Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du
dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr
Infos
...also im Vergleich zu 95% der restlichen Welt, ist unser Gesundheitssystem gar nicht mal so übel. Wäre lediglich wünschenswert, wenn das profitorientierte mehr ins Portemonnaie der Pflegekräfte und anderen Leuten fließen würden, die sich täglich dafür den allerwertesten aufreißen.
Das wäre optimal, aber Krankenhäuser verbrennen auch viel Geld mit den modernsten OP Geräten und all den Medikamenten, die immer teurer werden. Also MÜSSEN Krankenhäuser leider nunmal etwas profitorientiert sein oder die müssen in nem Monat schließen…
Es kommt auf die DRG an. Die mittlerweile Verweildauer bestimmt den Zeitpunkt, ab wann es am wirtschaftlichsten ist, einen Patienten zu entlassen. Je eher desto besser stimmt also nicht. Aber es gibt durchaus einen Zeitrahmen der am besten nicht unter- oder ueberschritten wird.
tja, war auch mal so, aber dann wurde die staatliche Gesundheitsleistung privatisiert... genau wie alles andere das der Staat seinen Bürgern mal geleistet hat, damit die Ausgaben sinken, aber wir zahlen noch heute dafür
Wenn manche "profitable" - aber sinnlose OP, Diagnostik oder Behandlung - dadurch eingespart werden würde, wäre wahrscheinlich auch genügend Geld für das wirklich Wichtige da. Man denke nur daran, das wir in D z.B. die Weltmeister des Herzkathederns sind..... Und manchmal diese doppelt durchgeführt werden. Und trotzdem haben bei uns bestimmt nicht weniger Menschen Herzinfarkte. Wenn mehr gesunder Menschenverstand und Empathie die Entscheidungsträger wären - und weniger Profitdenken, würde sich manches von selbst ändern
Sinnvoll wäre ja ein Gesundheitssteuer für alle Menschen in einem Arbeitsverhältnis, quasi anstatt Krankenversicherung, und dann wäre jegliche medizinische Versorgung komplett kostenlos (auch solidarisch für alle Menschen ohne Arbeitsverhältnis). Hier sollte es einen Zuschlag von 5% für alle geben, die mehr als 80.000€ Jahreseinkommen haben, quasi wie der sinnvolle Reuchensteuerzuschlag den wir brauchen (anstatt Stuerentlastungen für Reiche und Superreiche).
(Einen genauen Prozentsatz nenne ich bewusst nicht, da der natürlich berechnet genaustens genau werden müsste.)
My opinion: Was man genauso gut auf Deutsch sagen kann, sollte man nicht auf Englisch ausdrücken, um mit seinen Fremdsprachenkenntnissen anzugeben. That's stupid.
93 Krankenkassen in Deutschland sind zu viel = 93 mal Gebäude, Mitarbeiter etc. das führt zu abnorm hohen Kosten, es fließen zuviel Gelder in die Verwaltung.
U. Wolfgramm Quatsch. Die Verwaltungskosten liegen bei unter 4 Prozent der Ausgaben.
Insgesamt geben die Krankenkassen über 340 Milliarden Euro im Jahr aus.
Was glauben sie, wieviel sie bei den Verwaltungskosten sparen könnten?
Wir hatten 1979 noch 1.800 Krankenkassen. Die meisten waren kleine Betriebskrankenkassen mit sehr günstigen Beiträgen.
Was hat Ihnen persönlich die Verkleinerung auf 93 Kassen gebracht?
Krankenhäuser und Pflegeheime sind in den allermeisten Fällen auch nicht profitorientiert. Nichtsdestotrotz müssen sie möglichst kostendeckend arbeiten und Rücklagen für Investitionen bilden.
Und dann investiert wer in neue Geräte, Umbauten, Neubauten, neues Personal, gestiegene Lohnkosten und so weiter? Dann müsste der Apparat ja schon staatlich werden.
Das haben doch komunistische Länderso gemacht. M. Moor hat ja gezeigt, dass man in M. nix zahlt für die Krankenbehandlung. Ob es dabesser fuktioniert kam in dieser Doku nicht vor.
Die meisten Krankenhäuser und Ärzte sind nur noch gewinnorientiert! Der Arzt verschreibt unnötige OPs und auch die teureren Medikamente! Privat Versicherte bekommen komischerweise sofort Termine. Warum wohl?
