Made My Day

Ich habe Abitur und danach eine Friseurlehre gemacht. Mittlerweile führe ich einen erfolgreichen Salon mit 8 MA. Meine Tochter möchte den gleichen Weg gehen. Sie ist in der 10 und eine sehr gute Schülerin. Ein Lehrer hat sie gefragt, was sie mal werden will. Sie hat voller Stolz gesagt : Friseurin ❤️ Da sagt der Lehrer : „ Mit deinen Noten kannst du doch auch was Anständiges lernen.“ Vielen Dank auch du toller Lehrer, ich denk bei der nächsten Steuererklärung an dich.
Alexandra Simon-Teckhaus Ich habe NUR einen Hauptschulabschluss und führe trotzdem seit mehr als 10 Jahren mein eigenes erfolgreiches Unternehmen🙈 Alles ist möglich.
PS: Friseure dürfen jetzt als erstes wieder öffnen weil sie bessere Psychlogen sind als jeder studierte Psychiater 🙈
Unfassbar was sich manche Leute rausnehmen (sind ja nicht nur Lehrer die so Sprüche bringen). Wenn das der Job ist der ihr Spass macht, dann soll sie diesen such erlernen. Wir sehen ja aktuell grad sehr deutlich, dass es Friseure immer geben wird.
Ich musste mir sowas von meinem Vater anhören, als ich entschieden hab die Kinderpfleger Ausbildung zu machen. "Da verdient man doch nichts, geh lieber Studieren"
Wer einen Menschen nach seiner Schul- und Ausbildung beurteilt, hat in meinen Augen nicht verstanden, wie eine Gesellschaft funktioniert. Sie lebt nämlich von der Vielfalt der Berufe und Talente der Menschen. Und wer Menschen mit einem Ausbildungsberuf nicht wertschätzt, hat charakterlich komplett versagt.
💐 hoffentlich verstehen das irgendwann alle!
Sandra Werner-Kreßmann das habe ich schon als kleines Mädchen nicht verstanden, wo es darum ging in welche Schule ich gehen soll. Meine Vorstellung hat nicht gereicht, zu verstehen dass es um meine ganze Zukunft geht! Weil ich wäre gern gesehen worden, in meiner ganzen Vielfalt und nicht nur in meine Noten.
Mir gehen diese studierten Fachidioten nur noch aufm Sack. Die winken im Studium jeden Hans und Franz durch und am Ende, sinds unbrauchbare Arbeitnehmer. Hab selbst studiert... ich weiß wovon ich rede ;)
Ach ja? Ich hab zweimal studiert, bin wohl doppelt unbrauchbar 😂 Na zum Glück hab ich vorher ne Ausbildung gemacht. Diese Verallgemeinerungen sind generell fehl am Platz. Es wertet Ausbildungen auch nicht auf, wenn man Akademiker abwertet.
Ich habe auch studiert und bin alles andere als ein unbrauchbarer Arbeitnehmer. Ich arbeite sehr erfolgreich in der IT. Einfach mal nicht alle über einen Kamm scheren. ;)
Vllt nicht so ernst nehmen? 🤣🙃
Finde es schade, dass manche Kids von heute so gedrillt werden, ein Abitur zu machen und zu studieren. Es ist absolut super einen Schulabschluss zu machen und dann mit einer tollen Ausbildung durchzustarten. Aber bitte nicht gleich so fiese Kommentare gegen Studenten.. ich brenne sehr für mein Studium und bin froh diesen Weg gewählt zu haben 😅🙈 Um das ganze zu finanzieren habe ich als Pflegehelferin und im Lebensmitteleinzelhandel nebenbei gearbeitet. Manche hier sind echt fies von wegen "Studierende sind dumm wie Brot".. wow okay.. 😕
Das heutige Abitur ist mit dem vor dreißig Jahren auch nicht mehr vergleichbar. Sämtliche Schulabschlüsse haben nicht mehr die Wertigkeit.
Lydia brennst du auf nem Scheiterhaufen oder in ner abgeschlossenen Scheune?🙊 *duck und wegrenn*
Tamara Gerlach musstest du denn den Masterabschluss auch machen?
Ein Jahrelanges Studium ersetzt halt auch einfach keine praktische berufserfahrung. Ich würde platzen vor Stolz wenn mein Sohn sich später dazu entscheidet eine Ausbildung zu machen. Es nützt in ein paar Jahren keinem mehr was wenn jeder studiert hat aber niemand mehr gelernt hat ein auto oder einen abfluss zu reparieren.
Ich vermute, ein Handwerker, der das länger macht kann sich den Grund eher herleiten, als ein Akademiker, der den Abfluss reparieren müsste. Dummerweise gibt es genug studierte Mitmenschen die in der Praxis total aufgeschmissen sind.
Lustiger Weise findet man mit einer Ausbildung leichter einen Job als mit einem abgeschlossenen Studium 💪😃
Ein Studium schützt aber nicht vor ner Ausbildung für ein spezifisches Gebiet. Nur weil du Maschinenbau studiert hast, bist du noch lange kein Mechatroniker, allerdings wird die Dauer der Ausbildung verkürtzt 🙈
Sehr spannend, dass hier keiner Pauschalurteile ablässt ... 😂 Ich kenne nur nette oder doofe Menschen, am Bildungsstand mache ich das nicht fest. 🤷‍♀️
Irgendwann wird auch der letzte studierte Manager verstehen, dass er nur dann einen Job hat, wenn es einen ausgebildeten "Handwerker" gibt, der etwas produziert, das gemanaget werden kann. Handwerk ist wichtig und irgendwann wird die Gesellschaft das auch wieder wissen.
Natürlich. Jeder hat seine Berechtigung, nur stellt das bei einem Arzt auch keiner in Frage. Oder hast du schonmal gehört: P1: Ich möchte Arzt werden... P2: Wieso willst du nicht was anständiges lernen? Eher selten oder? Als ich mich für Physiotherapie statt Medizinstudium entschieden habe, musste ich mir die Frage dauernd stellen lassen. Und jeder, der sich mit Abi für ne Ausbildung entscheidet, kriegt die Frage gestellt, warum willst du nicht studieren? Das finde ich schade und nichts anderes sagt mein Statement.😉
Ja der Manager bei ford hat aber nichts mehr zu managen, wenn keiner mehr den Ford zusammenschraubt.😉 oder macht das dann auch der Manager?
PS: bestes Argument für Ausbildungsberuf (*Ironie-On* :-) )
Tom Michler wie dumm kann man auch sein, wenn man meint das diese Jobs weniger wert wären? Wer würde den ach so hochwertigen Menschen denn das Haus bauen? Oder Reparaturen am Auto machen? Die Haare ordentlich frisieren, die Pflege wenn die alt werden, etc? Finde es echt schlimm das normale Jobs so runter gemacht werden. Und oft auch unterbezahlt sind
Tom Michler das selbe mit dem "aus dem Fenster schauen" - 10 Jahre später mit 25, Lokführer 🤷🏼‍♂️
Meine Tochter hat einen BSc in Psychologie und danach eine Ausbildung zur Krankenpflegerin in der Psychiatrie begonnen, Abschluss dieses Jahr. Bin sehr stolz auf sie 👍
Bessere Bezahlung=mehr Azubis
Man ist kein Dummbeutel wenn man „nur“ eine Ausbildung macht. Man ist ein Dummbeutel wenn man sich so verhält.
'ne Ausbildung ist ein praktisches Studium, nicht mehr, nicht weniger.
Mein Mann und ich haben insg. 4 verschiedene Ausbildungen hinter uns und alle waren in jeder Hinsicht einfacher oder schwerer. Studiert heißt man kennt sich in einem Fachgebiet sehr gut aus. Aber das war’s dann schon. Die Berufserfahrungen muss der Absolvent erst mal erreichen die ein Azubi schon längst hinter sich hat wenn Studierende erst mal fertig ist 🙈. Würde das niemals miteinander vergleichen denn es kommt sehr stark drauf an, was man damit macht!
Es kommt drauf an. Viele studieren halt nur, UM zu studieren. Fühlen sich deswegen mega priviligiert und haben aber am Ende null Ahnung, was sie mit dem Studium eigentlich anfangen sollen.
Wie wäre es jetzt einfach mal allgemein mit Diskriminierung aufzuhören und alle auf das gleiche Level zu heben... Jetzt werden hier Leute niedergemacht, die studiert haben und somit angeblich kein Plan von nix. Wie wäre es, wenn alles gleichwertig toll ist und man jeden Bildungsweg einfach wertschätzt...
'ne Ausbildung ist ein praktisches Studium, nicht mehr, nicht weniger.
Ich habe nach dem Abitur auch eine Ausbildung gemacht und ich finde Ausbildungen auch durchaus sehr wertvoll, aber was ich nicht verstehen kann ist, warum man immer andere fertig machen muss um das eigene gut dastehen zu lassen. Eine Ausbildung wird doch nicht mehr oder weniger wertvoll indem ich behaupte, dass alle mit Abitur und Studium besserwisserische Fachidioten sind die nicht einmal eine Schraube reindrehen können. Hat man solche Aussagen denn wirklich nötig? Es hat ganz einfach beides seinen Wert.
Jap. Der studierte wartet doch jetzt schon Monate auf den Handwerker 😀
Isso wenn ich sage bin Bäcker kann momentan nicht an Arbeit kommen.. dann wird man halb beleidigt.. in dem man sagt: Hättest du eine sinnvolle Bildung.. Aber Hauptsache immer schön die Backwaren essen.. diese Schlaumeier..
ich werde im Freundeskreis immer belächelt, weil ich nur „Kellnerin“ bin. 🤭 Hätteste mal Jura oder sowas studiert, das braucht man immer 😒
Mir ist ein praktisch veranlagerter Azubi von der Realschule mit ordentlichen Noten lieber als ein gymnasialer Klugscheißer der noch nie was "geschafft" hat.
Dass Studenten aber meist als Nebenjob im Einzelhandel als Aushilfe tätig sind, oder Kellnern usw, welche durchaus teils belastbare Aktionen mit sich bringen, sieht keiner. Die studieren und arbeiten nebenbei, genau wie bei einer Ausbildung. Bringen sogar manchmal mehr Erfahrung mit, weil sie zB Maschinenbau studiert haben und nebenbei im Supermarkt gejobbt haben.
Das stimmt, leider habe ich nach ca. 15 Azubis die bestätigte Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Gymnasiasten bereit sich wirklich in was reinzuknien - das mag diffamierend sein, entspricht aber leider meiner Erfahrung. Auf der anderen Seite kann man aber auch über Hauptschüler herziehen, und auch viele andere - dem geb ich gerne nach. Bin aber auch gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen.
Deswegen auf das GESCHAFFT in "" - viele Studierende sind auf Nebenjobs angewiesen und da muss man viel schaffen. Es war auch nicht meine Absicht zu beleidigen (daher auch die ""), aber aktuell ist es wirklich schwer Leute, Mitarbeiter (M/W/D) zu finden, die nicht nur 9-2-5 arbeiten wollen für 5T€Netto im Monat sondern Leute die einen BERUF suchen (keinen Job) - verstehen Sie mich?!
Ich bin Sozialrechtsstudentin. Nicht, weil meine Noten nicht für ein Jura Studium ausgereicht hätten, sondern weil ich einfach mit 30 längst am Berufsleben teilhaben möchte und als Frau eben mir noch eine Familie wünsche. Ich habe um mein Studium finanzieren zu können und wenigstens mal gearbeitet zu haben nach meinem Abitur Vollzeit in einer Firma gearbeitet.. Ich arbeite auch weiterhin.. Nehme zusätzlich an Programmen teil, um Zusatzqualifikationen aneignen zu können. Empfehle Freunden und Verwandten stets jedoch die Ausbildung. Sie sollen sich nicht wie ich sich ständig anhören müssen, ich wäre ja keine vollwertige Juristin... Außerdem muss nichts schwarz oder weiß sein. Man kann jederzeit studieren und auch jederzeit eine Ausbildung abschließen.. Man kann sich immer weiter entfalten. Vllt mache ich das ja später. Was ist also schon dabei sich die Grundbausteine zu legen?
Noch nie gehört den Satz
Wenn es danach gehen würde, hätten wir bald arge Probleme im Alltag...Welcher studierte Theoretiker befreit die Leute dann von verstopften WC's...fährt sie mit den Öffis durch die Gegend...wo kaufen wir ein? Wie bekommen wir unsere Online-Einkäufe? Studienplätze für Mediziner, Pädagogen und das Rechtssystem würden völlig ausreichen...alles andere ist für die, die denken ein ewiges BWL Studium bringt sie beim 1. Job in die Chefetage 🙄 Ordentliche Fachkräfte die wirklich wissen was sie tun, brauchen kein Studium
Ohne Studium ist man heute leider nicht mehr viel wert. Ich bin sogar „nur“ Hausfrau. Ist für viele heutzutage das Synonym für faul und dumm.
Lara Schmidt wer es sich erlauben kann zuhause zu bleiben, warum nicht ✌️ hat für mich auch nichts mit faulheit zu tun.
