizepo
Juckt doch keinen
0
Cumekakupe
Ne,völlig falsch! Jetzt nach Tätigkeit mit 50 Jahren!!!!
0
Wehocofe
Absolut
0
Rinebiyoje
Kommt darauf an, was du unter harter Arbeit verstehst!
0
Mofofi
Ich finde die Politiker, Lobbyisten, Konzerninhaber, CEO, Multimillionäre usw. sollten mal was zahlen - dann wäre die Lücke nicht da. Was die aber machen ist , Menschen gegen Menschen aufzuhetzen, stacheln, spalten... Die Menschen treten wie immer nach unten und das ist der größte Gewinn für all die da oben, die meinen Rentenalter sollte erhöht werden... Es ist für alle mehr als genug da, wenn Reichtum/Macht nicht nur bei einigen wenigen wäre.... und das hat nichts aber gar nichts mit Kommunismus, Sozialismus etc. zu tun - das nennt man einfach GERECHTIGKEIT. Es ist einfach lächerlich...
0
Bewepu
Nein, aber die Abzüge sollten nicht so hoch sein und die Rente nicht zusätzlich besteuert werden. Ich erwarte aber auch nicht, dass diese Meinung von anderen geteilt wird.
0
Gobofohe
Tja, immer mehr Studenten. Mit 27 oder 30 fertig mit dem Studium. Die haben dann noch 40 Jahre Arbeit vor sich.
0
Muviraru
Unter der aktuellen Regierung, gehst du arbeiten bis 80 und dann direkt ins Grab.Falls die Rente für eine normale Beerdigung reicht..🙄😤😡
0
Cinidu
nein, es braucht auch ein Mindestantrittsalter jetzt 67, langfristig 70 für alle
0
Vituja
Wenigstens mit 63
0
Pebiheve
Man sollte alle gleich halten! Altersgebrechen gehören jedem! 😉🙋♂️
0
Busumo
Rechne uns das hier einfach mal aus damit wir es auch begreifen
0
Pezixaxa
Daa wäre gerechet👍
0
Siya
Würde man aufhören den Ossis das Geld regelrecht nachzuwerfen, dann ginge sich die Rente mit 60 wahrscheinlich sogar aus...
0
Diya
Das wären bei mir 45 Jahre. Sollte reichen
0
Mosiga
Da unser Rentensystem nach dem Umlageprinzip funktioniert, wird nichts "eingezahlt".
0
Nuvutuxa
Ihr wählt eine Scheiße und hofft dann auf eine Rente. Wie naiv kann man bitte sein.
0
Hacuxise
Jeder kann in den Ruhestand, wann er will. Was sie/er dann an Kohle kriegt, ist gesetzlich geregelt. Ich kann gut damit leben!
0
Gumesa
Was für ein populistischer Bullshit. I.'s auch Lösungen oder bloß Forderungen?
0
Ruviyuya
Haut bei unserem System nicht hin.
0
Vunawi
Weder mit der Rente mit 60, noch mit 67 wird es für die meisten NICHT reichen seinen Lebensstandard zu halten. Also braucht es immer noch weitere Vorbereitungen fürs Alter
0
Bune
Und wer futtert ,,Fachkräfte,,?😜
0
Gari
Nein
0
Sakadawi
Nein, warum ? 45 bis 50 müssen es sein. Wer soll das sonst bezahlen. Vollzeit ohne Unterbrechung!
0
Firafuzu
Ja
0
Wujirada
Wenn ich dürfte und könnte, würde ich das machen. Vor allem, wenn ich an die letzten 2 BESCHISSENEN Jahre denke. Das Leben ist zu kurz!!!
0
Mekaxefo
Nur, wenn du nicht wesentlich älter als 73 werden willst.
