Erstaunlich oft stehe ich neben mir und schau irritiert zu, was ich da gerade so mache.
„Weil es MEIN  <br />
 Leben ist.“<br />
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Punkt.
Ich brauche das in meinem Leben:<br />
Da kommt der<br />
Chef doch allen Ernstes<br />
8 Stunden vor Feierabend<br />
noch mit Arbeit an.<br />
Frechheit.
Ich habe heute nichts vor<br />
und liege ganz gut in der Zeit.
Wer loslässt, hat beide Hände frei.
Heute in der Bahn:<br />
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Er: „Hi, ich bin Paul. Hast du Lust,<br />
die Tage etwas trinken zu gehen?“<br />
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Ich: „Lieb von dir, aber ich bin vergeben.“<br />
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Er: „Schade, aber ich hätte mich geärgert,<br />
wenn ich nicht gefragt hätte.“<br />
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So herrlich unkompliziert<br />
kann es manchmal sein.