Janina Wöhlert Und Lara. Achja? Ein Haushalt von Vollzeitarbeitenden macht sich von alleine? Man möchte nicht jeden Tag was warmes essen und muss kochen, organisieren und und und? Ich finde es echt immer wieder geil, wie das bei Leuten, die keiner regulären Arbeit nachgehen, hervor gehoben wird.
Dafür müssten Arbeitgeber erstmal auch wieder Stellen an Leute vergeben die "nur" eine Ausbildung haben. In der Industrie werden Stellen die vor 10-15 Jahren noch an Industriekaufleute gingen nur noch für Akademiker ausgeschrieben.
Dazu müsste man aber auch mal wieder an dem Punkt an kommen, an dem die Ausbildungen grad in mittelständigen, kleinen Unternehmen auch qualitativ was zu bieten hat und der Lehrling nicht nur als Kanonenfutter verheizt wird.
Ich war mal auf m Geburtstag wo nur Studierende waren und ich in der Ausbildung zur Krankenschwester 😅 12 Tage am Stück, 2 frei, wechselschicht, alle Feiertage und nebenzu Schule. Des hat mir gereicht. Die haben mich angeschaut wie n Außerirdischern, und konnten es nicht verstehen wie man sich so was antut. Tja alle gesponsert bei Papi gewesen und ich verdiente mein eigenes Geld mit 17 damals schon. Ich war so sauer
Mein Sohn (16) wollte von klein auf einen Handwerklichen Beruf erlernen und wir unterstützen ihn voll und ganz. Er möchte aber von sich aus zuerst das Fachabitur im Bereich Holztechnik machen. Erstens um seinen Abschluss zu verbessern und somit bessere Chancen zu haben, zweitens um Erfahrungen zu sammeln und um Zeit zu gewinnen um sich dann final zu entscheiden welchen Beruf er letztendlich erlernen möchte. Unsere beiden Töchter haben auch Fachabitur gemacht und haben gute Ausbildungsstellen in Büros bekommen.
Vielen Studierten fehlt leider der Bezug zur Praxis. Daher wäre ich dass sowohl Ausbildung als auch Studium im praktischen und theoretischen Teil durchlaufen wird.
Die meisten gehen doch nur studieren um zu sagen das sie studieren und keine ln plan haben was sie eigentlich machen wollen. Arbeitslos nur anders genannt.
Elektroniker für Betriebstechnik. Vor einem Monat ausgelernt. Bin stolz wie Bulle und brauche kein Studium
Ausbildungen sind wichtig. Ein Studium schön und gut, aber das Land braucht Handwerker. Studenten sind nicht in der Lage gewisse Dinge zu machen wie es Handwerker auch sind. Deshalb gibt es ja so viele verschiedene Berufe. Weil eben jeder was besonderes ist und deshalb sollte man alle Berufe gleich Wertschätzen
Wohl war... Deswegen werden die Handwerker auch immer teuer, weil es kaum noch welche gibt, weil es immer weniger werden. Auf der anderen Seite, was verdient man heut zu Tage noch in einem 'normalen' Beruf, wenn man nicht gerade einen eigenen gut laufenden Betrieb hat, oder in einer führenden Position arbeitet? Dann kriegt man einen Hungerlohn, wo man gerade so die derzeitigen Mieten und Unkosten aufbringen kann....
Stimmt nicht ganz; Beispiel: Studium , wenn es gut läuft je nach Studienfach zwischen 4 und 6 Jharen; so jetzt Stelle suchen ohne Erfahrung mit Glück vielleicht 1800,- NETTO. Aber, jetzt kommt der entscheidenden Punkt: Das wird nicht verdient mit der 38 / 40 Std.Woche. Als Studienabgänger und hochqualifiziert heißt das Minimum 60 bis 70 Std.die woche wenn du was werden willst. Und das mal 4 heißt rechne mal Deinen Stundenlohn aus der liegt dann so zwischen 8 und 9 Euro ; Wer anders kalkuliert , träumt mal weiter; Wenn man dann einmal 3000 Euro Netto verdient das sind gleich rund 5500, Euro Brutto und dann kommts du auf etwa 12- bis 13 Euro Netto !!!!!Das große Geld wird NICHT mit einer 38 Stundenwoche verdient. Spreche aus Erfahrung !!!
Ich kenne so viele Leute, von denen man behaupten kann: "Schule schlau, Leben dumm". Letztendlich geht es doch darum, im Leben beruflich und finanziell erfolgreich zu sein. Ich kenne so viele Handwerker, die es richtig zu etwas gebracht haben, ganz ohne Studium. Um erfolgreich zu sein, braucht man kein Studium, und akademische Titel zu haben, bedeutet definitiv nicht, auch intelligent zu sein ❗
erklärt das bitte den ELTERN, die meinen, Ihre Kinder müssen ALLE unbedingt auf das Gymmi....
Studium ist nicht automatisch Erfolg und viel Geld später. Mein Mann kam mit 17 als Bürgerkriegsflüchtling nach D und spricht auch heute noch mit Akzent. Ohne Ausbildung, ohne Studium, nur mit 8 Jahren Erfahrung im Trockenbau, so hat er sein Handwerk hier erlernt. Seit 2004 ist er Unternehmer, 8 Mitarbeiter und selbst jetzt in Corona-Zeiten voll mit Aufträgen. Ich unterstütze ihn kaufmännisch, habe „nur“ Bürokauffrau gelernt und war vorher seit der Ausbildung in diesem Beruf. Wir möchten mit keinem Akademiker tauschen, es läuft prima im Handwerk hier in München. Gute Handwerker sind gefragt, insbesondere jetzt sieht man wer systemrelevant ist.
Nuja, aus Erfahrung weiß ich, dass manche die studiert haben trotzdem dumm wie drei Meter Feldweg sind. Von daher...
Ja, schon öfters gehört das meine Ausbildung ja nichts wert sei von einer Kollegin.
Hätte ich Kinder gehabt, hätte ich ihnen natürlich ein Studium ermöglicht. Nachdem sie eine Ausbildung gemacht hätten. Am besten im Handwerk. Tischler, Maler... Und ein verbrecher Studium (alles was mit Wirtschaft zu tun hat) hätte ich auch eher nicht so gut gefunden.
Ich hab erst meinen Hauptschul- und dann meinen Realschulabschluss gemacht. Danach wollte ich die Fachhochschulreife erreichen, habe mich aber mit Abgang im 11. Jahrgang dagegen entschieden. Ich habe dann eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gemacht, wurde im Anschluss übernommen und bin jetzt die zuständige Mitarbeiterin für die Lohn-und Gehaltsbuchhaltung, sowie die Personalabteilung für ~10 Firmen/~300 Mitarbeiter. Ich denke, ich habe jetzt schon einiges erreicht. Ohne Abitur, oder gar Studium. 😇
Ja nur haben diejenigen mit einer Ausbildung einen Hungerlohn im Gegensatz zu den Studierten. Und die wissen meist nicht was "harte" Arbeit ist!
Naja ich sage mal so, wenn beispielsweise ein Wissenschaftler 10 Jahre studiert/promoviert und am Ende einen Doktor gemacht hat, sollte er schon mehr verdienen als jemand der eine 3 jährige Ausbildung gemacht hat (ich habe selbst eine 3 jährige Ausbildung gemacht und arbeite in dem Beruf) Genauso wie Ärzte, die auch Jahre lang studieren, die Assistenz Phase und vielleicht sogar noch einen Facharzt gemacht haben, sollten mehr verdienen als jemand mit "normaler" Ausbildung. Längere höhere Ausbildungen sollten dementsprechend auch honoriert werden. Ich sehe es eher problematisch, dass jedem gesagt wird er/sie MUSS studieren. Das sorgt dafür, dass am Ende viele nach dem Studium keinen Job bekommen aufgrund des stellenmangels und gleichzeitig viele händeringend nach Azubis suchen, weil keiner mehr eine Ausbildung machen will. Außerdem ist eben nicht jeder fürs Studium geschaffen (ich habe selbst meins abgebrochen und mich für eine Ausbildung entschieden) die wiederum dann vermittelt bekommen, dass man nur mit Studium was erreichen kann. Die Wahrnehmung und die Wertschätzung von Ausbildungsberufen sollte sich grundlegend ändern, da Stimme ich dem Ursprungspost zu. Was man unter "harter Arbeit" versteht ist ja auch subjektiv. Ich denke beispielsweise 32h im OP zu stehen und zu operieren, zählt auf jeden Fall dazu.
Es muss eigentlich anders rum sein. Ohne eine Ausbildung darfst du erst gar nicht studieren. Dann würden viele lebensunfähige Studierende erst gar nicht damit anfangen.
Das stimmt wirklich möchte nicht wissen wie die ganzen studierte Fachidioten da stehen würden wenn es nicht die gäbe, die "nur" eine Ausbildung haben, beruflich wie privat.
Leider wird einem eingetrichtert, dass man nur etwas erreicht, wenn man studiert oder dass jmd intelligent ist, weil er/sie studiert, was Schwachsinn ist. Ich bin selbst Studentin und die Hälfte von meinem Studiengang hat noch nie im Leben richtig gearbeitet, weiß geschweige denn den Wert von Geld zu schätzen. Ich denke, dass man einen Mensch danach nicht urteilen darf, ob er/sie "nur" eine Ausbildung hat. Jeder soll das machen, was er möchte. Am Ende zählt nur, dass die Arbeit einem Spaß macht. Kenne genug Leute, die viel verdienen, aber absolut keinen Spaß an der Arbeit haben, obwohl das "Akademiker" sind. Dieses Schubladendenken soll endlich aufhören
Aber dann kommt der Spruch vieler Eltern " mein Kind soll es doch mal besser haben... "
Total veraltet! Wir sollten uns endlich ein Beispiel an anderen Ländern nehmen. Es sollte um Erfahrungen, um Kompetenzen und Interessen gehen. Hier aber wird alles von einem IHK Zeugnis abhängig gemacht. Was ist mit den Menschen die z.B über Lizenzen, über schulische Lehrgänge etc. sich Fachwissen angeeignet haben? Auch das ist von der Bedeutung her eine Ausbildung. Eine Ausbildung muss meiner Meinung nach nicht zwangsläufig drei bis dreieinhalb Jahre andauern. Ich habe damals einen Beruf erlernt, den es heute von der Bezeichnung her garnicht mehr gibt. Das brachte mir schon so viel Ärger ein. Was haben sie gelernt? Schweißwerker? Nur 280 Stunden für Bürokommunukation? Lizenzen zum Sportcoach und Fitnesstrainer und berufsbegleitend die Reife eines Sozialassitenten? Sorry aber sie haben keine relevante Qualifikation. Ich hasse diese veraltete Denkweise.
Ich habe erst eine Ausbildung gemacht und dann studiert und fand es für die Entwicklung sehr gut und wichtig. Allerdings musste ich mir bei einem Übergangsjob auch schon mal anhören, als ich auf Nachfrage sagte, ich hätte eine Ausbildung und warte auf den Beginn des Studiums, müsse ja jeder wissen, ob er Korinthenkacker werden will. Sie kenne ja nur dämliche Anwälte und habe schon mit vielen zu tun gehabt und sie habe ja keine Ausbildung das gehe ja auch. Insofern jeder sollte stolz sein dürfen auf das was er tut.
Ich habe in meinem Leben mehr studierte Fachrichtung egal getroffen die genau so viel gesunden Menschenverstand wie a Bündel Stroh hatten Lose nicht gepresst Ein Handwerker mit Meister geht genau so lange in die Schule wie ein Student Sammelt aber weit mehr praktische Erfahrung Auch ich sage lieber Lehre als Studium
Neulich ein Bauarbeiter auf der Straße zu meinem Sohn, der ihn anhimmelte: "Geh' immer brav zur Schule, damit aus Dir später mal was wird." Mich hat diese Aussage (auch, wenn sie sicher mit Selbstironie unterlegt war) traurig gemacht. Für mich wäre es ein Fest, wenn mein Sohn später nicht "Banking and Finance" studierte, sondern eine solide Ausbildung machen würde.
Jeder soll stolz seine, eine Ausbildung zu machen. Ist doch hammerstark.
Ich hab tatsächlich am eigenen Leib erfahren wie das ist, wenn man "nur" eine Ausbildung macht. Dann heißt es man wäre dumm oder man wäre einfach zu faul zum lernen. Das ich aber jeden Tag 8-9 Stunden gearbeitet habe juckt halt keinen. Und auch als ich meine Ausbildung als Prüfungsbeste abgeschlossen habe hieß es nur, ja so schwer kanns ja auch nich sein.
Ohje, schlimm unsere Gesellschaft ... 'ne Ausbildung ist ein praktisches Studium, nicht mehr, nicht weniger.
Pfff. Erstmal müsste das komplette Schul und Ausbildungssystem geändert werden, sonst braucht man nicht so tun als ob eine Ausbildung etwas wert ist, genauso wenig ein Studium. 🤦‍♂️
Den Spruch habe ich noch nie gehört. 🤔
Lieber ne Ausbildung als irgendwann dumm studiert und nicht mal wissen wie man eine Schraube rein schraubt 😂
"Macht eine Lehre, dann verdient ihr später gut!!", sagten die Lehrer 9,60€ finde ich nicht gut als Fachkraft 😂
Tja, einen Bildungsstand wie Albert Einstein, aber zu dumm eigenständig ein Bild aufzuhängen....