Meiner Meinung nach ist es moralisch und ethisch nicht zu rechtfertigen, dass die Gesundheit von Menschen wirtschaftlich oder rentabel zu sein hat. Es wäre unsere gemeinschaftliche Verantwortung dafür zu sorgen, dass alle gleichwertig medizinisch versorgt, gepflegt und behandelt werden. A. zusammen, alle gleich, alle in einer Kasse. Aber dafür müssten uns Menschen regieren und nicht Geld.
Und sich dann gleichzeitig über ausufernde Kosten und steigende Beiträge beschweren.
Man sieht doch an der Regierung was rauskommt, wenn so gar nicht aufs Geld geachtet wird 🤷♀️
Irgendwie müssen aber auch die Kosten gedeckelt werden (Personal, Medikamente, Gerätschaften, allgemein Medizinprodukte, Strom, Wasser, im Krankenhaus das Essen, PCs, TÜV und andere immer wiederkehrende Prüfungen von Geräten oder Zertifizierungen der Praxen, Weiterbildungen/Kongresse die manchmal abgehalten werden, Versicherungen und bestimmt noch vieles mehr). Im Gegenzug werden immer mehr Leistungsziffern abgeschafft und die Ärzte können oft nur wenig abrechnen. Wen wundert es dann noch, wenn Privatversicherte bevorzugt werden? Irgendwie muss man auch seine Mitarbwiter bezahlen und dann kommt Herr Merz mit seinen 1000€ 😆.
Und wer steht dann für die explodierenden Kosten gerade?
Welcher Arzt beschränkt seine Tätigkeit auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle? Wer kontrolliert das?
Und Ärzte und Pflege ist umsonst oder wie soll das funktionieren? Noch mehr Steuern damit das dann Finanziert wird? Nicht nur Thesen in die Welt blasen, Lösungsansätze wie es besser geht als Diskussionsgrundlage bringen.
Sozialismus und dann wollen manche hier nur 1 oder 4 Krankenkassen ja lol Krankenkasse Nord, Ost, West, Süd Kommunismus! Wenn die Leute in Deutschland richtig arbeiten würden dann würden sie auf Arbeit tödlich verunglücken das würde schon Geld sparen ohne ende und 1 Tag Rente reicht danach sterben 50 Jahre lange arbeiten reicht das war das Leben.
Ja, die Krankenhäuser zu Wertschöpfungsobjekten zu machen, war das dümmste, was dieses Land machen konnte. Die durch die gesetzlichen Kassen errichteten Krankenhäuser bevorzugen heute Privatversicherte. Das ist doch schizophren!
Die Krankenversorgung, Infrastruktur, Bildung und Verteidigung gehören in staatliche Hände. Und Gewinn mit dem Elend anderer zu machen ist einfach nur erbärmlich!
Die Krankenhäuser bestimmen das ja nicht selbst. Wir arbeiten schon für mehrere Leute, weil das System einfach kaputt ist. Beginnt ganz oben bei unseren werten Politikern, aber das interessiert sie leider nicht
Die würden halt schon massig Geld sparen wenn's es weniger Krankenkassen geben würde und nicht jeder sein eigenes Ding macht glaub allein AOK hat ja 15 20 eigene dinger die alle ne Eigene Verwaltung Prüfung usw brauchen
Leider muß ein Krankenhaus wirtschaftlich sein. L. Medikamente, Geräte, Wäsche, Essen ist schließlich bereit und schon bezahlt wenn die Patienten kommen. Dazu kommt Strom, Gas, Wasser und Personal.
Wie soll das ohne wirtschaftliches arbeiten funktionieren?
Dann würden Sie ja Gesundenkasse heißen.
Vielleicht ist das auch der Grund, wenn man nur mit Kranken Geld verdienen kann, das Stand 2024 54% der Deutschen chronisch krank sind. Der prozentuale Anteil steigt mit zunehmenden Alter.
Wonosi
...also im Vergleich zu 95% der restlichen Welt, ist unser Gesundheitssystem gar nicht mal so übel. Wäre lediglich wünschenswert, wenn das profitorientierte mehr ins Portemonnaie der Pflegekräfte und anderen Leuten fließen würden, die sich täglich dafür den allerwertesten aufreißen.
