Wenn du als Arbeitgeber Angst<br />
davor hast, dass deine Mitarbeiter<br />
sich eher für das Bürgergeld ent-<br />
scheiden als für die Arbeit bei dir,<br />
ist die Wahrscheinlichkeit hoch,<br />
dass das Problem bei dir liegt.

Kommentare

Es ist immer einfach, das alles auf die Arbeitgeber zu schieben. Genau das gleiche, wie mit den 3.000 Euro Energiegeld, was so gut wie kein normaler Arbeiter bekommen wird. Wo man ansetzen muss, sind Abgaben und Steuern. Wenn ich 2.000 brutto verdiene, kann es einfach nicht sein, dass ich mit 1.400 Netto nach Hause gehe. Das ist schlicht Betrug!