Liebe Unternehmen, <br />
wenn ihr nicht langsam <br />
Berufseinsteiger einstellt, <br />
könnt ihr in 5 Jahren eure <br />
Betriebe zu machen, weil alle <br />
Arbeitnehmer in Rente gehen. <br />
<br />
Ich kann auch nichts <br />
dafür dass ich keine Berufs-<br />
erfahrung habe wenn <br />
ihr mich nicht einstellt. <br />
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Mein Wort zum Montag<br />
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Threads: julie.mrnt

Kommentare

Liebe Berufsanfänger (um mal genauso zu pauschalisieren wie ihr das tut), wenn ihr nach eurem Dualen Studium ein Jobangebot auschlagt, weil ihr euch erstmal erholen müsst, ohne sagen zu können wie lange, dann wird das nix mit der Berufserfahrung.

Frank Sailor auf die Antwort bin ich so sehr gespannt 😍 Wil ich muss wissen wie man mit 21 schon 20 Jahre Erfahrung haben kann .. boah mit dem Trick würdest du mir echt helfen , vielen Dank im voraus 🙏🏻

Am besten muss dieser Mensch 25 Jahre alt sein und 40 Jahre Berufserfahrung haben. Es wird immer schlimmer.

Andreas Schwarz nicht zu vergessen 3 Ausbildungen, am besten noch Dr Titel und die Akzeptanz von ständigen Befristungen!

Andreas Schwarz das ist lange lange vorbei. ganz im gegenteil,,die kommen mit 25 und haben Gehaltvorstellungen als wenn sie 40 Jahre in der Firma wären

Okay gut, dann könnt ihr alle bei mir anfangen aber erwartet bitte kein Gehalt auf dem Niveau von jemandem, der seit Jahren Erfahrung hat.

Ich sehe ih der Praxis, dass den Betrieben gar nichts bleibt, als jeden greifbaren Kandidaten einzustellen. Erfahrung oder nicht. Das Problem ist , Berufseinsteiger haben heute Gehaltsvorstellungen und Positionen im Kopf, die eine vieljährige Erfahrung eigentlich voraussetzen.

Ja genau! Vor allem fängt jeder mal auf der untersten Stufe an und muss sich kleinschrittig hocharbeiten. Die Berufsjahre sagen zwar etwas über praktische Erfahrung aus, nichts hingegen darüber ob jemand wirklich gut und besser ist. Man kann trotzdem unmotiviert, festgefahren und wenig lernbereit sein. Andersrum können Menschen mit wenig Erfahrung extrem talentiert, engagiert und lernfähig sein. Heutzutage wird man aber selbst als Warenverräumer mit der gleichen Begründung ("keine Berufserfahrung") die nie ausgesprochen wurde, abgelehnt, dabei könnte den Job auch ein Affe machen. Wie soll man auch berufliche Erfahrungen vorweisen, wenn man nicht einmal eine Chance bekommt sich zu beweisen?

Richtig. Man wird nicht eingestellt, da man keine Berufserfahrung hat, die man nicht sammeln kann, da einen ohne Berufserfahrung niemand einstellt. 🤷🏻‍♀️

Erstmal stelle ich mir die Frage von welcher Branche wir hier sprechen ? Ich kenne sehr viele Betriebe im dienstleistenden Handwerk, die geben jedem, der sucht und sich vorstellt, eine Chance geben. Und das zu Gehaltsbedingungen, die wirklich mehr als angemessen sind. Es wird auch immer öfter eine gewisse Eingewöhnungsphase mit „Welpenschutz“ gewährt. Das ist das Geben der Unternehmen. Dann sollte aber der Arbeitnehmer auch etwas dafür bieten und nicht nur seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit ausfüllen. Dazu gehört dann ein gewisser Ehrgeiz, ein gewisses Engagement und auch die Bereitschaft, für das was man entschieden und getan hat, die Verantwortung zu übernehmen. Und diese Art Mitarbeiter werden immer seltener und sind tatsächlich fast nicht mehr zu finden. Da kann man dann als suchender und Betrieb schon mal den Glauben verlieren, versucht es aber trotzdem immer wieder.