So ist es👏🏻 wir müssen wieder Werte haben!
Es ist schade, dass man in Deutschland NUR mit Schein etwas ist. Jemand, der seit seiner Jugend etwas macht und sich so spezialisiert hat und keine Ausbildung darin gemacht hat wird weniger wahrgenommen, als jemand, der seine Ausbildung halbherzig und gerade so geschafft hat. Aber, das wird uns auch in der Schule so beigebracht. Du kannst nur etwas, wenn du gute Noten hast.
Soll doch jeder Abitur machen Am ende rufen diese leute auch den handwerker weil mann nie einen hammer Gehalten hat
In der Verwaltung wird man leider auch anders behandelt weilt man „nur“ ne Ausbildung gemacht hat und kein studierter Beamter ist. Man bekommt oft das Gefühl vermittelt nicht schlau genug für einen Vorgang zu sein
'ne Ausbildung ist ein praktisches Studium, nicht mehr, nicht weniger.
Ohne Ausbildung ist man auch heute noch aufgeschmissen. Nur schule reicht doch vielen betrieben garnicht zur Einstellung 🤔
Es wird aber den Kids heute so eingeimpft das alle studieren sollen... Das liegt aber auch daran das z. B. Ausbildungsberufe Z. B. im Handwerk nicht fair bezahlt werden. Die Rechnungen fürs Handwerk steigen und steigen aber bei den ausführenden Mitarbeitern kommt Vergleichsweise wenig an. Da besteht Handlungsbedarf denn sonst gibt es bald keine Fachkräfte mehr im Handwerk
1. Als Handwerker kann man immer etwas dazu verdienen!😇
"Handwerk hat goldenen Boden" stimmte früher schon und in der heutigen Zeit plus X immer mehr !
Ich hab das in dem Zusammenhang noch nie so gehört von jemandem? Wie realitätsfern is der Beitrag bitte, da wo ich lebe geben Eltern vor anderen Eltern an wenn ihr Sohn eine Lehre macht.
Ich würde noch einen Schritt weiter gehen...wieso einen Menschen überhaupt nach Beruf beurteilen?
Naja... wenn alle studieren, wer repariert demnächst meine Heizung, meine Wasserspülung, prüft die Elektroleitungen, baut das Haus, backt die Torte, macht die Haare, holt den Müll ab, etc. :D:D:D
Gott schuf den Planeten. Den Rest haben wir gemacht 💪
Mag ja alles sein ,aber jeder sollte doch selber entscheiden ,was er möchte ob Ausbildung oder Studium . Mein Kind studiert Jura , Juristen und auch Richter werden zu Hauff gesucht . Wir sind stolz auf unser Kind . In machen Gewerben sollte auch mal über angemessenes Gehalt auch für Azubis nachgedacht werden . Eine Ausbildung wo man nur 500 Euro verdient ,wer will das schon . Gerade weil viele dann auch schon im 1.Lehrjahr nicht mehr zu Hause wohnen .
Auch nett: "....und was studieren Ihre Kinder? Oder sind die noch im Abi?" Keins meiner Kinder studiert oder hat studiert. Sie sind Altenpflegerin, Koch, Kosmetikerin und Metallbau-Azubi! ❤️
Wäre auch bitte toll wenn man als Frau nicht sagen müsste " Ich bin nur Hausfrau", weil man damit Automatisch als Schmarotzer abgestempelt wird!
Sage immer, bin examinierte und mein Beruf ist hundert mal besser als jedes Studium 😇 dementsprechend verdiene ich besser als manch studierte :p
Das ist schon schön, aber das sollte uns nicht davon abhalten, daran zu denken, das in Australien rund 48 Millionen Kängurus leben und Uruguay nur ca 3.457.380 Einwohner hat. Das bedeutet, dass wenn die Kängurus irgendwann entscheiden würden, Uruguay anzugreifen, dass jeder Uruguayer im Schnitt 14 Kängurus bekämpfen müsste. Und sollten die Kängurus siegen, heißt das Land dann Känguruguay.
Es ist ein Zeichen von Intelligenz, was man aus seiner Bildung macht!
Ich muss sagen dass aktuell die ganzen Bachelor oder Master Vollidoten 🤮sind
SO ist es!!👍👍🍀🍀
Mumpitz ist ein schönes Wort
So sehe ich das auch!!!
👍👏👏👏👏
Es gibt auch komische Studiengänge, die kein Mensch braucht. In Düsseldorf kann man „modernes Japan“ studieren ...
Wäre schön wenn man dann auch eine Ausbildungstelle bekommen würde...
Mein Sohn möchte Kraftfahrzeugmechatroniker für Nutzfahrzeuge werden,die Blicke einiger waren genial....aber sein Lehrer hat Respekt davor,denn das is nicht so einfach wie manche denken....Mama platzt fast vor stolz 🌻🌻🌻
Ich habe erst Fabi mit Lehre kombiniert gemacht, dort festgestellt, dass mir ein Bereich sehr gut gefallen hat und dann in diesem eine weitere Ausbildung gemacht 👍🏻 Bin bis heute glücklich Technische Zeichnerin M&A geworden zu sein. Hatte mich zwar kurz eingeschrieben, aber gsd den Ausbildungsplatz gefunden😉
Ich studiere an einer Fachhochschule und es ist die beste Entscheidung die ich nach meinem Fachabi hätte machen können.Es gibt ein viel größeren Praxisbezug als an Universitäten wie z.B ein ganzes Pflichtsemester in einem Praxisbereich🙏🏼 Dadurch kann man sein Wissen anwenden und Erfahrungen sammeln
War auch mein Berufsweg und bin bisher damit immer gut gefahren. Hab mich entschieden, in den letzten zwei Jahren noch eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt oben drauf zu setzen um mir ein paar Basics bei zu bringen.... Übrigens gibt es gerade eine tolle Kampagne des Staatsministerium, die genau darauf abzielt: www.elternstolz.de Da werden die Vorteile einer dualen beruflichen Ausbildung vorgestellt und Vorurteile abgebaut.
Ich bin auch schon mal von einem Patienten blöd angeredet worden. Ich bin zahnmedizinische Fachangestellte und der sagt zu mir, dass er das bißchen Sauger halten in einer halben Stunde lernen kann. Aber mein damaliger Chef hat den Patienten dann gefragt wo der musculus masseter ist und was die Bezeichnung mesial bedeutet. Er wusste es nicht und mein Chef sagte nur, tja meine Assistentin lernt das und noch mehr in ihrer 3-jährigen Ausbildung
Es macht einfach nur traurig, ein normaler Schulabschluß und eine normale Ausbildung finde ich so wertvoll und ermöglicht dem Jungendlichen eine freie Wahl ohne Leistungsdruck seinen eigenen Weg zu finden.....
Ich machte mein Abitur 2008, schloss eine Berufsausbildung zum Koch an und startete 2011 mein Lehramtsstudium für Berufskollegs. Ich begann dann 2018 mit meinen Vorbereitungsdienst und bin nun seit einem Jahr Lehrer am Berufskolleg. Ich bereue diesen "Umweg" über eine Ausbildung nicht im geringsten, ganz im Gegenteil. Ich empfehle Schülerinnen und Schülern gerne diesen Weg, nicht zuletzt, weil er eine Absicherung für's Leben ist.
Ich finde es allgemein schlimm das man nur noch nach Ausbildung, Studium oder Beruf beurteilt wird... Sowas sagt doch nichts über einen Menschen aus.
Die Leute wundern und beschweren sich ja jetzt schon, wenn sie nicht noch am selben Tag einen Handwerker bekommen, wenn ihr Waschbecken verstopft ist oder der Elektriker erst in der nächsten Woche Zeit hat, um ihre neue Lampe zu montieren. Wird in den letzten paar Jahren immer schwieriger einen vernünftigen Handwerker zu bekommen, vor allem kurzfristig und die Entwicklung lässt leider nichts gutes hoffen! Wer möchte auch als Jugendlicher schon gerne den beschwerlichen Weg, über das Handwerk gehen, der laut, schmutzig, körperlich anstrengend und in den meisten Fällen auch schlecht bezahlt ist? Ich kann nur hoffen das es in den Köpfen der Leute langsam klick macht und sie nicht nur bereit sind für die neueste Technik überteuerte Preise zu bezahlen, sondern auch langsam merken das ein vernünftiger Handwerker sein Geld auch wert ist. Nur über einen vernünftigen Lohn wird man auch zukünftig noch genügend guten Nachwuchs für das Handwerk bekommen, ansonsten sollte sich zukünftig niemand beschweren, wenn die Wartezeiten immer länger werden oder auch die erbrachten Leistungen immer schlechter.
Ich mache gerade meine zweite Ausbildung (Hebamme). Nach uns wird der Beruf nur noch studiert. Werde ich weniger wert sein? Nein!
Man kann auch studiert haben und trotzdem dumm wie 12 Meter Waldweg sein....wenn der Hausverstand fehlt
2. Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht, Arbeite seit der Lehre im gleichen betrieb, und verdiene genauso viel wie eine Freundin, die einen Doktor in Mikrobiologie hat!!
Ich hab erst Ausbildung gemacht und dann studiert. Das ist eine brauchbare Basis.
Wir werden es noch erleben, dass all die Bachelor und Master wochenlang warten müssen bis ihnen jemand das Scheisshaus repariert.
Wer kommt weiter :D Schulklug oder Straßenschlau.
So lange Handwerk keinen Wert mehr hat, so lange Bauern für ihre Ernten keinen Ertrag mehr einbringen können, so lange nicht geschätzt wir, von den "Studierten", wo ihr Essen her kommt, so lange wird sich nichts ändern!
Bringt halt nichts, wenn jeder am Auto schrauben kann aber niemand mehr weiß wie es gebaut wird. Man braucht beides. Einen schlauen Kopf der es plant und geschickte Hände, die es bauen. Keines von beiden ist weniger wert. Beide sind ohne das jeweils andere nutzlos.
Jemand. der eine Ausbildung abgeschlossen hat, ist tausendmal mehr wert, wie jemand das etwas studiert hat und nicht abgeschlossen hat. Mittlerweile frage ich auch nicht mehr, was er oder sie studiert hat, sondern was er oder sie abgeschlossen hat. Dass eine Studium keinen besseren Menschen aus jemandem macht, versteht sich selber, bestenfalls einen besser ausgebildeten
Kollegin heute: "Ich habe studiert, ich brauch deswegen keine minderen Aufgaben mehr machen" .. nun ja, ...
Noch schlimmer finde ich, daß man verurteilt wird, weil man "nur" den Hauptschlussabschluss hat. Früher war das normal, für eine handwerkliche Ausbildung oder im Einzelhandel reichte das. Aber die Firmen verlangen ja heute für jeden Ausbildungsberuf das Abitur, da muss man ansetzen. 🙈
Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Die Regierung ist voll von Leuten die kein Nagel in die Wand bekommen,...
kenne einige Studierte die nix können...noch nicht mal den Bachelor geschafft... 😜
Mein großer Sohn ist absolut nicht dazu in der Lage was anständiges zu lernen 😭 der muss leider studieren
Ich mache auch eine Ausbildung und bin stolz drauf. Ich hatte immer ein schlechten Gedanken das ich mit meinem Hauptschulabschluss keine Ausbildung bekomme. Aber siehe da. Ich hab eine und sogar eine sehr gute Ausbildung😊
Naja man kann einen Bachelor haben und dumm sein wie ein holes Brot. Besser eine gescheite Ausbildung, als ein schlechtes Studium (und ich habe ein Studium mit guten Noten geschafft, ist also kein Neid.) 😅
Wer studiert hat, kann noch lange nicht arbeiten.
Studieren ist wie arbeitslos sein. Nur, dass die Eltern stolz sind
Ich habe eine fünfjährige Ausbildung zur Erzieherin und eine Umschulung zur Einzelhandelskauffrau hinter mir und bin stolz drauf! Man muss nicht studieren um im Leben voran zu kommen, Hauptsache man tut das was sich richtig anfühlt 💪🏻
Ich sehe immer wieder studierte Leute bei denen ich mir nur noch denke.... Was ist im Studium schief gegangen 😂
In anderen Ländern ist das deutlich einfacher!!
Ja ich bin ein Facharbeiter! Ich hab meinen Beruf gelernt! Nur das erkennt niemand!
„Wer baut die ganzen Universitäten, wenn alle nur noch studieren“ 😜
...eine völlig richtige Aussage, die ich nur bestätigen kann! Es laufen eine Menge Besserwisser mit Studienabschluss rum, die nicht einmal einen Schraubendreher geradehalten können. Auch ich habe eine dreijährige Lehre mit Gesellenbrief gemacht und bin heute froh mich einen Handwerker nennen zu dürfen...
