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...also im Vergleich zu 95% der restlichen Welt, ist unser Gesundheitssystem gar nicht mal so übel. Wäre lediglich wünschenswert, wenn das profitorientierte mehr ins Portemonnaie der Pflegekräfte und anderen Leuten fließen würden, die sich täglich dafür den allerwertesten aufreißen.
Das wäre optimal, aber Krankenhäuser verbrennen auch viel Geld mit den modernsten OP Geräten und all den Medikamenten, die immer teurer werden. Also MÜSSEN Krankenhäuser leider nunmal etwas profitorientiert sein oder die müssen in nem Monat schließen…
Es kommt auf die DRG an. Die mittlerweile Verweildauer bestimmt den Zeitpunkt, ab wann es am wirtschaftlichsten ist, einen Patienten zu entlassen. Je eher desto besser stimmt also nicht. Aber es gibt durchaus einen Zeitrahmen der am besten nicht unter- oder ueberschritten wird.
tja, war auch mal so, aber dann wurde die staatliche Gesundheitsleistung privatisiert... genau wie alles andere das der Staat seinen Bürgern mal geleistet hat, damit die Ausgaben sinken, aber wir zahlen noch heute dafür
Wenn manche "profitable" - aber sinnlose OP, Diagnostik oder Behandlung - dadurch eingespart werden würde, wäre wahrscheinlich auch genügend Geld für das wirklich Wichtige da. Man denke nur daran, das wir in D z.B. die Weltmeister des Herzkathederns sind..... Und manchmal diese doppelt durchgeführt werden. Und trotzdem haben bei uns bestimmt nicht weniger Menschen Herzinfarkte. Wenn mehr gesunder Menschenverstand und Empathie die Entscheidungsträger wären - und weniger Profitdenken, würde sich manches von selbst ändern
Sinnvoll wäre ja ein Gesundheitssteuer für alle Menschen in einem Arbeitsverhältnis, quasi anstatt Krankenversicherung, und dann wäre jegliche medizinische Versorgung komplett kostenlos (auch solidarisch für alle Menschen ohne Arbeitsverhältnis). Hier sollte es einen Zuschlag von 5% für alle geben, die mehr als 80.000€ Jahreseinkommen haben, quasi wie der sinnvolle Reuchensteuerzuschlag den wir brauchen (anstatt Stuerentlastungen für Reiche und Superreiche).
(Einen genauen Prozentsatz nenne ich bewusst nicht, da der natürlich berechnet genaustens genau werden müsste.)
My opinion: Was man genauso gut auf Deutsch sagen kann, sollte man nicht auf Englisch ausdrücken, um mit seinen Fremdsprachenkenntnissen anzugeben. That's stupid.
93 Krankenkassen in Deutschland sind zu viel = 93 mal Gebäude, Mitarbeiter etc. das führt zu abnorm hohen Kosten, es fließen zuviel Gelder in die Verwaltung.
Frauke Wolfgramm Quatsch. Die Verwaltungskosten liegen bei unter 4 Prozent der Ausgaben.
Insgesamt geben die Krankenkassen über 340 Milliarden Euro im Jahr aus.
Was glauben sie, wieviel sie bei den Verwaltungskosten sparen könnten?
Wir hatten 1979 noch 1.800 Krankenkassen. Die meisten waren kleine Betriebskrankenkassen mit sehr günstigen Beiträgen.
Was hat Ihnen persönlich die Verkleinerung auf 93 Kassen gebracht?
Krankenhäuser und Pflegeheime sind in den allermeisten Fällen auch nicht profitorientiert. Nichtsdestotrotz müssen sie möglichst kostendeckend arbeiten und Rücklagen für Investitionen bilden.
Und dann investiert wer in neue Geräte, Umbauten, Neubauten, neues Personal, gestiegene Lohnkosten und so weiter? Dann müsste der Apparat ja schon staatlich werden.
Das haben doch komunistische Länderso gemacht. Michael Moor hat ja gezeigt, dass man in Kuba nix zahlt für die Krankenbehandlung. Ob es dabesser fuktioniert kam in dieser Doku nicht vor.
Die meisten Krankenhäuser und Ärzte sind nur noch gewinnorientiert! Der Arzt verschreibt unnötige OPs und auch die teureren Medikamente! Privat Versicherte bekommen komischerweise sofort Termine. Warum wohl?
Und sich dann gleichzeitig über ausufernde Kosten und steigende Beiträge beschweren.
Man sieht doch an der Regierung was rauskommt, wenn so gar nicht aufs Geld geachtet wird 🤷♀️
Und wer steht dann für die explodierenden Kosten gerade?