0
Noji
Ich habe mit 15 meine Lehre begonnen und mit 67 soll ich in Rente gehen dann habe ich 52 Jahre einbezahlt. Hätte ich die Beiträge statt in die Rentenkasse in eine private Versicherung einzahlen können, könnte ich In der Rente Leben wie Gott in Frankreich. Also sagen sie mir bitte warum können die mir das bieten aber unser Staat nicht. Richtig weil dieser das Geld seit Jahren benutzt um die Zinsen für ihre Haushaltsschulden zu bezahlen und das wurde durch die neuen Schulden die jetzt gemacht wurden nicht weniger. Dazu kommt dass mit der Wiedervereinigung 20 Millionen Ostdeutsche in das System integriert wurden, die bis 1998 nie einen Cent einbezahlt haben.
0
Lugefi
Ich bin der Meinung wer 40 jahre einzahlt sollt on Pension gehen dürfen ... unabhängig vom eigenen Alter ..wenn ich mit 16 jahre anfange zum arbeiten sollte man mit 56 gehen dürfen !!!
0
Matejujo
Ja.
0
Mujulide
Also in Italien ist das Rentensystem so 🤌🏼 42 Jahre einzahlen und in Rente
0
Geceko
man sollte schon nach 40-45 jahren arbeit ohne abzüge in rente gehen "müssen"! es gibt so einige berufe, in denen es körperlich, von mir aus auch geistig, einfach nicht möglich ist, noch länger zu arbeiten. wer es dennoch kann, weil noch fit genug, sollte es freiwillig dürfen, und ohne obergrenze zur rente dazu verdienen dürfen. das wäre fair!
0
Buzipodu
Erstmal sollte die Aussage nach 45 Arbeitsjahren abschlagfrei in Rente gehen zu dürfen greifen. Ich darf, momentan noch, erst mit 65 Jahren abschlagfrei gehen, allerdings habe ich da schon 48 Jahre gearbeitet!
0
Harukaji
Wer 40 Jahr eingezahlt hat aber 30 Jahr Rente beziehen will bekommt halt nicht viel, es sei denn er will zu lasten anderer leben.
0
Gamewa
Immer schon die AFD wählen dann ist der Traum aus
0
Bajixu
Dann dürfte ich ja mit 55 in Rente gehen! Ich arbeite seit ich 15 bin…leider geht das ja nicht
0
Vacuyi
40 Jahre ist auch nen wenig zu wenig
0
Vigego
Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 79 Jahren!!! Ich weiß nicht, wer hier auf die Idee kommt, dass alle bis 100 leben. Das sind sind immer noch Ausnahmen. Also ja, natürlich wäre das richtig, spätestens mit 65.
0
Xuluhosada
Jeder sollte mit 60 in Rente gehen dürfen
0
Yuyejo
Auf jeden Fall!
0
Lurowafi
45 jahre find ich fair 😉
0
Bileka
Wenn ich in Rente gehe, habe ich 50 Jahre gearbeitet, 3 Kinder erzogen, meine Eltern gepflegt und kann direkt in die "Kiste"...
0
Tuxirucula
Sicher Hat jeder mehr wie verdient! 💪🏻
0
Forikecuka
Versicherungsjahre plus eingezahlten Betrag berücksichtigen. Fände ich fair
0
Doperoho
Und wie ist das, wenn man aber 40 Jahre nur weiche Arbeit "eingezahlt" hat und dann noch gar keine 60 sondern erst 54 Jahre alt ist? Ich frage nicht für einen Freund. 😉
0
Kusosifi
Das Problem ist ja dass viel zu wenig Geld eingezahlt wird wenn man so alt wird.Man zahlt für 25 Jahre Rente ein und lebt aber 35 Jahre in Rentenzeit. Darum denke ich, dass die 45 Jahre bald angehoben werden auf 47 Jahre
0
Davafa
Da man im Schnitt über 90 wird ist das natürlich nicht möglich. Wer soll das bezahlen…
0
Lohi
Auf jeden Fall, schade das sich diese Frage überhaupt stellt
0
Yimepe
Na ja, 45 Jahre wären ja okay, wenn man ohne Abzüge in Rente gehen dürfte. Ich selbst darf 51 Jahre arbeiten um den vollen Anspruch zu haben. Dann bin ich 67….