Hab auch ein Staatsexamen gemacht mit meiner Ausbildung. Bin ein gefragter Mitarbeiter und das ist mir lieber als studiert und Arbeitssuchend.
Leider ist es so, dass das Handwerk allgemein kaum noch gut bezahlt wird😭
Aber genau so wird es doch vermittelt. Ohne Abitur und Studium verdient man später nicht genug.
Tja, selbst unter Studenten gibt es die die "nur" das und jenes studieren und dann die die was "richtiges" studieren. Was will man da noch erwarten 🙄
Willkommen in Deutschland. Das Land dass kein Handwerker mehr hat 👍🏼👏🏼👏🏼
Schließlich möchten wir doch auch Brötchen zum Frühstück essen. Jeder Beruf ist ein Rädchen in einer großen Maschine. Das ist Teamwork 🙃.
Als ob man mit Studium bzw als Student besser da steht 😂 was ich mir schon alles anhören musste im und nach meinem Studium...sorry, aber arrogante Volldeppen, die der Meinung sind, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und jedem Studenten/ Akademiker sowohl Intelligenz als auch Leistung komplett absprechen, gibt es mehr als genug 🤷‍♀️
Bei uns sind die Azubis schlauer und besser , als die jenigen die studiert haben
Die meisten Studierten san völlig lebensunpraktisch und dumm wie 10 Meter Feldweg. Meine persönliche Meinung.
Sowas sagt doch keiner...🙄
Gibt ne Menge Studenten die richtige Fachid**ten sind.
Das goldene Handwerk! 👨🏻‍🔧 😎
Wenn alle studieren würden, wer setzt dann die klugen Ideen der Akademiker um? Jeder ist wichtig und einer ist ohne den anderen nichts.
Ry ausbildung
Irgendwann werden die Studierten merken, dass all das Tolle, das sie in Projekten erfinden, von niemandem ordentlich umgesetzt werden kann. Denn es braucht dazu ja sehr oft Handwerker, egal aus welcher Branche
Jeder der etwas studieren möchte sollte meiner Meinung nach vorher eine Ausbildung in der Richtung machen. Ich bin es leid Fachidioten die nicht vom Fach sind die simpelsten Sachen über ihre Arbeit erzählen zu müssen... Eigentlich sollten sie wissen wovon sie so nett schwadronieren können. Ist leider nur in den wenigsten Fällen so.
Jeder Mensch ist gleichwertig und hat besondere Talente. Seine Ausbildung oder sein Studium definiert ihn nicht. Und wenn man in einer bestimmten Sache schlecht ist, ist man dafür in einer anderen Sache wunderbar. Das Schulsystem läuft sowieso völlig verkehrt.
Mittlerweile brauchst doch schon nen abi um krankenschwester zu werden. Mit Glück reicht der real Und dann wundert ihr euch warum keiner das mehr machen will oder kann. So habt ihr mir die Zukunft verbaut.
Naja es ist halt leider so das man mit "nur einer Ausbildung" kaum genug verdient um alleine leben zu können, ich habe eine Ausbildung abgeschlossen und habe mich bei dem Gehalt dazu entschlossen mein Abi nach zu holen und zu studieren.. Mit 1200€ ausbezahlt kann man leider nicht leben und das bei einer vollzeitstelle..
Naja ich bin ganz froh als Schreiner das es genug studierte gibt die sich meine teure Arbeit leisten können, und meistens wissen diese "besser verdienenden" auch meine Arbeit zu schätzen und sind ganz froh dass wir auch kurzfristig für Reparaturen Zeit haben.
Sobald man es geschafft hat, dass alle nur noch studieren und niemand mehr eine Ausbildung macht, wird Deutschland untergehen. Dann hat man zwar hunderte von Leuten, die dir das Haus planen, aber niemanden mehr, der es baut. Ist vielleicht überspitzt ausgedrückt, aber so ist es nun mal. Berufsausbildungen sollten wieder attraktiver werden. Ein guter und fleißiger Arbeiter ist wichtiger als ein fauler und überforderter Abiturient.
Das ist ja alles schön und gut aber warum hat sich das denn so entwickelt? Weil immer mehr Chefs nur noch Abitur und Studium verlangen wofür immer mittlere Reife zum Beispiel gereicht hat. Eltern treiben ihre Kinder zum Abi damit sie eben später auch höhere Chancen auf einen Job haben. Also fragt mal eure Chefs woran das alles liegen könnte....
Ich bin gelernte Restaurantfachfrau, kannst auch in der Pfeife rauchen, weil es jeder macht und jeder machen kann, die wollen doch ganz oft Studenten als Aushilfe. Ich habe als ungelernte beim Bäcker verkauft und dasselbe Gehalt bekommen, wie gelernte Bäckereifachverkäufer/innen und das hat jeder bekommen, egal ob gelernt, ungelernt oder überhaupt keine Ausbildung.. Und es kann auch jeder machen, für einen schmalen Taler. Mir hat die Ausbildung Spaß gemacht und ich habe sehr, sehr gerne hinterm Tresen gestanden aber richtig finde ich es nicht. Fazit, Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung. Ich weiß jetzt, was ich wirklich gerne machen möchte, ohne Studium nicht möglich, ein Studium alleinerziehend mit Kindern, traue ich mir nicht zu, bin kein Theorie Typ. Pech gehabt, ich habe eben doch "nur" eine Ausbildung gemacht, wo ich mich nun wirklich frage, für was wenn es eh jeder machen kann und es nicht das war, was ich wirklich will, was man mit 17 oder 18 nicht wissen kann.
Jeder Job sollte wertgeschätzt werden. Solange man seinen Job mit Leidenschaft ausübt ist doch alles super. Wer will schon 40 bis 50 Jahre lang das machen was er nie gewollt hat.
Am besten sind die Studenten die meinen sie hätten aufgrund ihres Studiums mehr zu sagen.Lachhaft!Vorallem sind die ja oft noch nicht mal fertig in ihrer eigenen geistigen Entwicklung.🤣🤣 Nun ich habe aber jetzt selbst auch angefangen zu studieren.Und das nach zwei Ausbildungen.Ich erachte es für meine berufliche Karriere als nötig. Ist es natürlich nicht immer.
Viel schlimmer finde ich, dass die wenigsten Unternehmen das, was die "neuen" an Ideen mitbringen ignorieren. Und dabei ist es völlig wurscht, ob studiert oder ausgebildet.
Mit Wertschätzung hat diese Gesellschaft mittlerweile ein generelles Problem...
Leider mangelt es oft an Wertschätzung und Hochachtung vermeintlich kleinerer Dinge. Ich glaube, die einzigen Ausbildungen vor der die Menschen sowas wie Ehrfurcht verspüren ist die Fluglotsenausbildung und vielleicht noch die Polizeiausbildung weil diese mit einer hohen Verantwortung und extremem Risiko verbunden sind. Ansonsten muss ich leider zustimmen, Azubis werden immer etwas stiefmütterlich behandelt, was sehr schade ist. (Beziehe mich hierbei auch auf eigene Erfahrungen)
Ohne Handwerk säßen wir nackt und mit langen Haaren und Bart auf dem Boden. Jeder der studiert sollte sich vor Augen führen das es immer einen geben muss der seine Idee umsetzt. Also gleiche Wertschätzung für alle.
Ich kann mit dem was ich im Studium gelernt hab absolut gar nix anfangen. Arbeite seit 20 Jahren in allen möglichen anderen Bereichen.
Mein Lieblingsspruch zu meinen Azubis: 30 Anwälte warten auf einen Maler! Anhand dessen erkläre ich ihnen, wie wichtig ihr Part in der Gesellschaft ist!
Ich habe letztens zu meiner mutter gesagt, ich habe keine lust mehr nur als Arzthelferin zu arbeiten (sollte nicht abwertend gemeint sein, nur verdient man halt nicht so viel . Ich mache den job gerne ), sie dann nur so du bist schon lange nicht mehr nur arzthelferin . Hintergrund ich arbeite aktuell noch als Arzthelferin bei der bundeswehr
Die Handwerker sollten bei so Neuschlauen einfach den Hörer auflegen. Ohne das Handwerk sind die meisten Studierenden nichts. Manche zu doof einen Stecker in die Dose zu stecken... soll jetzt nicht für alle gelten, viele sind froh wenn ein Handwerker kommt oder sie das zu essen, diesen drink am Wochenende bekommen den sie gerne wollen. Aber viele denken wunder was sie sind, ohne das Handwerk einfach nichts
Guter Ansatz, aber schwierig zu verinnerlichen, wenn einem sowas von klein auf eingeredet wird 🙂
Ich habe auch erst eine Ausbildung gemacht. Bei der Telekom. Dann jahrelang Dienst verrichtet bei der Bundeswehr. Als die Zeit reif war, durfte ich den Staatlich geprüften Techniker Elektrotechnik machen. Bei vollen Bezügen. Das war die beste Entscheidung meines Lebens.
handwerker bekommen meistens nen job studierte leider immewr weniger
Wer mit 16 eine Ausbildung beginnt sollte auch einen PKW-Führerschein machen dürfen.Dann ist die Richtgeschwindikeit bis zum 18. Geburtstag auch die Höchstgeschwindigkeit.
Wow wenn das bloß das einzigste Problem wäre was wir zur Zeit hätten wäre es schön Aber warum aufregen die Gesellschaft will es doch so Bald darf man garnichts mehr ohne abi machen oder ohne Maske ... Die ganze Probleme werden ignoriert Läuft doch das System ...
1 Bild 1000 Worte, mehr muss man dazu nicht sagen
Liegt ja auch an den Medien. Im WDR zum Beispiel wird jedes Jahr über die Abitur Prüfungen berichtet und jedes mal ist ein Moderator dabei der hervorheben muss, "ja ich erinnere mich noch an meine Abi Prüfung" aber über Meisterprüfungen wird höchstens als Fußnote berichtet.
Ich wurde letztens auch erschrocken gefragt warum unsere Mitarbeiterin die doch Bio studiert hat, weniger verdient als ich.. naja ich habe die abgeschlossene Ausbildung in d Beruf.. sie halt nicht.. als würde ein studium jede Ausbildung ersetzen 🤦🏼‍♀️
Ich habe eine Ausbildung durch bin jetzt im Studium. Ich muss ganz ehrlich sagen, es ist nicht vergleichbar, was nun besser oder schlechter per se ist. Du kannst einen Doktortitel in Maschinenbau haben, aber wenn dich jemand fragt, wieso seine Heizung nicht funktioniert, ja dann stehste davor...
Sieht man doch aktuell grad ganz deutlich, die Berufe die den Ruf haben das den nur die Leute machen die es zu nix besseres geschafft haben sind die, nach denen alle grad schreien...Friseur, Kosmetik, Müllabfuhr, Kassiererin. Ich hab auch ein Abi gemacht, danach 2 Ausbildungen die beide gut zusammen passen, die erste mir aber noch nicht genug war und nicht zu 100% die Richtung die ich wollte. Beide mit nem 1er Schnitt abgeschlossen und heut sehr erfolgreich Selbstständig... Ganz ohne Studium.
Ich habe 2 Ausbildung und den Paragraphen 34a und die mittlere Reife. Ich denke auch in ein paar Jahren werden wir wieder mehr Menschen brauchen die wissen wie man einen Hammer benutz und das nicht nur in der Theorie. Bildung sagt nichts über Intelligenz aus, leider wird das oft unterschätzt.
Warum heute wird doch vorgemacht das man weder eine Ausbildung benötigt oder Studiert haben muss um hohe und wichtige Positionen siehe Politik zu bekleiden. Irgendwann werden wir von dummen regiert.
Hmm also ich könnte da aus der Haut fahren, wenn ich sowas höre wie "Och heut hab ich kein Bock, ich mach einfach Urlaub auf "Gelb" und sowas
Viele wichtige Berufe haben "nur" eine Ausbildung genossen. Bald gibt es keine Handwerker mehr. Die hochgelobten Fachkräfte habens ja nicht gebracht 🙄
Entscheidend ist es doch die Wahl zu haben und seinen Neigungen folgen zu können. Hierzu braucht es den höchstmöglichen Bildungsabschluss. Sprach der Thunfisch zum Walfisch: „Was soll ich tun Fisch?“ Sagt der Walfisch zum Tunfisch: “Du hast die Wahl Fisch.“
Ich habe eine Ausbildung hinter mir und jetzt bald auch ein Studium im gleichen Fachgebiet. Nach dem ich nun beides erlebt habe, weiß ich, dass ein Ingenieur des gleichen Fachgebiets niemals mit den praktischen Kenntnissen und Fähigkeiten eines ausgebildeten Gesellen mithalten kann. Ingenieure und Gesellen arbeiten an vollkommen unterschiedlichen Aspekten eines großen Ganzen. Während die Ingenieure sich Kombinationen von Konzepten ausdenken und erproben sind es die Gesellen, die die wiederholbare Machbarkeit im Feld ausprobieren und sicherstellen. Es sind oftmals zwei Seiten der gleichen Medaille. Und ein gemeinsames Miteinander und eine gegenseitige Wertschätzung und Kommunikation hilft dabei unnötig viele Entwicklungsiterationen zu verhindern.