19
Tujutegexu
Dann müsste man ihnen das auch ermöglichen und sie nicht mit immer weniger Vergütung unter Druck bringen.
8
Zumive
Das wäre optimal, aber Krankenhäuser verbrennen auch viel Geld mit den modernsten OP Geräten und all den Medikamenten, die immer teurer werden. Also MÜSSEN Krankenhäuser leider nunmal etwas profitorientiert sein oder die müssen in nem Monat schließen…
8
Dupe
Nein, natürlich nicht. Aber man muss auch verstehen, dass Krankenhäuser ja schon Unternehmen sind. Die können auch nicht alles für Lau hergeben
2
Jitodivora
Es kommt auf die DRG an. Die mittlerweile Verweildauer bestimmt den Zeitpunkt, ab wann es am wirtschaftlichsten ist, einen Patienten zu entlassen. Je eher desto besser stimmt also nicht. Aber es gibt durchaus einen Zeitrahmen der am besten nicht unter- oder ueberschritten wird.
1
Vanilezo
Genauso Altenheime
7
Zedoto
Gesetzliche Krankenkasse dürfen per Gesetz keine gewinne erzielen. Das sind Körperschaften öffentlichen Rechts und keine Aktiengesellschaften.
7
Zexiyufi
So war es einmal
5
Yidakazi
Eine Krankenkasse reicht halt auch aus die ganzen Vorstände Verwaltung usw. Wozu???
5
Wisuka
Krankenkassen, zumindest die gesetzlichen, sind nicht Profitorientiert. Dort sind immerhin 89 Prozent der Bevölkerung versichert.
4
Taxakone
So sollte es sein....ABER SCHON LANGE NICHT MEHR!!😡😡😡🤮
3
Pojihowa
tja, war auch mal so, aber dann wurde die staatliche Gesundheitsleistung privatisiert... genau wie alles andere das der Staat seinen Bürgern mal geleistet hat, damit die Ausgaben sinken, aber wir zahlen noch heute dafür
3
Vorejiwuci
Wenn manche "profitable" - aber sinnlose OP, Diagnostik oder Behandlung - dadurch eingespart werden würde, wäre wahrscheinlich auch genügend Geld für das wirklich Wichtige da. Man denke nur daran, das wir in D z.B. die Weltmeister des Herzkathederns sind..... Und manchmal diese doppelt durchgeführt werden. Und trotzdem haben bei uns bestimmt nicht weniger Menschen Herzinfarkte. Wenn mehr gesunder Menschenverstand und Empathie die Entscheidungsträger wären - und weniger Profitdenken, würde sich manches von selbst ändern
2
Gupehawali
Sinnvoll wäre ja ein Gesundheitssteuer für alle Menschen in einem Arbeitsverhältnis, quasi anstatt Krankenversicherung, und dann wäre jegliche medizinische Versorgung komplett kostenlos (auch solidarisch für alle Menschen ohne Arbeitsverhältnis). Hier sollte es einen Zuschlag von 5% für alle geben, die mehr als 80.000€ Jahreseinkommen haben, quasi wie der sinnvolle Reuchensteuerzuschlag den wir brauchen (anstatt Stuerentlastungen für Reiche und Superreiche). (Einen genauen Prozentsatz nenne ich bewusst nicht, da der natürlich berechnet genaustens genau werden müsste.)
2
Belobakopu
My opinion: Was man genauso gut auf Deutsch sagen kann, sollte man nicht auf Englisch ausdrücken, um mit seinen Fremdsprachenkenntnissen anzugeben. That's stupid.
2
Gize
93 Krankenkassen in Deutschland sind zu viel = 93 mal Gebäude, Mitarbeiter etc. das führt zu abnorm hohen Kosten, es fließen zuviel Gelder in die Verwaltung.
2
Veyuxile
U. Wolfgramm Quatsch. Die Verwaltungskosten liegen bei unter 4 Prozent der Ausgaben. Insgesamt geben die Krankenkassen über 340 Milliarden Euro im Jahr aus. Was glauben sie, wieviel sie bei den Verwaltungskosten sparen könnten? Wir hatten 1979 noch 1.800 Krankenkassen. Die meisten waren kleine Betriebskrankenkassen mit sehr günstigen Beiträgen. Was hat Ihnen persönlich die Verkleinerung auf 93 Kassen gebracht?