0
Zarupu
Wer seine Jugend DUMMLAND geschenkt hat, sollte nach 40 Jahren Einzahlung gehen dürfen!
0
Mizuge
Selbstverständlich
0
Mekuli
Im Handwerk JA
0
Libiya
Eigentlich schon aber solange diese Gelder in alle Welt geschafft werden bleibt es ein Traum.
0
Muci
Ja 40 jahre reichen.
0
Hojivo
Eingezahlt ist nicht gleich eingezahlt.... Die Leute die sich über zu wenig Rente beklagen sind Mindestlohnbezieher.... Dann brauch man sich nicht wundern... Ich arbeite lebenslang bei der größten Sicherheitsfrma Deutschlands und mache mir im Alter keine Sorgen...
0
Tisoxe
Wenn die Jugend nachzieht absolut! Leider werden sie fauler und dümmer! Deswegen müssen Menschen immer länger arbeiten
0
Zige
Ich habe mit 14 angefangen und konnte mich nach 49 Berufsjahren ein Jahr früher vom Arbeitgeber verabschieden. Ich wollte ja die 50 Jahre schaffen, aber dann machte es plötzlich keinen Spaß mehr. Und natürlich muß ich jetzt jeden Monat auf ein paar Euro verzichten, denn ich habe 1 Jahr weniger Beiträge eingezahlt. Es sollte jedem klar sein, daß es zwar keine Rentenabzüge gibt, aber trotzdem weniger weil ja Beitragsjahre fehlen. Und wenn man heute erst mit 70 in die Rente geht, sollte auch jedem klar sein, daß sich an der Zahl der Berufsjahren wenig ändert, da viele erst mit 16 oder erst nach dem Abi mit dem Arbeitsleben begannen. Deshalb sollte man nicht über eine Rente ab 70 reden sondern nur noch über eine abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Natürlich sollte das auch für unsere Beamten gelten, die auch nur Ansprüche entsprechend ihrer Beamtenzeit haben dürfen. Das bedeutet z. Z. ~42€ je Arbeitsjahr. Auch dieser Betrag sollte für alle (!) gleich sein - unabhängig der Verdiensthöhe. Auch die Beiträge sollten auch von allen in gleicher Höhe gezahlt werden. Wer dann meint, mit der Rente nicht auszukommen, kann ja privat zusätzlich vorsorgen.
0
Cicepa
Ganz blöde Frage. 🙄
0
Julo
Ich kann die Jugend verstehen !
0
Kujeduge
Hab mit 15 angefangen, denke ist dann nur gerecht
0
Wudu
Dann sind wir teilweise über 20 Jahre Rentenbezieher Wie sollen das unsere Kinder bezahlen?
0
Girojinovu
Eigentlich nach 30 Jahren oder 45 Jahren.
0
Mafareza
Ja dann geht doch!!! 🤷🤦
0
Yiwaga
Das wäre super, ich habe bis letzt 42 Jahr gearbeitet noch 3 Jahre dann habe ich 45 Jahre gearbeitet.
0
Kohi
1.600 € pension miete 2055 980 € 20 € mehr netto 15 € wird wieder was teuerer müll, fahrschein, parkschein, zigaretten essen auswandern gesparten
0
Cajetu
15 Lehre , jetzt 60 ... mmh, ich kann noch arbeiten, aber ne Rente von 1500 Euro mit 67... was soll das werden?
0
Ricazesu
In meinem Land durfte ich früher gehen. Mir wurden die Überstunden dazugerechnet. Ging mit 58 in Rente
0
Ciburaxono
Das Geld wird vorab aus dem unversteuerten Einkommen eingezahlt. Daher erfolgt die Besteuerung eben bei der Auszahlung. 🤷🏻♂️
0
Gayihu
Nö
0
Nemusaji
Niemand hat "eingezahlt"! 🙄 Offenbar haben die meisten keine Ahnung dass die Erwerbstätigen die Pensionen finanzieren. Deshalb gerät das System ja in Schieflage. Zu wenig Kinder und in weiterer Folge Erwerbstätige müssten, aufgrund höherer Lebenserwartung, immer mehr Pensionen finanzieren. Kann nicht funktionieren, auf Dauer. 😉 Es gehört umgedacht, alte Systeme und Strukturen umgebaut und neu geregelt.
