Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten. Und dennoch ist es schwerer.
Quelle: Detlev Fleischhammel
Da Vergänglichkeit für uns gleichbedeutend ist mit Schmerz, klammern wir uns verzweifelt an die Dinge, obwohl sie sich ständig ändern. Wir haben Angst loszulassen, wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet. Es liegt eine tragische Komik in unserem Festhalten: Es ist nicht nur vergeblich, sondern es beschert uns genau den Schmerz, den wir um jeden Preis vermeiden wollten. Die Absicht hinter dem Greifen ist nicht unbedingt schlecht. Es ist an sich nichts falsch an dem Wunsch, glücklich zu sein; weil aber das, wonach wir greifen, von Natur aus ungreifbar ist, schaffen wir uns immer nur Frustration und Leiden. "Rogyal Sinpoche - das tibetische buch vom leben und sterben"
ich hab losgelassen
Ich vermisse dich
wie wahr....ich wäre gerne ein Vogel,manchmal....
o ja, wie wahr
also die bilder passen wirklich beinahe bei jedem eurer zitate :) top (y)
funktioniert auch im Reitsport!!!
wie wahr
oh ja!
Ach, der "hammelt" sich doch immer das "Fleisch"!
So wahr ..
Einen "#;
das stimmt..
Oh ja...
Wie wahr....
Fleischhammer wäre ein besserer Nachname