1
Detixubi
Dasselbe bei Post, Bahn und telefonie
1
Koyaboki
So ist es - natürlich muss alles finanziert werden, ist ein Krankenhaus jedoch profitorientiert, bleibt der Patient auf der Strecke.
1
Wacehilo
Purer Sozialismus! :P
1
Vubi
Krankenhäuser und Pflegeheime sind in den allermeisten Fällen auch nicht profitorientiert. Nichtsdestotrotz müssen sie möglichst kostendeckend arbeiten und Rücklagen für Investitionen bilden.
1
Fekexale
Ja wäre schön
1
Kudi
Aber..... Aber..... Durch die Konkurrenz auf dem freien Markt sinken doch die Behandlungskosten und es sparen alle Geld. ;)
1
Hupilimiso
Aber auch hier müssen Gehälter und Rechnungen bezahlt werden
0
Fehexo
Altenheime nicht vergessen
0
Luyaye
In unserer Welt leider nicht möglich. Der Mensch ist einfach gierig....
0
Hihubo
Ohne Profit auch keine Verbesserungen.
0
Bepexi
Das war einmalvor langer Zeit
0
Liwapogi
Hört sich gut an, funktioniert aber im der Realität leider nicht. Alleine schon der Geräte usw wegen. Wer soll das finanzieren? 🤷
0
Poridiyece
Wird nie passieren.
0
Wuhopake
Ja klar.
0
Wotecu
Da fehlen noch die Fachärzte
0
Cexawiwexi
Und dann investiert wer in neue Geräte, Umbauten, Neubauten, neues Personal, gestiegene Lohnkosten und so weiter? Dann müsste der Apparat ja schon staatlich werden.
0
Xenacege
Schön wärs
0
Fikoxuduje
Klar und Ärzte, Pfleger etc. sollten auch gratis arbeiten. Das wäre doch schön
0
Jisipa
Das haben doch komunistische Länderso gemacht. M. Moor hat ja gezeigt, dass man in M. nix zahlt für die Krankenbehandlung. Ob es dabesser fuktioniert kam in dieser Doku nicht vor.
0
Delajiha
Schon richtig, aber dass sie profitorientiert denken müssen, ist in erster Linie nicht deren Entscheidung
0
Jopori
Die meisten Krankenhäuser und Ärzte sind nur noch gewinnorientiert! Der Arzt verschreibt unnötige OPs und auch die teureren Medikamente! Privat Versicherte bekommen komischerweise sofort Termine. Warum wohl?
0
Wipobaga
Ich lache dann mal später
0
Jiwo
💯 💯 💯
0
Jiweze
Das gleiche sollte für Senioreneinrichtungen gelten!
0
Boyi
Wer zahlt schafft an.
0
Vazujoruru
Und wenn alles verstaatlicht wird hat man Zustände wie in UK. Herzlichen Glückwunsch.
0
Dopubu
Es gibt Länder, da verdient der Arzt mehr, je mehr gesunde Menschen es in seinem Wirkungskreis hat. Das wäre doch mal ein Anreiz...
0
Coke
Meiner Meinung nach ist es moralisch und ethisch nicht zu rechtfertigen, dass die Gesundheit von Menschen wirtschaftlich oder rentabel zu sein hat. Es wäre unsere gemeinschaftliche Verantwortung dafür zu sorgen, dass alle gleichwertig medizinisch versorgt, gepflegt und behandelt werden. A. zusammen, alle gleich, alle in einer Kasse. Aber dafür müssten uns Menschen regieren und nicht Geld.
0
Ligufeyo
Und sich dann gleichzeitig über ausufernde Kosten und steigende Beiträge beschweren. Man sieht doch an der Regierung was rauskommt, wenn so gar nicht aufs Geld geachtet wird 🤷♀️
0
Hopomiwafo
Irgendwie müssen aber auch die Kosten gedeckelt werden (Personal, Medikamente, Gerätschaften, allgemein Medizinprodukte, Strom, Wasser, im Krankenhaus das Essen, PCs, TÜV und andere immer wiederkehrende Prüfungen von Geräten oder Zertifizierungen der Praxen, Weiterbildungen/Kongresse die manchmal abgehalten werden, Versicherungen und bestimmt noch vieles mehr). Im Gegenzug werden immer mehr Leistungsziffern abgeschafft und die Ärzte können oft nur wenig abrechnen. Wen wundert es dann noch, wenn Privatversicherte bevorzugt werden? Irgendwie muss man auch seine Mitarbwiter bezahlen und dann kommt Herr Merz mit seinen 1000€ 😆.