0
Pexeku
Ein arbeitsleben dauert mindestens 45 Jahre.
0
Xegu
Ja klar.
0
Kuwunoyuyu
Ich bin in einem Land aufgewachsen, in dem das Usus war.
0
Dexuci
E. arbeiten immer hart. Keiner hat einen gemütlichen Job ???
0
Jafacico
Die Rente geht aber vor allem Steuern vom Gehalt ab. Irgendwann muss es ja mal besteuert werden.
0
Hubi
Kommt darauf an wie viel bei dieser Arbeit Brutto verdient und in die Rentenkasse eingezahlt worden ist. Abzüge in Form von Steuern werden auch erst ab einer gewissen Höhe nötig. Wer sich als Selbstständiger nicht selbst um seine Altersvorsorge kümmert, hat auch nach 50 Jahren harter Arbeit keine gute Rente verdient. Das ist keine persönliche Meinung, sondern die grobe Funktionsweise von unseren Rentensystem. Das Geld, was Rentnern ausgezahlt wird muss ja auch irgendwo her kommen. Wir könnten dieses Niveau erhöhen, wenn die Beiträge angehoben würden. Dann hätten aber die Arbeitnehmer wiederum etwas weniger in der Tasche.
0
Vuxiceje
Nein. Man sollte sich von der Rente privat krankenversichern müssen und davor die Rente zu 100 Prozent versteuern müssen. Genau wie bei den Pensionen, die hier täglich durch den Dreck gezogen werden. Ihr wollt doch Gerechtigkeit?
0
Naba
Der Irrglaube das man nach 45 in Rente darf hält sich hartnäckig. Ist aber schon lange nicht mehr so. Bei Beamten werden 40 Jahre maximal zur Berechnung genommen. 71.5 % vom letzten Gehalt, bei uns Normalos werden die Rentenanspruch nach Rentenpunkten berechnet. Aktuell muss man ca. 50000 Brutto Lohn gaben um gut 40 € Rente zu bekommen pro Monat. 45 x 40 sind 1800 € . Wenn man jedes Jahr mit seinem Lohn überhaupt den Rentenpunkt erreicht hat. Ein Beamter mit A12 , mittlerweile fast Standart, hat mit maximal 40 Jahren einen Anspruch von ca. 3400 Pension. Ich bin mit 15 in die Lehre , keine Bundeswehr, würde rechnerisch mit 52 Jahren gearbeitet in Rente gehen.
0
Jepozuhu
Naja, 45 Jahre sollten das Minimum schon sein. Und dann müssten die eingezahlten Beiträge ja auch noch da sein. Des Weiteren müssten die vom Staat so angelegt werden, dass es auch Zinsen bringt. Oder man muss von Anfang an sagen zur neuen Generation. Ihr bekommt keine Rente mehr. Ihr müsst ab Eintritt in das Berufsleben jeden Monat 600 € in einer Rentenversicherung einzahlen.
0
Puvasehepa
Wenn man das Rentenniveau massiv senkt - ca. 40% - , dann wäre das eine Idee. Den Anstieg in der Rente, könnte man für jedes zusätzliche Jahr das gearbeitet wird erhöhen. Dann hätte man einen Anreiz länger zu arbeiten und was dafür zu bekommen. Auf der anderen Seite würde es die treffen, die das Schlamassel angerichtet haben. Schließlich sind es nicht die Millenimals, die die Rente geplündert haben - dafür sind wir zu jung. Die Kasse würde entlastet und man hätte mehr Spielraum für Reformen.
0
Sozi
Selbstverständlich
0
Hebibufa
Könnte man glatt machen, wenn das ganze Geld nicht in die Ukraine und die ganze Welt verschenkt würde. Auszahlung der Rente muss bei 85 Prozent liegen und nicht bei 46 oder 48 Prozent.