Ich hätte auch das Zeug gehabt Abi zu machen und ein Studium zu machen. Will ich aber nicht ich will nächstes Jahr meine Ausbildung im Handwerk machen
Ich kenne jemand, der studiert hat, heute auch sein gutes Geld verdient. Aber im Leben völlig weltfremd. Sagt zu mir, Krankenschwester wäre nix! Hab nix gscheits gelernt. Wenn mein Sohn etwas faul in der Schule ist.... Tja, dann muss der halt arbeiten! Landschaftsgärtner oder so (die haben ihm im übrigen eine mords schöne 60qm Terrasse gebaut)... Oder ins Handwerk (die haben ihm sein Haus gebaut). Ja... Dann arbeitet er!! Und zwar hoffentlich mit Ehrgeiz und bestenfalls mit Freude an der Arbeit. Wenn man will, kann man alles nachholen. Und wenn diese Leute mit nem fetzen Schlaganfall im Bett liegen und auf Hilfe angewiesen sind, weil eine Körperhälfte nicht mehr mitspielt, dann sind es nicht unbedingt die studierten, die ihnen helfen...
Wir haben in Deutschland ein 'ich habe es nicht studiert, kann es aber trotzdem' - Problem
Handwerker braucht das Land! Sonst kommt es bald dazu, dass ein 35jähriger Yupie zwei Monate auf einen 75jährigen Klempner warten muss, weil nur wenige ein Handwerk erlernen wollen
Ich habe vor 30 Jahren eine Tischler Lehre angefangen und bestanden. Eine Ausbildung ist gar nicht so einfach. Ich bin stolz darauf. Habe alles erreicht was ich wollte. Eine wundervolle und liebe Frau,zwei Söhne und ein Haus gebaut. Mehr wie ein Baum gepflanzt 😂😂😂. Ich bin zufrieden mit meinem Leben.
So und nicht anders 🤣🤣🤣🤣
Ich denke das ist im Sinne gemeint von "wenn du nur eine Ausbildung machst dann rede nicht darüber sondern behalt es für dich andere interessiert das gar nicht" also einfach machen schweigen und genießen 😉 hab ich auch so gemacht 😁
Ich mache einen Job, den man sowohl in der schulischen als auch berufsbegleitenden Ausbildung machen kann. Auch wenn viele anderes meinen, ist er sehr anspruchsvoll und man hat eine Menge Verantwortung. Leider herrscht aber (nicht zuletzt auch durch die Vorurteile), absoluter Mangel. Besonders seit dem der direkte Einstieg auf Abitur angehoben wurde. Mit dem Ergebnis, dass sich bei uns seit Ewigkeiten keine fertig ausgebildeten Fachkräfte bewerben. Stattdessen unzählige Bewerbungen von Quereinsteigern (Menschen mit anderen Berufen im Pädagogischhen Bereich), die teils noch nie mit Kindern unter 6 oder sogar U3 gearbeitet haben. Vorraussetzung nur ihre Anerkennung beantragen. Und ein Kurs. Bei einer nicht deutschen erstsprache noch einen Sprachkurs. Darunter studierte Psychologen, Lehrer für erwachsene Kunst usw. usw. leider spiegelt sich das sehr oft in der Qualität wieder. Man merkt sehr oft, dass das theoretische Wissen schlichtweg fehlt (unser Job ist nämlich weitaus mehr als ein bisschen spielen). Und dann frage ich mich tatsächlich warum hab ich damals eigentlich drei Jahre Ausbildung gemacht, wenn inzwischen absolut jeder kommen kann und meinen Beruf ohne jemals vorher Erfahrungen gemacht zu haben oder in der Praxis und Theorie zu waren, ausüben kann. Ich liebe meinen Beruf (Erzieherin Krippe) und würde nichts anderes machen. Aber ich würde heutzutage die Ausbildung auch nicht mehr machen. Abitur oder 2 Jahre Berufserfahrung in irgendeinem Job im 3 Jahre schulische Ausbildung zu machen oder berufsbegleitend (3 Jahre lang 3 Tage Praxis 2 Tage Schule). Oder Alternative noch vorher eine Zusatzausbildung die zwei Jahre extra dauert - nee. Dann lieber tatsächlich studieren und was machen in dem die anerkennung stimmt.
Wer macht sich gern die Hände dreckig?
Niemand sagt, dass er/sie "nur" eine Ausbildung macht. Und, wenn dann sehe ich es eher umgekehrt, dass man sogar mit Studienabschluss Existenzsorgen haben muss. Also hört auf mit dieser Spalterei.
Was können andere dafür, wenn jemand über sich sagt, dass er "nur" eine Ausbildung macht. Da stimmt doch die Einstellung von demjenigen, der das sagt, nicht, nicht von dem Zuhörer.
Es gibt "Studierte", welche entspannt zu den größten Hohlkörpern zählen, sich selbst aber nicht als solche erkennen. 🤷‍♂️😅 Allerdings existiert auch das ganze Gegenteil! 👌👌👌 Erstere sind halt die unterhaltsamere Gattung! 👆😂 Am Ende...ist es nur ein Zettel, völlig egal was darauf steht. 🤷‍♂️😁
Ah das wird toll so in 15 Jahren. Da sitzen dann 20.000 arbeitslose BWL Studenten auf ihrem nackten Wohnungsboden in einer dunklen Wohnung ohne Wasser weil's keine Fliesenleger, Tischler, Installateure, Elektriker usw.. mehr gibt. Das wird super. Da können Mama und Papa dann stolz sein auf ihre studierten Kinder 🙄
Naja irgendwann gibts nur noch studierte Leute und 2 Handwerker pro Stadt. Dann kann man mal überlegen wer mehr verdient.
Es stimmt. Eine Ausbildung ist wichtig und sehr viel Wert. (Habe bisher auch ehrlich gesagt von niemanden je das Gegenteil gehört. Genau genommen lese ich hier zum ersten mal davon,dass die Gesellschaft so darauf reagieren Soll 🤷🏼‍♀) Aber schlimm ist es, dass nun studierende oder ein Studium hier teilweise in den Dreck gezogen wird. Denkt ihr, ihr seid dann besser als die jenigen, die von ""nur" eine Ausbildung gemacht" reden? Meine Tochter hat ein Ziel vor Augen und um dies umsetzen zu können, möchte sie auch studieren. Wisst ihr Schlauberger denn nicht, dass so eine Studium Zeit verdammt hart sein kann? Habt ihr euer Wissen von irgendwelchen College teenyfilmen:D:D Wenn ich schon lese "sie studieren und wissen nicht, wie man einen Hammer bedient". Also wirklich. Ist ja zum fremdschämen. Oder "als Studierender hat man keine Berufserfahrung" Schon mal daran gedacht, dass viele studierende nebenher arbeiten müssen, um ihr Leben zu finanzieren? Nicht alle Studierenden können bei den Eltern wohnen bleiben und es haben auch nicht alle Eltern so viel Geld um ihren Kindern das Leben plus Studium finanzieren zu können. Studieren ist nicht leicht. Eine Ausbildung zu machen ist auch nicht leicht. Jeder Job ist im Endeffekt wichtig. Ob nun studiert oder abgeschlossene Ausbildung! Wenn meine Tochter studieren geht, wird sie in einer anderen Stadt wohnen müssen, wird Bafög beantragen und nebenher arbeiten. Sie weiß, es ist ein langer harter weg aber sie möchte ihn gehen. Übrigens: sie kann sogar eine Glühbirne wechseln 😱 und... Und das mag für die schwarz weiß Seher unter euch nun unglaublich klingen... Kann sie ganz eigenständig einen Fernsehen anschließen 😱 Wobei... Noch studiert sie ja nicht. Vlt hat sie es am ersten Studium Tag einfach wiedEr verlernt. Finde ich ganz schlimm eure Ansichten, Studierenden und deren Berufe gegenüber.
Ich bin Altenpflegerin (knapp 10 Jahre Berufserfahrung mittlerweile) und durfte leider das ein oder andere mal hören: das kann man auch ohne Ausbildung oder „ne, meine Enkelin macht später was Vernünftiges, sie passt in der Schule auf.“😡 Ich war für den Moment so geschockt und traurig über die Aussage, dass ich nichts erwidern konnte. Mittlerweile arbeite als Teamkoordinatorin (etwas Büro/ etwas Pflege) und liebe meinen Job, aber solche Aussagen tun dennoch weh und machen mich sauer. 😤
Ich habe eine Schulung zur geprüften Schutz-und Sicherheitskraft gemacht, jetzt bin ich im gehobenen öffentlichen Dienst. Wenn man zeigt was man kann, kann man alles erreichen...
Sehe ich auch so. Muss man sich nur mal anschauen die ganzen studierten.
Jeder sollte das leisten wozu er in der Lage ist und versuchen seine Möglichkeiten auszuschöpfen. Egal in welchem Rahmen...Dann haben wir alle was davon.
Tja, viele schauen heute auf Lehrlinge bzw. Arbeiter geringschätzig herab, vergessen aber total, dass es ja immer irgendwen geben muss, der ernsthaft ARBEITET .... 🤷‍♀️ OHNE Handwerker und ausgebildete Professionisten würde es nämlich für euch - die zwar das Universum berechnen können, aber keinen Nagel gerade in die Wand schlagen können - traurig ausschauen! Und weil´s gerade so aktuell ist: Eure Haare dürft ihr euch - auch nach Corona - selber schneiden .... 😉
Ich habe eine Ausbildung zum KFZ Mechatroniker gemacht. Nach 3 Gesellenjahren habe ich in vollzeit den staatl. gepr. Fahrzeugtechniker gemacht. Dieser setzt eine Handwerklichr Ausbildung vorraus. Ich finde, beim Studium sollte dies auch zur Vorraussetzung gemacht werden. Zumindest in vielen Teilbereichen.
Ohne Pflegekräfte, LKW Fahrer, Lageristen, Gärtner, Landwirte, Handwerker, Busfahrer, Einzelhandelskaufleute..... würden wir extremst alt aussehen. Das alles sind aber Ausbildungsberufe (auch wenn man bei vielen n Studium dranhängen kann). Das vergessen viele
Eine Ausbildung ist immer erstmal ne gute Grundlage, wobei meiner Erfahrung nach auch viele Azubis einfach nur ausgebeutet werden, ob Jahrelange "Hilftätigkeiten" ohne wirklich Erfahrung zu sammeln und was zu lernen oder völlig unqualifizierte Ausbilder. Aber das kennt so mancher Dauerpraktikant mit Studienabschluss auch. Auf Grund der heutigen Lebenshaltungskosten sollten Azubis in den meisten Bereichen erstmal ordentlich vergütet werden. Wert wird in unserer Gesellschaft leider viel durch Leistung und Status definiert. Wenn man von einem Ausbildungsgehalt, bzw. auch einem Einstiegsgehalt halwegs leben könnte, würden auch viele das nicht mehr so abwerten.
Ohne Handwerk gäbe es kein überleben! Denn die Theoretiker könnten sich noch so tolle Sachen ausdenken 🤷‍♂️wenn Sie niemanden hätten der die Sachen ausführen kann, wäre das ganze Wissen zwecklos 🤷‍♂️🤣
Ich hab soziale Arbeit studiert und vor kaum mehr Respekt als z.B. handwerklichen Berufen und dem ganzen Wissen und dem Stress, der damit einhergeht. Man kann Berufe nicht miteinander vergleichen und manche mehr oder geringer schätzen. Es kommt immer auf den Menschen dahinter an.
Man stelle sich mal vor jeder würde erst mit 30 anfangen zu arbeiten 🤦🏻‍♀️ na dann gut Nacht Deutschland
Eine Studium war Mal ein Grund für ein besseres Einkommen. Das hat sich nun geändert.
Ich habe inzwischen drei Erwachsene Töchter, die alle drei ihre Ausbildungen in völlig verschiedenen Richtungen gemacht haben. Die Älteste und die Jüngste haben mangels schulischen Ehrgeiz 😊 einen guten Realschulabschluss gemacht und dann ihre Ausbildung. Die Mittlere war auf dem Gymnasium und hat nach der 12ten( Fachgym. 13J.) beschlossen sich eine Ausbildung zu suchen und arbeitet seitdem mit viel Erfolg in ihrem Beruf. Ganz ehrlich...wir als Eltern waren fast erleichtert kein Studium unterstützen zu müssen und relativ zügig aus der finanziellen Verantwortung raus zu sein!
Wenn man studiert hat und am Theater arbeitet verdient die Putzfrau trotzdem mehr als Du ! Das ist TATSACHE! Erst Ausbildung dann studieren. Beste Kombi heutzutage. Dann kommt man auch nicht so ganz doof und grün zum Uni
„Verachtet mir die Meister nicht und ehret ihren stand, als das deutsche Handwerk blühte, blühte auch das Land.“
Es kann nicht sein, dass man denkt, dass man nur etwas erreicht, wenn man studiert oder eine Ausbildung macht. So sollte der Satz lauten. Man kann auch ohne Ausbildung und Studium was erreichen.