0
Sevibafe
Das wäre M., aber das wäre dann ja Sozialismus und ist damit unerwünscht.
0
Kodiralosu
0
Lihezo
Man sollte bedenken, dass unterm Strich beides trotzdem Unternehmen sind. Auch wenn es das nicht besser macht. 
0
Xizulu
Bei einer verstaatlichten Übernahme der Krankenhäuser wäre unser Sozialsystem doch endgültig am Arsch. Wovon träumt Ihr alle Nachts?!
0
Hibuteboni
Joah - wie auch immer die sich sonst finanzieren sollen mit den ganzen Kürzungen im sozialsystem
0
Hemoxi
Bei "unpopular Opinion" war ich raus als der Folgetext dann in deutscher Sprache verfasst wurde. Da haben die Sprachkenntnisse wohl nicht gereicht 😏
0
Rotohane
Und wer steht dann für die explodierenden Kosten gerade? Welcher Arzt beschränkt seine Tätigkeit auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle? Wer kontrolliert das?
0
Perahalo
Und Ärzte und Pflege ist umsonst oder wie soll das funktionieren? Noch mehr Steuern damit das dann Finanziert wird? Nicht nur Thesen in die Welt blasen, Lösungsansätze wie es besser geht als Diskussionsgrundlage bringen.
0
Boyo
Fantasien
0
Lisawi
Sozialismus und dann wollen manche hier nur 1 oder 4 Krankenkassen ja lol Krankenkasse Nord, Ost, West, Süd Kommunismus! Wenn die Leute in Deutschland richtig arbeiten würden dann würden sie auf Arbeit tödlich verunglücken das würde schon Geld sparen ohne ende und 1 Tag Rente reicht danach sterben 50 Jahre lange arbeiten reicht das war das Leben.
0
Kuyupelu
Ja, die Krankenhäuser zu Wertschöpfungsobjekten zu machen, war das dümmste, was dieses Land machen konnte. Die durch die gesetzlichen Kassen errichteten Krankenhäuser bevorzugen heute Privatversicherte. Das ist doch schizophren! Die Krankenversorgung, Infrastruktur, Bildung und Verteidigung gehören in staatliche Hände. Und Gewinn mit dem Elend anderer zu machen ist einfach nur erbärmlich!
0
Muzazo
Heute im Bullshitbingo: Krankenkassen sind profitorientiert
0
Dafigajo
Genau so. Es kann doch nicht sein, wenn ich mit dem Krankenwagen eingeliefert werden, ich 6 Stunden auf eine Behandlung warten muss…unglaublich!
0
Wivojaho
Ganz genau meine Rede seit Jahren!!!! Das Gleiche sollte für den Pflegedienst gelten!
0
Lataxeli
Bei der Privatisierung vieler Krankenhäuser ging es nur um Gewinnerzielung 🤷
0
Cuhozunule
Da wäre ich dabei, auch bei alten- und pflegeheime
0
Latuvaja
Das war einmal
0
Segede
Viele Krankenhäuser sind privatisiert, diese Investoren wollen Geld sehen, entsprechend wird gehandelt.
0
Buwifo
Willkommen im Kapitalismus
0
Jibuyi
Nicht nur unpopular sondern unsinnig.
0
Zipudoya
KH brauchen eine bessere Finanzierung
0
Wafuxive
Bevor Rockefeller das Gesundheitssystem übernommen hat war es ja auch so.....
0
Xugu
Ein hehres Ziel, aber reichlich kurzsichtig. Die freuen sich sicher, wenn Sie denen einen durchführbaren Finanzierungsplan präsentieren. Nur zu!
0
Dusarupi
Ein KK muss Geld erwirtschaften um zu Modernisieren um Studien zu machen und und und
0
Xapoda
Ja und Pflegepersonal arbeitet dann ehrenamtlich 🤦🏼♀️
0
Gogano
Sollten … 😀
0
Jomoveve
Das gGesundheitssystem sollte Verstaatlicht werden, so wie in Kanada.
