(BILD)
Als Kind hat man <br />
sich gefreut, wenn <br />
man mal bis 22 Uhr <br />
aufbleiben durfte. <br />
<br />
Jetzt ist man erwachsen <br />
und will am liebsten schon <br />
um 19 Uhr ins Bett.
Ich habe jeden Tag Ostern. Ich suche immer irgendwas.
Stehe an der Kasse:<br />
<br />
„Hab’s passend!“<br />
– Ingeborg, 84<br />
<br />
„Doch nicht.“<br />
– Ingeborg, 85
Es gibt kein „zu früh“,<br />
wenn es sich gut anfühlt.<br />
Es gibt nur ein „zu spät“,<br />
wenn man zu lange wartet.
Ich glaube, dass alles, was man tut, auf einen zurückkommt. Also für all das Schlechte, was ich getan habe, werde ich büßen.
Glück ist erreicht, wenn das, was du denkst, was du sagst und was du tust in Harmonie sind.
Kenn ihr das?<br />
Dieses irgendwo zwischen<br />
„Ich brauche Zeit für mich.“<br />
und „Warum schreibt<br />
mir keiner?“?
Ich kann aufwachen und spontan alles scheiße finden!
5 Tage zu arbeiten,<br />
um dann 48 Stunden<br />
frei zu haben, fühlt<br />
sich einfach nicht<br />
richtig an.
Diese Freunde, mit denen<br />
man noch eine Stunde lang<br />
im Auto sitzen bleibt und über<br />
alles und nichts redet,<br />
das sind die besten.