Hatte damals eine Ausbildung im Handwerk begonnen, jedoch kurz vor dem 3 Lehrjahr, beendet, weil mein damaliger Chef, ein cholerischer Tyrann war, hätte mir sonst noch das Leben genommen. Nun ja, heute arbeite ich in einem Metalldruckgusswerk, wir fertigen Teile für die Automobilindustrie, bin dort seit 24 Jahren. Hab aber dafür, daß ich ja nur in einer Fabrik stehe und arbeite, auch schon schiefe Blicke bekommen. Ich frag dann die Leute, ob sie ein Auto haben, ...na klar, heißt es dann. Na siehste, wenn niemand in der Fabrik steht, und dir ein Auto baut, fährst du auch nirgendwo hin. Fertig.
Ich finde eine Ausbildung auch sehr gut und anspruchsvoll. Habe jahrelang Prüfungen im kaufmännischen Bereich abgenommen. Es hat Spaß gemacht zu sehen wie junge Menschen in den Beruf entlassen werden. Auf jeden Fall sollte man darauf achten dass es der richtige Beruf ist und nicht nur irgendetwas um halt was zu haben. Was Spaß macht gelingt auch. Ein Praktikum hilft hierbei um eine Wahl zu treffen.
Ein Kind sollte selbst seinen Weg entscheiden dürfen. Schließlich ist es ihr Weg und sie müssen für ihren Weg Verantwortung nehmen.
Wenn jemand sagt, er kellnert nur im Paulaner-Garten und würde Leute kennen, die so etwas sagen würden, werde ich auch sauer.
In einer Ausbildung hat man kein Privatleben mehr, da man von morgens bis spät Nachmittags auf der Arbeit ist und dann zu Hause so müde ist, dass man schläft und dann ist schon wieder der nächste Tag. Man ist nicht sein eigener Chef, sondern ein Knecht 😂 aber in einer Leistungsgesellschaft wie Deutschland, muss man sich gegenseitig damit profilieren, dass man arbeitet. Letztendlich verdient man nur so viel, um solide zu leben, aber glücklich ist keiner am Ende, nur gibt es keiner zu 😅
Ich mache eine Ausbildung im Fachbereich Biologisch-technische Assistenz. Das ist unter anderem auch super für Leute die gerne Biologie oder andere Naturwissenschaften studieren würden aber erstmal etwas (Praxis-)Erfahrung sammeln wollen. Scheißegal was man macht, ob Ausbildung oder Studium und egal welcher Fachbereich, wichtig ist nur dass man's gerne macht und sich eine schöne Zukunft aufbauen kann :)
Ist vermutlich erst dann der Fall, wenn Jobs, die "nur" eine Ausbildung erfordern annähernd gleich bezahlt werden, wie diese, die ein Studium voraussetzen. Dass beim Gehalt immer der Unterschied gemacht wird, ist ein Phänomen unserer konsumorientierten, oberflächlichen Gesellschaft. Traurig, aber wahr. 😑
Wenn ich irgendwo sehe, 30 Jahre und Student... what the f***:D Da habe ich schon fast Firmenjubiläum.
Nur eine ausbildung bringt nixs solange man für andere arbeitet damit sich der chef sein jacht leisten kann
Als hochschulabsolvent kann man genauso gut sagen 'ich habe das nur studiert, praktisch keine Ahnung wie man das macht, aber ich kann dazu Berechnungen & Graphiken erstellen' ;)
Manche können froh sein, das sie eine Ausbildung machen dürfen oder zumindest wissen, wohin es gehen soll und dort auch noch genommen werden
Ohne Handwerker sitzen die studierten Professoren im freien .Keine Häuser kein Strom kein fließendes Wasser und keine Möbel und das alles schlecht frisiert.
Man kann alles schaffen. Ob garnichts, Ob Hartz, ob Ausbildung ob Schulabschluss oder Studieren. Ewig dieses Objektive denken. LoL
Hab mich mit 36 Jahren für eine zweite Ausbildung entschieden. Letztes Jahr konnte ich die mittlere Reife nachholen und bin nächstes Jahr fertig.
Ich bin professioneller Troll, dass sollte langsam auch wertgeschätzt werden. Thema verfehlt setzen 6 i know all
Ich wurde an meinem Ausbildungsplatz (hab Fotografin gelernt) mal von einer Kundin (sie war Studentin) gefragt was ich denn studiere. 😅 Sie war offensichtlich sehr verdutzt das ich dort nicht nur stehe um mein Studentenleben zu finanzieren. Tatsächlich sagen auch viele "Fotograf kann man lernen?". 😅
Dabei muss ich direkt die Leute loben, die spätestens ab dem dritten jahr so viel wie eine Vollzeitkraft in der Ausbildung schaffen müssen, obwohl sie nebenbei noch die Berufsschule schaffen müssen und dabei knapp 450€ im Monat bei 40 Stunden verdienen... Ist ja nur ne Ausbildung. X_x (Mindestlohn gilt da nicht) Oh und besonders liebe ich den Spruch "Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre" holy! Als wäre es eine Regel jeden Azubi schlecht zu behandeln weil man selber ja auch da durch musste als man jünger war!:D Was ist das für eine hässliche Einstellung?! Kein Wunder dass keiner mehr beim Rechtsanwalt lernen möchte.
nur eine ausbildung kann mehr als ein studierter, der kann meisens nicht mal einen nagel in die wand hämmern, zumindest nicht gerade
Das kenne ich zu gut. Meine Eltern wollten auch unbedingt, dass mein Bruder und später dann meine große Tochter studieren. Mein Bruder hat die 12. wiederholt und in der 13. Abi gemacht sein Studium begonnen und dann gleich wieder geschmissen, weil es nichts für ihn war und hat dann letztendlich eine Ausbildung zum Industrie Kaufmann gemacht und ist heute glücklich damit. Meine große Tochter hat mittlere Reife gemacht Abi versucht aber nicht gepackt und heute mit 22 hat sie einen tollen Job und das ganz ohne Ausbildung ich bin wahnsinnig stolz auf meine Tochter.😍
Es wird so kommen, dass wir lauter Akademiker haben, die dann 3 Monate auf einen Handwerker warten müssen
In einigen Jahren werden 10 Akademiker 4 Wochen auf einen einen Termin bei einem 70jährigen Handwerker warten. Und das nicht weil der 70jährige noch arbeiten muss, sondern weil er es liebt. Nur so eine kleine Prognose. Schon heute verdienen Elektriker am Bau mehr als die Architekten, nur mal so als Gedanke dazu.
Wenn man als einstiegsgehalt 3000 netto bekommt und nicht nur 1500 dann gerne
Bitte, mit hat mal ein Student erklärt, dass sein begonnenes Studium mehr wert ist als mein Lehrabschluss.
Es sollte doch egal sein ob jemand nach der 10. Klasse eine Ausbildung anfängt, eine Ausbildung nach dem Abi anfängt oder studieren geht. Solange die Person glücklich mit ihrer Entscheidung und dem Beruf ist, ist es doch in Ordnung 😊 Und eine funktionierende Gesellschaft braucht eben die Arbeiter und die Denker, die die das Haus auf dem Papier planen und die die es dann zusammenbauen
Ich hab immer gesagt das ich nur Köchin gelernt hab...
Finde es schade, dass viele Menschen denken sie müssen studieren um etwas zu erreichen. Leider ist es auch viel zu oft so, dass diese Menschen dann am Ende zwar was tolles studiert haben, aber mit 30 noch nie wirklich gearbeitet haben und nicht anpacken können. Jemand mit zb Hauptschulabschluss, der direkt nach der Schule gearbeitet hat und weiß wie der Hase läuft, bekommt auf dem arbeitsmarkt kaum Chancen. Er hat ja nicht studiert 🤷🏻‍♀️
Jede Ausbildung ist wichtig ...
Ne Lehre ist mehr wert als jedes Studium. Der Welt.
Ich finde studieren ist eine gute Sache, ich hätte das vielleicht auch getan wenn ich Bock auf lernen und Schule hätte, jedoch ist mir schon früh klar geworden, das eine Ausbildung besser für mich wäre, da ich praktisch auch lerne, nicht überschüttet werde von Theorie und dabei kein handwerkliches Geschick entwickeln kann. Mir war die das Handwerk und der Arbeitsalltag zu wichtig und ich bin heute ganz wo anders gelandet, was ich eigentlich gelernt hab. Mich trug das technische Verständnis was ich mir angeeignet hab, dahin wo ich heute bin und ich hätte nie geglaubt das ich heute mache, was ich mache
Ist aber leider so..
Ich finde es gut das alle Studieren dann bin ich später mit meiner Lehre mehr gefragt als ein Student
Stimme vollkommen zu, dass Ausbildungsberufe essentiell sind (sieht man doch gerade zu dieser Zeit) leider gibt es nicht viele Ausbildungsberufe von denen man tatsächlich gut leben kann und für die Zukunft sparen kann/ sich eine Wohnung in der Stadt leisten kann. Das war mein Grund den weg zum Studium doch einzuschlagen und die Ausbildung abzubrechen. Wenn eine 18 jährige schon sieht, dass sie mit 50 sterben muss um nicht in Altersarmut zu kommen, sollte man nicht auf die Studenten sauer sein sondern auf das System dass sie da rein zwingt
Und es gibt zur genüge "Abiturienten" die ....naja.... iwann dann eigenständig ihre Schuhe zu binden können ..... Also von daher ...
Das ist leider so in Amerika.
Das man überhaupt für was ne Ausbildung braucht ist schon der Wahnsinn. Manchmal reicht vllt. auch einfach nur anlernen!
Jeder hat ja die Wahl ob er z.B. ne Handwerkliche Ausbildung macht und danach nen krisensicheren Job mit etlichen Weiterbildungschancen hat oder ob er doch lieber mittlermäßiger BWL Student wird und danach keinen Job findet.
Ich erlernen gerade meinen neuen Beruf. 1. Fachkraft für Lagerlogistik, jetzt nach langer Krankheit Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement
Man braucht einfach beides. Kluge Köpfe, die sich etwas ausdenken und begabte Menschen, die das dann praktisch umsetzen. Hätten wir nur Architekten, gäbe es die tollsten Entwürfe, aber kein einziges Haus, weil es niemand bauen kann. Und hätten wir nur Bauarbeiter, gäbe es Häuser ohne Ende, von denen aber jedes dritte einstürzt.
Dann bezahlt doch die Facharbeiter dementsprechend!!
In Deutschland fehlt in Schulen, Arbeitsagenturen und auch zu Hause eine Unterstützung für die jungen Erwachsenen,eigentlich schon für die Schüler ab ca. 7/8 Klasse. Stärken stärken und Wege aufzeigen. Eine notwendige Beratung und Hilfe bei der Selbsteinschätzung. Nicht jeder muss heute Abitur machen, nur weil man es vereinfacht hat, es zu bestehen. Aber da muss auch das Elternhaus mitspielen...
Der deutsche Arbeitsmarkt interessiert sich bei der Bewerbung meistens nur für Noten und nicht fürs Können...
Ich bin auf meine beiden Ausbildungen stolz und vor allem stolz darauf beide abgeschlossen zu haben, die eine sogar mit Auszeichnung 😃👍 6 harte aber lehrreiche Jahre :)
Ich hab einfach gar keine Ausbildung. Wo liegt das Problem? 🤷🏻‍♂️
Ist so. Alle die studieren und planen halten meist die Vorgaben nicht ein. Und das Handwerk ist der gearschte. Sobald eine vorgabe nicht eingehalten wird sollten Köpfe rollen oder diese sollte nach ihrem Studium erstmal unten anfangen. Das würde einiges ändern
Ich habe mein 10 Schuljahr gemacht, hatte die Noten für ein Abi, aber wollte endlich ne Ausbildung machen und selber Geld verdienen. Also ein Handwerk gelernt (ist ja eh nix wert im Handwerk zu arbeiten laut der heutigen Gesellschaft) und verdiene schon seit 8 Jahren (inklu Ausbildung) mein eigenes Geld. Während einige andere in meinem Alter noch nicht Mal wissen was die machen wollen und erstmal ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland absolvieren und dann immer noch nicht wissen was die machen wollen.🤷
Ich habe studiert, ja. Aber ich habe auch eine Ausbildung gemacht und mir u.a. im Lager die Hände schmutzig gemacht, Hintern abgewischt usw. Und im zwischenmenschlichen Umgang ist mir der Schulabschluss der anderen Person völlig latte. Jeder sollte glücklich werden in seinem Job und gerne zur Arbeit gehen, egal was es ist.
Eine gute Freundin von mir hat mal gesagt dass Studierende einen weiteren Horizont bekommen und globaler denken könnten. Da war ich ("nur" mit Ausbildung) doch etwas beleidigt...
als Auszubildender spürt man auch oft genug, dass man nur der Auszubildende ist 🤷
Dann dürfte ich ja gar nicht sagen, was ich mit meinem Abschluss für einen laut der Gesellschaft minderen, aber systemrelevanten Beruf lerne, weil ich einfach Lust dazu habe👏🏻🙋🏻‍♂️
Wer studiert ist zu faul zum arbeiten...