0
Telopiza
Natürlich. Aber der Staat kriegt ETFs ja nicht geschissen. Scheiß Konservative.
0
Genemu
Nach 45 Jahren muss Schluss sein mit einer Mindestrente vom Mindestlohn fertig. Wenn man mehr verdient hat natürlich mehr.
0
Cafobo
Absolut !!
0
Sohagade
Wir werden immer älter, wieso nicht 50 Jahre arbeiten?
0
Xoje
Ja sollte man
0
Hawove
die Rente sollte endlich nach arbeitsjahren erfolgen. dann hätten wir evtl mehr handwerker und weniger akademiker. wir bezahlen für das Studium der akademiker und dann müssen sie noch weniger jahre arbeiten und verdienen mehr und erhalten mehr rente wo ist da die gerechtigkeit?
0
Yoka
Definitiv!
0
Nutubofito
Nein
0
Vogubavusa
Was is Harte Arbeit???
0
Sivofavoko
Warum nicht. Allerdings nur mit den tatsächlichen Renten Einzahlungen. Und keinen Anspruch auf staatliche weitere Leistungen
0
Kimamu
Wenn man in der Zeit im Durchschnitt etwa soviel gezahlt hat, wie man selbst auch benötigt, dann ja. Falls jeder mehr nehmen als geben will, wird das nicht funktionieren.
0
Nagoti
Rechne mal aus was eingezahlt wurde. Bei einem durchschnittlichen Einkommen werden über 40 Arbeitsjahre insgesamt etwa 376.000 € (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen) in die Rentenversicherung eingezahlt. Dafür erhält man heute ungefähr 1.630 € Bruttorente im Monat. Um die eingezahlte Summe rechnerisch wieder herauszubekommen, müsste man etwa 19 Jahre Rente beziehen. Wer mit 67 Jahren in Rente geht, hätte die eingezahlten Beiträge also ungefähr mit 86 Jahren wieder herausbekommen. Wenn man die 376.000 € nicht in die Rentenkasse, sondern über 40 Jahre verteilt auf ein Sparbuch mit 2 % Zinsen eingezahlt hätte, käme man auf ungefähr 567.000 € Guthaben zum Rentenbeginn. Nimmt man dann dieselben 1.630 € pro Monat (ca. 19.600 € pro Jahr) heraus, würde das Geld ohne weitere Verzinsung etwa 29 Jahre reichen. Wer mit 67 Jahren in Rente geht, könnte davon also rechnerisch bis etwa 96 Jahre leben.
0
Cenecaxe
Kann man niemals pauschalisieren sowas. Arbeit ist nicht gleich Arbeit, das ist Fakt.
0
Lodifo
Diese Zeiten sind für die meisten wohl vorbei. 70 ist das neue 60, aber nicht für mich...ich genieße schon.
0
Guzo
Wirklich - diese Frage??? Wieso denn ? Ist doch schon entschieden. Viele bekommen viel Geld, obwohl sie nie in Deutschland je gearbeitet haben. Und als jemand, der hier seine Heimat hat, der soll nun bitte was denken ?? Macht einfach so weiter - dann braucht sich später aber niemand mehr wundern !!!
0
Vusije
Arme Rentner bekommen 16.50€ mehr......und wird aber von der Grundsicherung abgezogen….die Realität in Deutschland ...Arm.....bleibt ...Arm.....
0
Firisi
Nach 60 Jahren harter Arbeit ist ein richtiger Zeitpunkt!
0
Gofe
45 Jahre Arbeit und dann ohne Abzug in Rente gehen können. Das halte ich für soo wichtig und auch richtig.
0
Gaxo
Wenn dir die rente dann reicht!? Ich sage schon lange wer sich nicht selber um seine Altersvorsorge kümmert ist selber schuld
0
Cufibi
Einige Länder die wir mit finanzieren schaffen das.
