Schon als Kind hat es mich genervt, dass man Dinge für eine „bessere Gelegenheit“ aufbewahrt. Schöne Teller, von denen man nicht essen durfte, schöne Kleidung, die man nicht tragen durfte, teure Süßigkeiten, die man nicht essen durfte, und so weiter. Meine Mutter starb mit nur 40 Jahren, und viele der Dinge, die sie für eine „bessere Gelegenheit“ aufgehoben hatte, konnte sie letztendlich einfach nicht mehr genießen.