0
Gigejihu
Genau wie Pflegeheime!
0
Pesovaca
Die Krankenhäuser bestimmen das ja nicht selbst. Wir arbeiten schon für mehrere Leute, weil das System einfach kaputt ist. Beginnt ganz oben bei unseren werten Politikern, aber das interessiert sie leider nicht
0
Kaji
Die würden halt schon massig Geld sparen wenn's es weniger Krankenkassen geben würde und nicht jeder sein eigenes Ding macht glaub allein AOK hat ja 15 20 eigene dinger die alle ne Eigene Verwaltung Prüfung usw brauchen
0
Cinusayusu
Stimmt ist auch nur noch eine Geldmacherei.
0
Salebizeni
Ja, aber wovon wird dann neue Technik gekauft? 😜
0
Yupixaro
Hyperkapitalismus lässt grüssen 🥳
0
Foruxe
So sieht's aus 🤷🏻♂️
0
Cuda
Verstaatlichen wie Schulen, Bundeswehr, Polizei und Feuerweht- ich sehe da keinen Unterschied 🤷🏽♂️
0
Coca
Und wer bezahlt dann die löhne der ärzte, chirurgen, pflegepersonal? 🤣🤣🤣 Die MÜSSEN profit erwirtschaften, sonst gibts bald keine krankenhäuser mehr.
0
Rukujuyala
Unpopuläre Meinung, man sollte nicht US amerikanischen Meinungen ins Deutsche übersetzen und dann auf Europa projizieren.
0
Lakefuhada
Dann schaut euch mal an wer im Wahlprogramm was fordert und w#hlt auch entsprechend!!!
0
Cubapu
Wie sollen Krankenkassen denn bitte profitorientiert sein?! Das ist ja kein Wirtschaftsunternehmen 😂
0
Fujeke
Das ist nicht unpopulär, finde ich, sondern eine Sytemfrage bzw. -entscheidung. Deutschland hat sich dagegen entschieden.
0
Jiwuwinene
Dann wären die Dinger doch SYSTEMRELEVANT wo kämen wir denn dahin?
0
Fagiyeni
Dafür muss man zuerst mal sogenannte Betreibergesellschaften mit üppigen Vorständen abschaffen!!!
0
Joguwi
Richtig. Sie dürfen aber auch nicht verschwenderisch sein.
0
Jukegegu
Warum unpopular? Das ist doch die richtige Ansicht. Die Profitvariante ist doch das "unpopular".
0
Pacoko
Leider muß ein Krankenhaus wirtschaftlich sein. L. Medikamente, Geräte, Wäsche, Essen ist schließlich bereit und schon bezahlt wenn die Patienten kommen. Dazu kommt Strom, Gas, Wasser und Personal. Wie soll das ohne wirtschaftliches arbeiten funktionieren?
0
Rijekutono
So lange Krankenhäuser etc Privatisiert werden, wird immer der Profit im Vordergrund stehen 🤷🏻♂️
0
Hebipiso
Krankenhäuser sollten aber auch keine Millonenverluste einfahren. Das tun sie regelmäßig wenn in öffentlicher Hand.
0
Kidiwo
Dann würden Sie ja Gesundenkasse heißen. Vielleicht ist das auch der Grund, wenn man nur mit Kranken Geld verdienen kann, das Stand 2024 54% der Deutschen chronisch krank sind. Der prozentuale Anteil steigt mit zunehmenden Alter.
0
Vulolenafo
Normale Kliniken gehören nicht privatisiert und es gehört kein Profit gemacht...
0
Xigovi
Dann solltest Du gleich morgen ein entsprechendes Krankenhaus gründen.
0
Miyahofa
ATU Lünen abzocker aufpassen
0
Zijiwuyi
Siehe auch kürzlichen NDR-Bericht zur Abzocke bei der Operation des Grauen Stars! Was für eine Mafia in weißen Kitteln.
0
Nareguzo
Kosten deckend ja, Profit nein
0
Jixodupi
Leider will das unsere ReGIERung nicht hören!
0
Yidiso
Sollten 🤷🏻
0
Yido
0
Pekexigu
Schön wär's ...
0
Jetzt anmelden um zu kommentieren