Ich finde es unfair das es in manchen Berufen es so ist das man nur weil man studierte da gleich anfangen darf und eine bessere Stellung von vornherein bekommt als jemand der in diesem Bereich eine Lehre gemacht hat und Berufserfahrung gesammelt hat. (Auch ein höhere Gehaltseinstieg ist unfair) Klar kann ich zu niemanden der gerade mehrere Jahre studierte nun sagen "hey mach erstmal die stinknormale Lehre dann sehen wir weiter" aber 1 Jahr praktische Ausbildung sollte dann schon verlangt werden (evtl mit etwas höherer Vergütung als klassisch Bsp. 850 Euro) Hab mal eine Zeit lang für ein Hotel gearbeitet. Da war eine junge Frau die Hotelfachfrau lernte und anschließend 5 Jahre da schon arbeitete. Sie hat sich um alles mögliche gekümmert und ohne Sie ging im Prinzip nichts. Der leitende Geschäftsführer hörte auf dort zu arbeiten und als Nachfolger wurde nicht diese Frau ausgesucht die sich bereits um alles gekümmert hat sondern ein frisch gebackener Studienabsolvent der noch nie in einem Hotel oder sonst wo gearbeitet hat. Folglich war er der Chef hat vermutlich das 4-fache kassiert aber die junge Dame hat weiterhin alles geregelt für einen Nettolohn von 1.600
Unsere super Ausbildungen sind zum Teil nichts anderes als würde man einen 450€ Job machen aber jeden Monat so viele nicht bezahlte Überstunden arbeiten als wäre man in vollzeit
Fachabi, Ausbildung und dann Studium war ne gute Entscheidung. Wer aber nach dem Studium meint, das wärs mit Lernen, hat heute keine langfristigen Perspektiven. Ausserdem finde ich es gut, dass nach ein paar Jahren Erfahrung und Wissen mehr zählt, und manch einer mit einer Ausbildung, der sich ständig weiter bildet, an einem Akademiker, der nix mehr macht, beruflich vorbeizieht. Nicht wie früher wo die Grenzen zwischen Ausbildungsabschlüssen und Studienabschlüssen lebenslänglich festgezurrt waren.
Das ist so was von wahr!!!!
Blödgstudierte halt
Ich fand die Ausbildung im Außenhandel sehr streng und hart, war aber unheimlich erleichtert, als die mdl. Prüfung vorbei war. Ich persönlich arbeite lieber und habe abends Ruhe als dass ich in ner Uni permanent noch lerne und Prüfungen schreibe sowie dafür noch Geld ausgebe. Ich finde auch, Leute ohne Abi haben sehr viel erreicht. Ich hatte einen schlechteren Abi-Durchschnitt als erweiterten realschulabschluss-durchschnitt. Beim Abendessen bei meinen Eltern sagte mal ein supertoller Jurist, aus mir wird nix, wenn ich das Abi nicht mache. Einer, der seiner Frau verboten hat, zu arbeiten, damit sie die Kids erzieht. Ich heulte dann und er laberte immer weiter, bis meine Mutter ihm sagte, dass es nun mal gut sei💪.
Ausbildung > Studium
Man kann aber auch, neben einen Studium, bereits berufserfahrung sammeln. Vorausgesetzt das Studium lässt dafür noch platz
so oder so erreicht man nichts mehr
Jeder Beruf hat seine Berechtigung, sonst gäbe es ihn nicht. Und jeder Mensch hat individuelle Talente, Fähigkeiten und Interessen. Ein Haus und eine Maschine sind nur gut, wenn ihre Einzelteile ihre Funktion wahrnehmen / gut sind. So ist es auch mit den Berufen in einer Gesellschaft (stark vereinfacht, aber es lässt erkennen, dass man jeden Stein und jedes Zahnrad wertschätzen sollte).
Korrekt!!
Es fängt ja schon langsam an das die studierten mitbekommen wie lange sie auf einen guten Handwerker warten müssen. Und das wird noch schlimmer. Wartet mal noch 10 bis 20 Jahre wenn es so weiter geht. Dann sitzen die studierten in ihren langsam verfallenen Hütte am Lagerfeuer.
Witzig sind due, die jahrelang studieren...wenn man dann fragt was, kommt BWL.... Mhhh...jeder Idiot kann studieren Mein Mann hat einen Master in Architektur. Meine Kinder müssen deswegen nicht zwingend studieren. Hauptsache sie sind glücklich
Ich finde die Denke auch fatal. Ist ja schön, wenn wir alle eine Ernährungsberatung bekommen, an der Börse Geld verdienen und theoretische Ideen zu Innovationen austauschen. Aber wenn niemand mehr unseren Müll abholt, wir in den Krankenhäusern nicht mehr betreut werden, wir uns alle um unsere kranken Eltern oder Großeltern selbst kümmern müssten, dann wird erst klar, wo der Fokus unserer Gesellschaft liegen sollte...
Wurde mein ganzes Leben lang darauf getrimmt zu studieren..... ich verstehe ja, dass Eltern wollen, dass ihre Kinder etwas "gutes" im Leben machen womit sie "viel Geld" verdienen können (also den Willen dahinter verstehe ich), aber es führt ehrlich gesagt auch zu sehr vielen Schlechtem. Vorallem dann, wenn das fast ALLE Eltern tun. Darunter gehört: - Das, was in diesem Post steht. Ausbildungen werden als niedrig angesehen. - Der Standard aller Dinger erhöht sich. Der Wert eines Studiums sinkt im Vergleich zu vorher immer weiter. Und vorallem: - Viele Kinder werden teilweise manipulativ beeinflusst, um dazu gebracht zu werden, zu studieren. Das kann sehr häufig dazu führen, dass aus einem neugierigen Kind ein unglücklicher junger Erwachsener wird, und eventuell sogar dazu, dass etliche Menschen in Studiengängen "feststecken", die sie in Wirklichkeit gar nicht mögen. Vorallem dann, wenn einem ständig eingeredet wurde, dass es keine Alternative gäbe.
Jeder sollte selber entscheiden welchen Weg er gehen möchte.. Leider werden immer noch einige von ihren Eltern zur Uni geprügelt oder in andere berufliche Richtungen.. damit Mama und Papa sich selber gut fühlen..
👍🏻
Das ganze ist ja schön und gut. In beiden Bildungswegen gibt es Affen. Ja, der Trend entwickelt sich mehr Richtung Studium als zur Ausbildung. Als ich in der Berufsschule war, hatten wir einige Abiturienten, die erst Schreiner lernen wollten um sich danach als Student mit Berudserfahrung bewerben zu können. Sie haben es geschafft. Was mich betrifft: Ich habe es zu keiner normalen Ausbildung geschafft. Warum? Meine Noten samt Abschluss waren nicht gut genug, für das, was ich wollte. Ne vier in Mathe als Hauptschüler hat nunmal sein Geschmack, egal wie gut man in Deutsch, Englisch oder im Rest ist. Ok, ich war auch ein fauler Schüler. 😁 Jetzt mache ich aktuell eine Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik und ich bereue nichts. Hauptschüler sind allerdings mittlerweile nahezu nichts mehr Wert, was ich schade finde...
Ich mag das Wort mumpitz.
Sowohl eine vernünftige Ausbildung, als auch ein gutes Studium sollten wertgeschätzt werden. Für ein funktionierendes System sind hard Arbeitende und studierte wichtig. Leider fehlt im Moment die Ausgewogenheit beider Fachrichtungen.
Richtig
Ich hab auch "nur" 2 Ausbildungen gemacht. Idioten da
Jeder handwerkliche Beruf hat genausoviel Potential wie die sebsternannten Superhirne da oben sorry ich verstehe nicht wie man so abwertend reglementieren kann selbst wenn Beruf von Berufung kommt absolut super wenn jemand eine Ausbildung macht und dabei bleibt das ist aller ehren genauso wert !!!!
Richtig!
Letztens meinte eine sehr gute Freundin die auch studiert, dass sie Menschen die nicht studieren in ihrer Hausarbeit als "Bildungsferne Bürger" bezeichnen muss. Manche Donzenten gehören einfach in die Wildnis ausgesetzt und dann mal schauen was passiert.
Richtig!!!
Erst eine Ausbildung gemacht, dann nebenberuflich studiert, hat mir sehr viel gebracht und ich hab gelernt, was es heißt zu arbeiten und sich selbst zu finanzieren. Würde es immer wieder so machen und empfehle es jedem, so merkt man auch, was wirklich zu einem passt. 👌
Ich hab mit 16 Konditor gelernt. Hab sehr guten Abschluss gemacht und mein Opa sagte "Ja gut, jetzt kannst du deinem Mann dann Sonntags nen Kuchen backen, jetzt lern halt mal was anständiges." 🙄 mit 25 hab ich ne kaufmännische Ausbildung gemacht und hab 13 Jahre Buchhaltung auf dem Buckel. Und seit 3 Jahren bin ich Gruppenleiter und leite eine Backstube 🤣 Bin gespannt, ab wann meine Berufe anfangen anständig zu werden. Ich hoffe doch nie. So macht es mehr Spaß
Ich bin stolz eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zu haben 👀 Berufserfahrung und sozialen Umgang im Berufsleben lernt man nicht in Büchern 🎊
Wenn es eine Ausbildung zur Lehrerin geben würde, hätte ich die auch lieber gemacht anstatt 5 Jahre zu studieren und dann noch 1 1/2 Jahre ins Ref zu gehen
ich habe schon wesentlich mehr studierte Idioten kennengelernt.
Kenne ich. Ich habe Abitur und danach eine Ausbildung gemacht. Schon damals wurde ich gefragt, warum ich nicht studiere. Auch heute mit 25 Jahren höre ich oft, ob ich mir denn nicht vorstellen könnte, doch noch ein Studium zu machen, da man mit Abitur ja "etwas Besseres" aus sich machen könnte und dass ich es unter Garantie später bereuen werde, wenn ich jetzt nicht weitermache. Was soll ich sagen? Ich bin stolz darauf, dass ich mich damals für eine Ausbildung und nicht für ein Studium entschieden habe. Unter anderem wegen der praktischen Berufserfahrung, die ich so sammeln konnte...auch wenn ich dafür kein Abitur benötigt hätte.
Durch diesen ganzen Akademisierungswahn wollen alle, dass praktisch jeder Abitur macht und auf die Uni geht. Gleichzeitig suchen viele tausend Handwerkerbetriebe verzweifelt nach Mitarbeitern und auch nach Nachfolgern weil der Chef bald in Rente geht. Wir brauchen echt nicht noch mehr Jura-Bachelor.
Ich werde meinen Kindern auch raten studieren zu gehen, anstatt später in einem 3 Schicht Betrieb zu enden, oder im Handwerk sich kaputt zu machen von 7-17 Uhr und nichts vom leben haben.
Genau. 👍
Also ich mache grad mein Fachabi nach, war vorher auf Ausbildungsplatz Suche und habe nichts gefunden trotz guter Praktikumszeugnisse usw. Mache nächstes Jahr und bin am überlegen zu studieren oder doch Ausbildung ich weiß es nicht, am liebsten würde ich Soziale Arbeit studieren, aber andererseits will ich auch endlich mal arbeiten richtig. Schade das es keinen Ausbildungsplatz gibt der Sozialer Arbeit nah kommt ohne jetzt dafür studieren zu müssen 🙈
Studenten (ausgenommen duale Studenten) sind am Ende nur erwachsene Schüler und sind mit dem Titel Master of Desaster total desillusioniert wenn sie von einem frisch ausgelernten Azubi ins Berufsleben eingeführt werden.
Ausbildung ist der größte Scheissdreck den es je gab!!! Anhand eines Papier macht man sich ein Vorurteil gegenüber des anderen und verwehrt diesem die Chance seine vielleicht verborgenen Talente zu zeigen!! Ich halte gar nichts davon.
Man kann auch auf dem praktischen Weg immer was aus sich machen. Das geht nicht nur theoretisch. Und lasst euch von niemandem sagen, dass ihr nichts erreichen könnt, wenn ihr Hauptschule seid... Es kommt immer auf die eigene Einstellung an und es gibt sogar Leute ohne jeglichen Abschluss, die mehr verdienen als andere mit Abitur.
Die Aussage ist ja korrekt, aber ich finde, Made My Day Sprüche sollten besser sein. Kurz. Knackig. Sinnig. Besonders. Mit nem ordentlichen Abschluss. Nicht einfach ein Text , den man so auch am Stammtisch hören würde.
👍👍
Ich habe eine Ausbildung nur als Einzelhandelskauffrau. Diese Ausbildung wird 0,0 % wertgeschätzt, als wäre das nichts wert. Merke ich, wenn ich mich bewerbe. Es ist eine kaufmännische Ausbildung, nur der Praxisteil wird anders vermittelt, aber ich habe ebenso Bilanzen gelernt und alles was dazu gehört. Und trotzdem bekomme ich nur absagen (trotz Abgeschlossen mit ner 2,2).