Die Berufserfahrung im Ausbildungsplatz wäre von Vorteil

Birgit Mühlenbroich Doch eigentlich ist es paradox. Man sammelt in der Ausbildung Erfahrung in dem Beruf (man muss ihn schließlich lernen). Das es nicht als volle Berufserfahrung gewertet wird ist absolut okay, aber es gar nicht zählen zu lassen finde ich schwierig

Liebe Berufsanfänger, dann legt als allererstes euer Handy in der Arbeitszeit in den Rucksack

Es ist besser seinen Betrieb zu schliessen und in den Ruhestand zugehen als sich mit der GEN Z und Ihren ruden Forderungen auseinandersetzen und zu erfüllen. Das ist die Worklife Balance der Boomer and GEN X!

Hier eher umgekehrt. Junge und günstige Arbeitskräfte werden bevorzugt. Alte weg rationalisiert. Fachwissen und Erfahrungswerte werden nicht weitergegeben. Die Konsequenzen davon: Arbeitsqualität unterirdisch…Zukunft besorgniserregend.

Kein Problem....problematisch wird es nur wenn der Berufseinsteiger meint schon alles zu wissen und zwar besser, und wenn es mal nicht klappt dann kommt "das hat mir aber keiner gesagt"

Das Problem ist auch, daß erst wenn’s gar nicht mehr geht, jede Niete eingestellt wird und die Erfahren, langzeit Mitarbeiter flüchten, weil sie keinen Bock haben, immer und immer wieder Leute einzulernen, die nach der Probezeit eh wieder weg sind oder einfach keine Lust auf Arbeit haben. Die Alten werden ausgenutzt und müssen für die andern mitarbeiten. Das System ist der Untergang, irgendwann werden die Chefs halt selber wieder mehr arbeiten müssen oder schließen.

Die Wirtschaft will Mitarbeiter, 20 Jahre alt, MSc, zig Diplome, 15 Jahre Berufserfahrung, 1400 brutto.

Ihr müsst das lernen wo ein Mangel ist. Ich bin auch vom Soldaten zum Dachdecker zum Schweißer 111 gewechselt. Keine Konkurrenz Freiheit Bahn. Mein nächster Schritt ist der Berufstaucher wo ich all mein Wissen in ein Beruf bündeln kann Das Wort findet kein Job nach Ausbildung ist Schwachsinn und liegt an der Person selbst

Lieber Bewerber, wenn du nicht unverschämte Forderungen stellst und Entlohnung forderst als hättest du Berufserfahrung, würden wir es auch tun.

Zu viele Studierende , zu wenig Berufs Ausbildung, da leidet alles, Rente zahlt keiner mehr ein.

Mimimimi

Genauso mal mehr auf Quereinsteiger setzen..

Mit Berufserfahrung ist man aber zu teuer und es werden lieber die preiswerteren Berufsanfänger eingestellt. 🤷‍♀️

Liebe Berufseinsteiger - wenn ihr jetzt feststellt, dass der Arbeitsmarkt kein all you can eat Buffet ist und euren Qualifikationen entsprechende Gehaltswünsche (ich sage bewusst nicht Forderungen) angebt, habt ihr grossartige Chancen, dass man in euch investiert und die Möglichkeit bietet, Erfahrungen zu sammeln. Wenn das so bleibt wie die letzten Jahre mit irrationalen Erwartungen und Forderungen, die viel Geld gegen wenig Gegenleistung als Titel tragen, investieren die Unternehmen eher weiter in kalkulierbare Technik statt unberechenbare Menschen wo es möglich ist.

Liegt in dem Fall wohl eher an der persönlichen Einstellung. Wenn dich ein Unternehmen nicht einstellen will, bist du es in ihren Augen nicht wert. Das kann an der Qualifikation liegen, am Auftreten oder an der Kommunikation scheitern.. Man kann sich als Praktikant im Bewerbungsgespräch anbieten und so später einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Berechtigter Einwurf, auch wenn stark Überzogen. Allerdings ist es auch für den Einarbeitenden ein echter Kraftakt geworden, bspw Quereinsteigern das berufliche Wissen zu vermitteln. Denn das fällt heute ja auch unter "Ehrenamt" neben der eigenen Tätigkeit.