Welcher Arzt beschränkt seine Tätigkeit auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle? Wer kontrolliert das?
Sozialismus und dann wollen manche hier nur 1 oder 4 Krankenkassen ja lol Krankenkasse Nord, Ost, West, Süd Kommunismus! Wenn die Leute in Deutschland richtig arbeiten würden dann würden sie auf Arbeit tödlich verunglücken das würde schon Geld sparen ohne ende und 1 Tag Rente reicht danach sterben 50 Jahre lange arbeiten reicht das war das Leben.
Wonosi
...also im Vergleich zu 95% der restlichen Welt, ist unser Gesundheitssystem gar nicht mal so übel. Wäre lediglich wünschenswert, wenn das profitorientierte mehr ins Portemonnaie der Pflegekräfte und anderen Leuten fließen würden, die sich täglich dafür den allerwertesten aufreißen.
19
Tujutegexu
Dann müsste man ihnen das auch ermöglichen und sie nicht mit immer weniger Vergütung unter Druck bringen.
8
Zumive
Das wäre optimal, aber Krankenhäuser verbrennen auch viel Geld mit den modernsten OP Geräten und all den Medikamenten, die immer teurer werden. Also MÜSSEN Krankenhäuser leider nunmal etwas profitorientiert sein oder die müssen in nem Monat schließen…
8
Dupe
Nein, natürlich nicht. Aber man muss auch verstehen, dass Krankenhäuser ja schon Unternehmen sind. Die können auch nicht alles für Lau hergeben
2
Jitodivora
Es kommt auf die DRG an. Die mittlerweile Verweildauer bestimmt den Zeitpunkt, ab wann es am wirtschaftlichsten ist, einen Patienten zu entlassen. Je eher desto besser stimmt also nicht. Aber es gibt durchaus einen Zeitrahmen der am besten nicht unter- oder ueberschritten wird.
1
Vanilezo
Genauso Altenheime
7
Zedoto
Gesetzliche Krankenkasse dürfen per Gesetz keine gewinne erzielen. Das sind Körperschaften öffentlichen Rechts und keine Aktiengesellschaften.
7
Zexiyufi
So war es einmal
5
Yidakazi
Eine Krankenkasse reicht halt auch aus die ganzen Vorstände Verwaltung usw. Wozu???
5
Wisuka
Krankenkassen, zumindest die gesetzlichen, sind nicht Profitorientiert. Dort sind immerhin 89 Prozent der Bevölkerung versichert.
4
Taxakone
So sollte es sein....ABER SCHON LANGE NICHT MEHR!!😡😡😡🤮
3
Pojihowa
tja, war auch mal so, aber dann wurde die staatliche Gesundheitsleistung privatisiert... genau wie alles andere das der Staat seinen Bürgern mal geleistet hat, damit die Ausgaben sinken, aber wir zahlen noch heute dafür
3
Vorejiwuci
Wenn manche "profitable" - aber sinnlose OP, Diagnostik oder Behandlung - dadurch eingespart werden würde, wäre wahrscheinlich auch genügend Geld für das wirklich Wichtige da. Man denke nur daran, das wir in D z.B. die Weltmeister des Herzkathederns sind..... Und manchmal diese doppelt durchgeführt werden. Und trotzdem haben bei uns bestimmt nicht weniger Menschen Herzinfarkte. Wenn mehr gesunder Menschenverstand und Empathie die Entscheidungsträger wären - und weniger Profitdenken, würde sich manches von selbst ändern
2
Gupehawali
Sinnvoll wäre ja ein Gesundheitssteuer für alle Menschen in einem Arbeitsverhältnis, quasi anstatt Krankenversicherung, und dann wäre jegliche medizinische Versorgung komplett kostenlos (auch solidarisch für alle Menschen ohne Arbeitsverhältnis). Hier sollte es einen Zuschlag von 5% für alle geben, die mehr als 80.000€ Jahreseinkommen haben, quasi wie der sinnvolle Reuchensteuerzuschlag den wir brauchen (anstatt Stuerentlastungen für Reiche und Superreiche). (Einen genauen Prozentsatz nenne ich bewusst nicht, da der natürlich berechnet genaustens genau werden müsste.)
2
Belobakopu
My opinion: Was man genauso gut auf Deutsch sagen kann, sollte man nicht auf Englisch ausdrücken, um mit seinen Fremdsprachenkenntnissen anzugeben. That's stupid.