Ich habe eine Ausbildung gemacht nach dem Abi und nach 4 Jahren arbeiten studiere ich jetzt an der fernuni. Ich persönlich würde nichts anders machen.
Finde es lustig das viele denken das man im Studium null Praxiserfahrungen sammelt. Ich weiß nicht was das für Studiengänge sind aber in meinem und die meiner Freunde ist alles voll mit Praktikas, Experimenten, Besuchen etc 😅 Da Ve
Dann hätte ich gerne die Chefs/Meister, die nicht immer sagen: Schau zu und mehr nicht! Denn dann ist es NUR eine Ausbildung. Denn so lernt man nix wenn man bei einem Handwerk nicht mit anpackt
ich habe auch nur eine Ausbildung als Sekretärin gemacht, führe nun seit knapp 40 Jahren mein eigenes Unternehmen, vor 15 Jahren packte mich der Rappel und ich kaufte mir ein zweites Unternehmen dazu, nun übernehmen es bald meine Kinder , auch sie haben nur eine Ausbildung gemacht ;-)
Ich kenn mich nicht aus, aber ich denke, es ist beides gut; eine Ausbildung weil man neben der Berufsschule Praxiserfahrungen sammelt aber ein Studium zeigt/lehrt vielleicht auch vor allem persönliche Skills wie Ausdauer, Selbstmanagement. Beides ist wichtig, denke ich. Viele haben neben dem Studium doch einen Job? Den kann man ja auch nach der Studienrichtung suchen, oder nicht?
Und ich bin dafür, dass man mal aufhören sollte seine Mitmenschen rein als Konkurrenz zu sehen und sich mal durch seine Persönlichkeit zu definieren. Ich bin da ein recht gutes Beispiel: Ich studiere Jura und meistens ist die Reaktion: OMG du musst ja mega ... sein. Dabei kennt diese Person mich eigentlich gar nicht. 🤔
Ich hab eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Bin jetzt übernommen worden in einer Stelle die ich absolut hasse. Ich hab mich bei etlichen Firmen beworben, hab nirgends Glück. Jede 2. Stelle fordert ein abgeschlossenes Studium. Damals wurde mir gesagt die Ausbildung wird mir später viele Türen öffnen. Fehlanzeige! Ich bin schon am überlegen ob ich nicht doch mein Abi nachhole und studiere, damit ich dann hoffentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe. 😕
Sagt das mal den Arbeitsamt, ich habe eine Ausbildung zur Malerin gemacht. Habe ein halbes Jahr weiter als Geselle in meiner ausbildungsfirma gearbeitet bis ich kurzfristig rausgeschmissen wurde. Dadurch das ich vorher in der Ausbildung war und "nur" ein halbes Jahr Gehalt erhalten habe danach, habe ich jetzt wo ich arbeitslos bin gerade mal die Hälfte von dem was ich vorher verdient habe. Ist das fair? Habe auch meine Miete und Rechnungen zu bezahlen und jetzt darf ich zusehen dass ich das mit der Hälfte des Geldes bezahlt bekomme. Im Grunde ist es eine Bestrafung vom Staat wenn man eine Ausbildung vorher gemacht hat.
Es gibt so und so. Ich traue mein Wagen gerne nem KFZ-Mechatroniker an, der kann eben etwas was ich nicht kann. Es gibt auch Menschen mit Ausbildung die überholen so ziemlich jeden. Genauso gibt es Akademiker die nicht mal für die einfachsten Vorhaben nützlich sind. Was man aber nicht vergessen sollte, viele mit Ausbildung bilden sich oft innerhalb ihres Gebietes weiter oder studieren darin. Der Elektriker dem der Bau nicht taugt studiert eben Elektrotechnik usw. Und leider ist es so das, wenn man nicht sein eigenes Ding im Handwerk macht, ein Studium finanziell mehr bringt. Btw: Habe eine Ausbildung im Handwerk gemacht und bin, nach Fortbildung usw., Projektmanager mit dem feinen Unterschied das ich einiges in meinen Projekten auch selber machen könnte. Im Gegenzug kann mir auch keiner von den Handwerkern etwas vormachen. Schätzen und fürchten sie mal so, mal so.
Ob das jemals wieder so wird.:D Es wollen doch fast alle studieren, influencer oder Streamer bei twitch werden weil sie Angst haben die Finger dreckig werden. Und der Spruch: Handwerker ist goldener Boden. Nimmt doch keiner mehr ernst.
Ist ja in vielen Dingen so.... Ist wie "ich Pflege nur meine kind zuhause" da bekam I'm Krankenhaus neulich einen anraunzer "sagen sie nicht.. *nur*, das ist eine wahnsinns Leistung". Wieder mehr Respekt und Anerkennung, sind wichtig!
Seh ich genauso und finde das echt traurig . Gibt auch schöne Berufe ohne Studium . Vorallem merkt man es das man keine guten Handwerker mehr bekommt . Da kann man sich dumm und dämlich suchen 👀. Manche haben sogar ohne Studium etwas Grips abbekommen 😋
Niemand kann Häuptling sein ohne Indianer
Ich kenne die Aussage allerdings eher umgekehrt. "Ich habe nur studiert" .... heute ist es auch nicht einfach nach dem Studium lukrativ ins Berufsleben zu starten. Finanziell gesehen rentiert sich "nur" eine Ausbildung oftmals mehr. Ich persönlich würde es voll und ganz stützen, wenn meine Kinder, trotz Abitur eine Ausbildung machen.
Man kann ja auch den Lauf der Sonne studieren um festzustellen wann morgens; mittags; und abends ist. Aber deshalb hat man noch keine Bildung. Darum Aus"Bildung".
Blöd nur, dass wir an dem Punkt noch nie waren. Studium wurde schon immer über Ausbildung gestellt, Abitur immer über jeden anderen Abschluss. Ich glaube nicht, dass sich das jemals ändern wird, auch wenn es sehr traurig ist. ☹
Meine Schwester hat mit 16 ihre Ausbildung zur MTA gemacht und arbeitet seit sie 19 ist. Ich hatte das als Vorbild gesehen und ebenfalls mit 16 meine Ausbildung zur OTA gemacht und arbeite nun seit 2 1/2 Jahren in dem Beruf und bin super zufrieden damit.
Man wird leider auch heutzutage noch belächelt, wenn man sagt man mache eine Ausbildung in der Pflege. Ist ja nur den A... abwischen. Hab ich leider erlebt.
Ich habe nach meinem Abi eine Ausbildung gemacht, gehe jetzt seit 8 Jahren arbeiten und meiner Erfahrung nach ist es sogar so dass Studenten nichts taugen 🤷‍♂️ Die Theorie haben sie drauf aber in der Praxis gehen sie unter. Und ich verstehe auch nicht wieso Studenten was besseres sein sollten? Sie sind arbeitslos und leben vom Staat, und die meisten gehen auch nur studieren weil sie keine Lust haben zu arbeiten 🤷‍♂️ Lieber nach der Schulzeit nochmal in Bücher schauen als sich die Hände dreckig zu machen. Und strategisch klug ist es auch nicht. Wie viele brechen ihr Studium ab oder fangen nochmal was neues an, so viele Studenten arbeiten auch gar nicht in der Branche für die sie studiert haben, so viele Jahre gehen dahin während nichts rumkommt. Wenn man aber zuerst eine Ausbildung anfängt hat man wenigstens etwas in der Tasche, womit man auch später gut Arbeit bekommt, nämlich den Facharbeiterbrief. Und den kann man schon nach 2, 5 Jahren Ausbildung bekommen und muss nicht erst 20 Semester studieren. Zumal man nach einer Ausbildung ja immer noch ein Studium anhängen kann wenn man unbedingt will.
Wie wärs wenn man eine Ausbildung so umstrukturiert, das sie nicht Jahrelang geht oder die Leute von dem Gehalt ausziehen können ohne sich ne WG mit 10 Mitbewohnern zu suchen.
In der Zeit, in der andere studieren, hab ich 2 Berufe erworben und kann diese sogar fast miteinander verbinden. Zumindest kann man die Erfahrungen auch jeweils im anderen anwenden 😊 es ist wichtig für jeden einzelnen zu wissen was er lieber machen möchte. Und man sollte sich nicht davon unterkriegen lassen, wenn jemand eine andere Meinung hat! 💪🏼
Ich hab mein abi 2015 gemacht, hab fuer ein Jahr durch gearbeitet damit ich mir eine reise nach Australien leisten kann. Hab letztes Jahr mein Business gestarted und arbeite jetzt fuer mich selbst (:
außerdem muss das handwerk wieder geschätzt werden.es muss auch leute geben,die sich die hände schmutzig machen.
Es gibt nach dem Gesellenbrief den Techniker, Meister, Fachwirt. Fachbezogen studieren kann man dann auch. Mit 30 kann der Benz vor dem eigenen Haus stehen - mit "nur" einer Ausbildung.
Als in den 70er mir ein Freund gesagt hat Realschule langt, er wolle nur Schornsteinfeger werden, hab ich gelacht. Als er mir dann erzählt hat was ein Bezirks Schornsteinfeger verdient.. Handwerk hatte zumindest damals einen goldenen Boden.
Ich hab mein Abitur aus Faulheit und falscher Prüfungsfächer-Wahl versemmelt. Hab ne Ausbildung halt gemacht und arbeite nun in einem ganz anderem Beruf. Man sollte einfach den Kindern die Möglichkeit geben, sich mehr auszuprobieren. Ein paar Praktika in den Ferien oder so reichen da nicht aus. Ich hsbe ein Jahr nach der Schule gearbeit und festgestellt, dass ich das auch lernen will. Und schwupps hatte ich meine Ausbildung und sogar einen festen Praktikumsplatz.
Da gebe ich Ihnen Recht. Jedoch hat meiner persönlichen Erfahrung nach die Qualität der Handwerker in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich nachgelassen. Wirkliche Wertarbeit und Handwerkskunst gibt es doch gar nicht mehr. Heute wird alles nur noch so schnell und einfach gelöst, wie möglich. Anstatt etwas ordentlich zu schrauben und zu verleimen, wird genagelt oder geklebt. Anstatt eine Wand richtig zu verputzen, werden Rigipsplatten benutzt usw. So etwas nenne ich keine Wertarbeit.
Witzig finde ich, dass alle sich festlegen, was toll ist. Das über den Rand gucken und selber nachdenken vielleicht wichtiger ist, raffen viele nicht. Meinen Job kann man per se gar nicht erlernen also als Ausbildung oder Studium. Da hilft nur learning by doing
Schade Vorallem das man in immer noch vielen Ausbildubgsberufen sehr wenig verdient. Auch ausgelernt oft gerade so über Hartz IV Niveau. Wäre das anders, würde ein Friseur genauso viel Verdienen wie ein Buchhalter sähe das ganze sicherlich anders aus.
Beide Seiten haben sich zu respektieren. Ich habe eine Ausbildung, einen Meister und werde im Wintersemester das studieren beginnen. Es braucht beide Seiten, dass unser System funktioniert und es sich immer weiter verbessern kann. Bestes Beispiel ein Arzt, studiert braucht eine ausgebildete Assistenz. Ein Kfz ler braucht ein entwickeltes Auto. Kann man ewig so aufzählen.
tja, so ist es eben....jeder will ein Alpha-Tier sein....bald gibt es keine Handwerker mehr, nur noch Manager und Doktoren.... Dann macht die letzte Handwerksfirma in der Stadt Millionen :-D
In mein ersten Tag als Informatik Student wurde mir gezeigt wieso man lieber studieren sollte als Ausbildung.... mehr Geld. Und das ist der Punkt Ausbildung gut und schön , aber man sollte den Gehalt entsprechend berücksichtigen. Ah und international bist du als Student auch besser dran auf den Arbeitsmarkt.
In ein paar Jahren werden wir drei Monate auf den 70jährigen Handwerker warten
Vor allem muss ja auch jemand das handwerkliche erledigen. Unsere Jugend denkt nur alles passiert von alleine und sie selber brauchen nur den ganzen Tag am Rechner hängen
Vor allem wenn man(völlig entsetzt)feststellt dass studiert haben nicht immer auch gebildet sein bedeutet.
Ich habe eine Ausbildung gemacht und danach studiert. Ich bereue nichts davon. Im Gegenteil, ich profitiere heute noch aus dem Wissen und der Praxis der Ausbildung 😃👍
oft fehlen leider die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung...
Wie wärs mal mit, lebt eure Träume, kämpft für eure Ziele, wage dich in die Selbstständigkeit, sei dein eigener Chef! Kann mich in 13 Jahren Schulzeit an keinen Lehrer erinnern der etwas ähnliches gesagt hat 😂
Vielleicht sollte man die Bezeichnungen der Berufe mal wieder etwas genauer formulieren. Wenn ich mir Jobbörsen anschaue muss ich bei 50 Prozent der Berufe erstmal googeln was dieser Beruf überhaupt bedeutet.
Würde nie einen einstellen der gerade studiert hat!
So sieht das aus. Ich habe eine Ausbildung gemacht dann studiert und jetzt eine neue Ausbildung weil das davor keine Zukunft hat aber ich Talent dafür habe. So spielt das Leben