...dann müssen die Berufseinsteiger auch so wollen, wie es gebraucht wird. Und die Latte nicht gleich am Anfang so hoch zu setzen. ZB 30 Stunden arbeiten für 3000 Euro.

Ich sag nur pokemon... 10 jahre alt mit 20 jahren Berufserfahrung x) Spass beiseite, ich habe schon gute und sehr schlechte Erfahrung gemacht... die schlechte (eine von vielen) beinhaltete einen kranken choleriker dessen Lieblingssatz es war: du wirst natürlich niemals so gut wie ich! Nach einem körperlichen Übergriff gegen mich wurde ich gefeuert 🤣 man will ja den alten erfahrenen Opa behalten der 2 Leute zur kündigung veranlasst hat (in anderer Filiale) und vor ort war ich dann Mitarbeiter nummer 11 in 1,5 Jahren 👍 aber Hauptsache einen Profi im Haus. Trotzdem hab ich weitergesucht und jetzt bin ich in einer unbefristeten Anstellung wo ich vernünftig prakisches Wissen vermittelt kriege und wo ich auch echt gerne arbeite 🤗 aber zum Thema: ich versteh die Firmen und die Arbeitssuchenden zugleich.... war halt auch oft in der Masche das ich halt leider zu unerfahren war aber wenn ich dann höre was manche Leute für eine moral und vorstellung haben.... tja.. da kann ich auch manche Firmen verstehen

Mein Sohn ist nach der Ausbildung arbeitslos weil angeblich kein Bedarf besteht. Und egal wie viele Bewerbungen er schreibt, es kommt keine Antwort zurück. UND NEIN ER HAT KEINE HOHE ANSPRÜCHE

Rente 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 guter Witz

Wenn ich mir die Kommentare so durchlese bestätigt es immerwieder meine Erfahrung im täglichen Leben. Statt die Frage zu beantworten oder sich Gedanken um den Inhalt der hier gemachten Aussage zu machen, werden gänzlich andere Themen zum Problem gemacht, welche gerade nicht Thema sind. Also immerschön weiter an der Lösung des hier geschilderten Problems vorbei. So wird das nix 🤦‍♀️

Ja es ist echt n riesen Problem was für Ansprüche manche Arbeitgeber haben....Erfahrung wie n mittfünfziger soll man haben und alles können mit mitte/ende 20, aber zahlen will man natürlich möglichst wenig. Andererseits bekleckern sich viele potentiellen Arbeitnehmer auch nicht mit Ruhm. Frisch von der Uni/der Ausbildung und wollen um die 5000€ oder mehr im Monat als Einstieg obwohl sie noch von nix ne Ahnung haben.

Das ist aber doch schon ewig so

Dann macht er in 4 Jahren zu... Gute Arbeit, Qualität und gerechte Vergütung... selber ausbilden, motivieren und qualifizieren, dann läuft es bald wieder...

Lehre machen Thema erledigt.

Stammtisch Niveau —. „Alle Arbeitnehmer, in 5 Jahren zumachen“.

Nun, nicht immer funktioniert sowas Sofern man bei uns nicht auf Augenhöhe mit Quereinsteigern arbeiten will, braucht man fachliche Erfahrung 🤷🏻‍♂️

Industrie und Handel sucht hängeringend Fachkräfte, dann soll Industrie und Handel Fachkräfte ausbilden!

🤦🏼‍♀️

Wir haben doch genug " Fachkräfte " im Land ! Sarkasmus off!!

Liegt vielleicht an dir

Diesen Satz durfte ich mir auch immer wieder anhören 🙄 Weil ich dem Staat nicht komplett auf der Tasche liegen wollte habe ich dann irgendwann einen anderen Beruf gewählt.

Stimmt

Stimmt, aber es wäre nett wenn Du ein paar Qualifikationen mit bringen würdest. Angefangen mit Deutsch mindestens B2 level und die Basis Skills die man für den jeweiligen Job braucht.

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