0
Xofe
Also die Vorstellung dieser Regierung ist doch ganz klar. Wir haben die Faulenzer. Das sind die Menschen die über 45 Jahre gearbeitet haben und von dem verdienten Geld fast die Hälfte an den Staat abliefern mußten. Und diesen Staat zu einer der führenden Nationen der Welt gemacht haben. Ja die sollen jetzt mindestens bis 75 arbeiten. Was ist den daran so schwer zu verstehen. Wir haben eine nachwachsende Jugend die nicht mehr arbeiten will. Die muß man dch schonen. Das Geld muß doch aber irgendwo herkommen. Da zeigt sich da der Merz doch ein bißchen Mathe gelernt hat. Wenn die jetzigen Faulenzer genannt Rentner bis 75 arbeiten müßen bringt das doch die Milliarden die benötigt werden um das Ausland zu finanzieren und die Jugend nicht arbeiten muß. wenn wir bis 75 arbeiten müßen heißt daß doch ganz klar wir bezahlen ca. 10 Jahre länger ein und werden nur noch ein Existenzminimum bekommen (Berechtigung zur Tafel zu gehen, in abgewrackten Kasernen vegetieren). Und sehr viele die einbezahlt haben erreichen das Rentenalter gar nicht. Das ist doch Supergeschäft. Vor Allem dürfen die Millionäre und Milliardäre auf keinen Fall mehr bezahlen. Die hätten ja dann weniger Geld.
0
Figada
Jepp, sollte man. Hab es nicht ganz geschafft. 61 plus 8 Monate. Kann ich auch mit leben.
0
Lipenu
Nein mit 63 denn mit 60 hat man auch ohne Abzüge nur ein Hungertuch
0
Cocowehobu
Ja. Denn das Geld das Ich einzahlen Muss, geht in eine Versicherung. Diese wirft Zinsen und Zinseszinsen ab. Also, Ich zahle Mein Geld ein, also ist es auch Mein Geld. <------ Punkt.
0
Lokinojada
Sollte man endlich einmal aufhören sich auf irgendein staatliches System zu verlassen?
0
Veniyatu
Wo beginnt die Definition für ‚harte Arbeit‘ und wo ist es keine ‚harte Arbeit‘ mehr? Solche Posts sind einfache, billige Schnapper nach Öffentlichkeit. Leider ohne jegliche Subtanz. Einfach Schwach.
0
Zazejabe
Nein. 65 ist schon eine vernünftige Grenze.
0
Gumi
Das Modell wird wohl so nicht mehr funktionieren, wenn die Menschheit immer älter wird und die wir immer weniger Jugendliche bzw. Kinder haben
0
Nudovumu
Sollte dürfen, ja…
0
Fusevi
Sollte man vielleicht. Aber man muss auch ehrlich sein und fragen, wer das finanzieren soll. In Zeiten, wo Leute 90 oder 100 Jahre alt werden, sind 40 Jahre nicht einmal die Hälfte der Lebenszeit Wer das will, der muss auch ehrlich genug sein, zu sagen, dass die Rentenversicherungsbeiträge bei 30 Prozent liegen müssten.
0
Duvo
Ich hab mit 14 angefangen und bis 68 gearbeitet.
0
Febuneto
Wie genau ist die Definition von harter Arbeit?
0
Zimuha
Nicht in Deutschland 👍😜 wie sollen den sonst all die anderen die hier nie einen Finger krumm gemacht haben und alles in den Ar*** gesteckt kriegen finanziert werden ?? Das wäre ungerecht 😂 R.I.P Deutschland ✌️
0
Lupizihe
Das wäre schön, dann müsste man sch vorher Vorsorge betreiben
0
Dalu
Danach sollte man ne Million bekommen und ein Haus am Meer damit es sich lohnt. Und nicht wie viele, Pfandflaschen sammeln.
0
Rahupoxo
🤬 jedenfalls nicht noch Steuern auf schon besteuerte Rentenzahlungen errichten- schon der Lohn wird besteuert, dann Abschläge ohne Ende und der Rest „Rente“ wird auch noch besteuert! WTF? 🤬
0
Xumugose
Meine Güte...das wäre ja Sozialismus...
