Man sollte jeden Planer<br />
einer Straßenbaustelle zwingen,<br />
jeden Morgen vor der Arbeit<br />
daran vorbeizufahren.

Kommentare

Als ich früher zu Uni pendelte, es war die A6 bzw. danach die A8, also die Route von Pirmasens nach Saarbrücken, sahen Baustellen i.d.R. am Beispiel PS - Walshausen so aus: Man sperre 10 km Strecke halbseitig ab. Danach platziere man auf den letzten 50 Metern Baustellenfahrzeuge und lasse sie dort wochenlang stehen, bis man dann, nach Wochen der Verkehrsverdrückung und unnötigen Ausbremsung mal 3 Persönchen auf der Baustelle arbeiten sieht. Dies geht dann einige Monate und sobald die Baustelle zu ist und endlich wieder freigegeben ist - also auch nach der wochenlangen "Rollsplit 50km/h Phase" - dauert es kein Jahr und an derselben Stelle wird wieder eine Baustelle eingerichtet, das zuvor Versiegelte erneut eröffnet und der ganze Spaß geht von vorne los. Ich habe kein Jahr meines Studiums erlebt, indem die komplette Route durchgängig befahrbar war. Teilweise bin ich sogar auf die Landstraße ausgewichen, weil das schneller ging.