Es muss aufhören, dass andere<br />
Menschen erwarten, man wüsste<br />
mit 18, mit 25 oder mit 34, was man in<br />
seinem Leben machen will. Es ist normal,<br />
dass man das nicht immer weiß. Denn das<br />
Leben und man selbst verändert sich<br />
andauernd und daher ist es okay, sich<br />
immer wieder neu auszuprobieren und<br />
den Kurs zu wechseln. Dafür sollte sich<br />
niemand schämen müssen.

Kommentare

Wir haben da so nachbarn, die Fragen immer als erstes was man beruflich macht, oder was man erreichen will. Die Fragen nicht, wie es dir geht oder wie du dich fühlst. Dass interresiert die nicht, die Fragen dich als erst erstes was du beruflich machst, um dich in eine gewisse Schublade reinzustecken. Angenommen ich würde antworten ich Koche gerne, na mit so einer Antwort hätten die natürlich gerechnet oder ich sage bin Künstler. Was würden die wohl sagen wenn ich z.b sagen würde mache momentan gar nichts. Dann gucken die aber böse. Es wird immer auf Arbeit differenziert. Dass ist meiner Meinung nach falsch, jeder Mensch hat andere Prioritäten das begreifen viele nicht. Es ist nicht so das ich nichts mache, aber aus Prinzip antworte solchen Leuten nicht weil ich dann weiß wie die ticken.