0
Dogonoku
Ich habe über 46 Jahre gearbeitet, bin 60% Schwerbehindert, und bin mit 62 Jahren in Rente gegangen. 10,8% Abzug habe ich bekommen. Ein Ukrainer kann bei uns, mit 58 Jahren, abzugsfrei in Rente gehen, und kassiert seine Rente, ohne jemals eingezahlt zu haben. 😡🤬
0
Muwafo
Bla bla bla. Immer diese blöden Fragen. Warum geht ihr stattfinden nicht endlich auf die Straßen
0
Conoce
Zählt auch 61 Jahre und 45 Jahre einbezaht, und als Bonus niemals Krank oder Arbeitslos?
0
Suwonigivu
Mit entsprechender Altersvorsorge - und da ist die gesetzliche Rente mit ihren halt Spielregeln nur einer von mehreren möglichen Bausteinen - kann am Ende wohl jeder selbst entscheiden wann er in Ruhestand geht / gehen kann ohne im Extrem zum Sozialfall zu werden.
0
Pokijalu
Nein, 45 Jahre sollten es schon Minimum sein
0
Ripora
nein, 50Jahre arbeiten und dann in die Kiste, das ist gewünscht
0
Hepu
Schafft die Rente ab und schickt alle über 63J direkt auf den Knochen Acker. Bin selbst Rentner und werde 69J .
0
Nuli
wenn man sich das leisten kann, ja. wenn die allgemeinheit zahlen soll, nein. dazu werden menschen zu alt mittlerweile.
0
Luxame
Das Thema ist ei Fach falsch aufgezogen und ja es sind die falschen Argumente. Wieso soll länger gearbeitet werden wieso sind die Kassen leer. Es ist egal wie lange gearbeitet und eingezahlt wurde. Fakt ost die Generation welche seit ein paar Jahren und künftig in Pension geht hat sich das selbst verursacht indem der Nachwuchs reduziert wurde. Kein Nachwuchs kein Generationenvertrag keine Pension. Und ja keiner kein einziger hat je einen Cent für die eigene Rente eingezahlt. Also kurz um und Fakt. Wer nicht mindestens 2 Kinder als Teil der kommenden Generation ins Leben gebracht hat ist ein "systemschmarotzer" und somit mit schuld an der aktuellen Situation
0
Bagije
harte Arbeit, im Schweiße seines Angesichts, sich den Buckel krumm machen, sich redlich sein Brot verdienen, seinen Platz im Leben durch ehrliche Arbeit erringen, mit Mühsal und Plage soll der Mensch sein Tagwerk vollbringen, so soll der Mensch nicht zählen die Jahre, sondern die Aufgaben, die ihm gegeben sind, ... mit 75 solltet ihr in Rente gehen DÜRFEN!!
0
Cata
Schicht- und Contischichtarbeiter nach 40 Jahren, Tagschichtler nach 45 Jahren 👍
0
Xurugadu
Bullshit! Man braucht 45 Beitragsjahre um ohne Abzüge gehen zu können
0
Kulena
NEIN! Obwohl, wer schafft das heutzutage noch? Die allermeisten Jugendlichen studieren und fangen in der Regel so zwischen 23 und 30 an uu arbeiten. Wie wollen die bis 60 denn 40 Jahre voll bekommen? Es ist nicht mehr wie z.B. bei uns Boomern. Mit 15 angefangen zu arbeiten...🤷🏼♀️
0
Rozewo
Nach 45 Jahren einzahlen, das wäre fair
0
Zayo
Seid ihr verrückt? Ihr egoistischen Schmarotzer. Ihr müsst bis zum Umfallen arbeiten 😉😉😉
0
Weseruzuhe
Beschwert euch nicht über die moderne Sklaverei! Weiter krüppeln bis zum Tot!!
0
Cuzata
Heute mal ein Bericht aus den Ruhrnachrichten !!!
0
Cocacafi
Nein.... der Deal ist 67 ab 2030
0
Jujalero
4Jahre Bundestag und ab in die "Rente"
0
Vodurohu
Und dann der Generation Z vorwerfen, sie wäre faul und will nichts arbeiten.