2
Gize
93 Krankenkassen in Deutschland sind zu viel = 93 mal Gebäude, Mitarbeiter etc. das führt zu abnorm hohen Kosten, es fließen zuviel Gelder in die Verwaltung.
2
Veyuxile
Frauke Wolfgramm Quatsch. Die Verwaltungskosten liegen bei unter 4 Prozent der Ausgaben. Insgesamt geben die Krankenkassen über 340 Milliarden Euro im Jahr aus. Was glauben sie, wieviel sie bei den Verwaltungskosten sparen könnten? Wir hatten 1979 noch 1.800 Krankenkassen. Die meisten waren kleine Betriebskrankenkassen mit sehr günstigen Beiträgen. Was hat Ihnen persönlich die Verkleinerung auf 93 Kassen gebracht?
1
Detixubi
Dasselbe bei Post, Bahn und telefonie
1
Koyaboki
So ist es - natürlich muss alles finanziert werden, ist ein Krankenhaus jedoch profitorientiert, bleibt der Patient auf der Strecke.
1
Wacehilo
Purer Sozialismus! :P
1
Vubi
Krankenhäuser und Pflegeheime sind in den allermeisten Fällen auch nicht profitorientiert. Nichtsdestotrotz müssen sie möglichst kostendeckend arbeiten und Rücklagen für Investitionen bilden.
1
Fekexale
Ja wäre schön
1
Kudi
Aber..... Aber..... Durch die Konkurrenz auf dem freien Markt sinken doch die Behandlungskosten und es sparen alle Geld. ;)
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Hupilimiso
Aber auch hier müssen Gehälter und Rechnungen bezahlt werden
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Fehexo
Altenheime nicht vergessen
0
Luyaye
In unserer Welt leider nicht möglich. Der Mensch ist einfach gierig....
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Hihubo
Ohne Profit auch keine Verbesserungen.
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Bepexi
Das war einmalvor langer Zeit
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Liwapogi
Hört sich gut an, funktioniert aber im der Realität leider nicht. Alleine schon der Geräte usw wegen. Wer soll das finanzieren? 🤷
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Poridiyece
Wird nie passieren.
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Wuhopake
Ja klar.
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Wotecu
Da fehlen noch die Fachärzte
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Cexawiwexi
Und dann investiert wer in neue Geräte, Umbauten, Neubauten, neues Personal, gestiegene Lohnkosten und so weiter? Dann müsste der Apparat ja schon staatlich werden.
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Xenacege
Schön wärs
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Jisipa
Das haben doch komunistische Länderso gemacht. Michael Moor hat ja gezeigt, dass man in Kuba nix zahlt für die Krankenbehandlung. Ob es dabesser fuktioniert kam in dieser Doku nicht vor.
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Jopori
Die meisten Krankenhäuser und Ärzte sind nur noch gewinnorientiert! Der Arzt verschreibt unnötige OPs und auch die teureren Medikamente! Privat Versicherte bekommen komischerweise sofort Termine. Warum wohl?
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Jiwo
💯 💯 💯
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Vazujoruru
Und wenn alles verstaatlicht wird hat man Zustände wie in UK. Herzlichen Glückwunsch.
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Dopubu
Es gibt Länder, da verdient der Arzt mehr, je mehr gesunde Menschen es in seinem Wirkungskreis hat. Das wäre doch mal ein Anreiz...
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Ligufeyo
Und sich dann gleichzeitig über ausufernde Kosten und steigende Beiträge beschweren. Man sieht doch an der Regierung was rauskommt, wenn so gar nicht aufs Geld geachtet wird 🤷♀️
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Sevibafe
Das wäre Super, aber das wäre dann ja Sozialismus und ist damit unerwünscht.
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Kodiralosu
0
Xizulu
Bei einer verstaatlichten Übernahme der Krankenhäuser wäre unser Sozialsystem doch endgültig am Arsch. Wovon träumt Ihr alle Nachts?!
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Rotohane
Und wer steht dann für die explodierenden Kosten gerade? Welcher Arzt beschränkt seine Tätigkeit auf das medizinisch Notwendige und Sinnvolle? Wer kontrolliert das?
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Boyo
Fantasien
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Lisawi
Sozialismus und dann wollen manche hier nur 1 oder 4 Krankenkassen ja lol Krankenkasse Nord, Ost, West, Süd Kommunismus! Wenn die Leute in Deutschland richtig arbeiten würden dann würden sie auf Arbeit tödlich verunglücken das würde schon Geld sparen ohne ende und 1 Tag Rente reicht danach sterben 50 Jahre lange arbeiten reicht das war das Leben.
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