Ich bin mit dem
groß geworden, was
da war – nicht mit allem,
was ich mir gewünscht hätte.
Ich aß, was auf den Tisch kam,
und trug, was meine Eltern
sich leisten konnten.
Gerade dadurch habe
ich gelernt, dankbar zu
sein und auch die kleinen
Dinge im Leben
wertzuschätzen.