0
Jenujuyuxe
Schön wäre es, nur ⬛️🟥🟪spielt da nicht mit. Die brauchen ja viel Geld für die EINWANDERER, die sogenannten „FACHARBEITER!“ Es ist zum KOTZEN!!!
0
Caleju
Will man mit 60 zwingend in Rente ,wenn man nur durch arbeiten Anmerkung , Geld und Freunde hat ? Viele wollen gar nicht mit 60 aus dem System gekickt werden, sie wollen nur Gerechtigkeit und nicht für Menschen zahlen , die weder in Deutschland geboren sind noch deutsch können und nur in Deutschland sind um alle zu Beuten ... Mit 60 in Rente heißt ja ,alles was man sich aufgebaut hat , eventuell gar nicht mehr halten zu können... Und wer will schon freiwillig arm sein ?!
0
Rame
Ihr wusstet es … schon lange, und trotzdem wurde den Verbrecherparteien weiter die Stange gehalten!
0
Kafahadoyo
Normalerweise sollte es so sein...aber leider werden wir von Volksverrätern regiert.
0
Tagume
Wie oft noch? Fällt euch nix anderes mehr ein als versteckte Hetze?
0
Luvofisizi
Soll das Deutsch sein?
0
Hegawo
Dann haben doch die ARMEN Politiker weniger Geld für ihre Diäten ...
0
Hexu
Das geht nur in den Ländern die DEUTSCHLAND durchfüttert, saniert, unterstützt ‼️😡😡
0
Jurufa
na sicha!!
0
Cawahafo
Nein, wir müssen doch für die Faulenzer arbeiten gehen
0
Wamefe
nein, die ukraine verlässt sich auf uns
0
Livule
Nein
0
Rijeza
Nein
0
Sesikoda
NEIN‼️‼️‼️
0
Basope
nein!
0
Hejawo
Ich bin Rentner nach 49 Jahren Arbeit und mir geht es gut. Übrigens wenn ihr es alle schon wisst,dass ihr angeblich so wenig Rente bekommt. Vorsorgen heißt das Zauberwort...🤔
0
Mayusefixo
45 Beitragsjahre sind ok.
0
Yijelexu
7-8 Jahre Rente wäre okay. Aber aktuell haben wir Rentenbezugszeiten von 20 Jahren. Dafür ist das System nicht ausgelegt. Frühverrentungen sind finanziell toxisch für die jüngeren Generationen.
0
Nozovu
Natürlich
0
Suzudo
Nein
0
Cunahi
ja
0
Gicujigide
Ja klar
0
Sayuhehi
auf jeden fall
0
Tapalapigi
Nein
0
Cutureyo
Nein
0
Reddmarc
"NEIN!!" - sagt Merz.
0
Jubovavi
Und dann bis 100 Leben? Funktioniert halt nicht
0
Dide
Nach 45 Jahre ohne Abschlag muss möglich sein. W. andere wird nur durch das Versagen der Politik nicht ermöglicht.
0
Kemuvefa
Warum? Bei der steigenden Lebenserwartung geht man dann auf 30+ Jahre im bezahlten Ruhestand zu. Wer soll das bezahlen?
0
Draubull
Traurig ist nicht die Frage selbst, sondern dass so viele Menschen nach Jahrzehnten Arbeit trotzdem Angst vor später haben müssen. Genau deshalb sollte man finanzielle Vorsorge nicht auf „irgendwann“ schieben.
0
Jeme
Vergiss es, der Staat möchte das man direkt zur Rente ins Grab geht !
0
Budexi
Erstmal muss das System stark umgebaut werden. Mit dem Aktuellen ist das jetzt schon nicht mehr finanzierbar.
0
Kihabijaji
Ich verstehe sowieso nicht, warum man sein Arbeitsleben lang den Lohn schon versteuert bekommt um dann die Rente nochmals zu versteuern. Die Steuer von der Steuer.... Frechheit
0
Jetzt anmelden um zu kommentieren