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Früher ging man auch nicht zur Therapie. Man musste stark sein und stark bleiben, klammheimlich weiterfunktionieren.. und doch fraß es einen innerlich auf.
... und heute gehen wir zur Therapie, weil wir verstanden haben, dass Ignoranz nichts löst. Wir brechen Muster, die nie unsere waren, und geben uns selbst das, was uns lange gefehlt hat: Verständnis, Raum und Zeit. Therapie ist ein Ort, wo man endlich aufhört so zu tun, als wäre alles okay.
Auch ein Problem an der Sache ist das alles und jeder in irgendeine Schublade gesteckt werden muss. Heute hat jeder irgendein Trauma oder psychische Erkrankung. Heute muss alles betitelt und einen Namen haben. Und das sehe ich als großes Problem. Denn Menschen geht es automatisch schlechter weil sie etwas haben und den feind auch noch einen Namen geben. Zb ADHS früher warst du hyperaktiv..heute hast adhs. Diese Diagnose ist ja okay aber es verschlechtert von allen in der Familie das gesamt Bild. Weil es einfach negativ ist. Würden wir nicht alles gleich irgendwo rein schieben hätten wir VL einige Menschen denen es besser gehen würde
Echt? Weil wir gelernt haben ,das die Welt nicht kunterbunt ist und man sich anstrengen muss für seine zukunft.sieht man es einen an ?
Diese Generation muss ja schon zum Psychiater und eine Therapie nehmen .weil sie doof ist eine Chipstüte auf zu kriegen ,weil sonst mMi das immer getan hat ...
Also wenn man sich anguckt für was die heute alles rumheulen... Und immer diese Depression 🤣 der neuste Modescheiß... Sollen sich alle nicht so anstellen...
Nur nebenbei, ich hab Lymphom 🤣 genau wie die Psychoonkologie, die wollen dir auch nur einreden das es dir schlecht geht, kein Wunder das ich die "Therapie" abgebrochen habe... Das traurige ist, die erfinden das alles um Geld zu verdienen...
Wir waren auch selbstständiger im Denken und Handeln.
Heute braucht man für und gegen alles eine Therapie.
Früher hat man Probleme selbst gelöst.
Heute hat man „Experten“ aus dem Internet.
Es ist einfach so derart respektlos wie hier über die ältere Generation und insbesondere die Rentner gesprochen und geschrieben wird.
Nur mal zur Info: die waren auch mal jung.
Die waren auch alle mal in unserer Situation.
Ich bin stolz auf meine Eltern, meine Großeltern.
Ich würde nie so herablassend über sie sprechen oder schreiben.
nur zu meinem persönlichen Verständnis jetzt mal in den munteren Stuhlkreis hier hineingefragt:
diese weichgespülte Generation heute, die schon überfordert ist, wenn sie morgens vor 11.30 Uhr aufstehen soll, behauptet, dass wir, ihre Eltern sie zu seelischen Krüppeln gemacht haben, weil wir sie "erzogen" haben und jetzt müssen die völlig überforderten Nervenbündel ihre Traumata in einer Therapie aufarbeiten???
Was ist denn mit den X Vorfahren dieser Herrschaften?? Waren das alles brutale, gefühllose Kinderschläger ??
Ich habe 3 Kinder großgezogen und überwiegend allein, weil der Vater sich nicht "eingebracht" hat und ja, sie haben alle beim Haarewaschen gejammert und beim Haarekämmen auch und nein, ich habe nicht vorher gefragt, ob sie die Windel gewechselt haben wollen. Es musste eben sein!!!!! und nein, sie hatten keine Wahl, was die Farbe ihres Tellers oder die Schnitttechnik ihres Apfels anging, zur Schule fuhren sie alleine mit dem Schulbus und auch wieder zurück und sie durften alle ab dem ersten Lebensjahr bei Oma und Opa übernachten, wenn ich was unternehmen wollte.
Z. sind heute erwachsen und erfolgreiche Menschen, die ihr Leben im Griff haben.
Jeder der meint Therapie ist gleichbedeutend damit ein Versager zu sein, hat null Ahnung! Ich bin mit 19 überfallen und mehrfach vergewaltigt worden. Damals dachte ich auch "Therapie ist nur für Leute die krank sind, brauch ich nicht". Wäre besser gewesen ich wäre hingegangen. Es auszusitzen bewirkt nur das komplette Gegenteil! Wenn ich schon höre man muss stark sein, das gibt sich von alleine usw. das ist allergrößter Z.! Stark (!) sind diejenigen die sich eingestehen das sie Hilfe brauchen und sie sich suchen.
Dank der Bundesregierung werden demnächst auch wieder deutlich weniger zur Therapie gehen. Stichwort Honorarkürzung, Budgetierung und im schlimmsten Fall Praxisschließung.
Ist mal jemand hier der Gedanke gekommen, dass JEDE Generation ihr eigenes Päckchen zu tragen hatte/hat? Und dass Schuldzuweisungen und Jammern zur Bewältigung des Lebens auch nicht weiterhilft?
In meiner Generation Mutter zu sein, bedeutet das ich mich aus den alten Erziehungsmustern lösen muss. Das beeinhaltet aber das ich das Kind in mir heilen muss um die beste Version meiner Selbst zu werden. Ich löse mich aus alten Mustern, während ich dauernd höre, früher braucht man das auch nicht.. das kann jeder gerne sehen wie er will, aber die meisten brauchen Therapien, weil sie gelernt haben: " ein Indianer kennt keinen Schmerz" - "stell dich nicht so an" ich könnte da noch viel mehr aufzählen.. Wie wärs wenn jeder Mensch für sich selbst entscheidet was er braucht? Aber ich habe vor jedem den allergrößten Respekt, der versteht das er Hilfe braucht. Im übrigen erklären solche Diskussionen auch die höhe der Scheidungsraten..
Naja.. Wir erziehen die heutige verweichlichte Generation.
Keine Struktur, keine Regeln und schon gar keine Konsequenzen.. Der arme E. könnte ja Depressionen kriegen, wenn man ihn ein mal schimpft. Traurig. Was raus kommt sieht man. Ne Generation, die 0 belastbar ist, auf Social media ihre Mio Follower mit ner Stunde lang heulen belästigt weil sie den ersten Tag in einem Job 7h gearbeitet haben ? ein Tag und die Welt geht unter.
Es ist alles wichtiger, besonders social media, als sich eine gute Zukunft aufzubauen.
Bin ja so froh, dass mein Sohn 20 ist und nicht so drauf wie die meisten heute
Weil heutzutage mit diesem "Gentleparenting" nur weicheier herangezogen werden.
Und selbstständig ist von denen auch keiner mehr, am besten noch mit 14 einen babysitter haben wenn man länger als eine stunde unterwegs ist.
Nee man kann auch aus allem ein Problem machen..
Die verhätschelte Jugend kann ohne Therapie und Unterstützung eh nichts alleine..
Und wegen jedem Scheiss muss man in Therapie...
Gruselig!!
Stimmt man merkt es der Generation an. Sie kann Probleme lösen ohne gleich zum Berater zu rennen. Sie kann Rückschläge hinnehmen ohne gleich zum Psychologen zu müssen und sie bekommt ihr Leben auf die Reihe....
Diese ewige Schulszuweisungen kotzen mich so an. Ich bin aufgewachsen mit Eltern die im Krieg selbst Kinder waren, sie haben unterschiedliche Traumatas erlebt, dennoch habe ich das Gefühl, eine schöne Kindheit gehabt zu haben. Als Erwachsene brauchte ich eine Therapie weil ich mit meinen Lebensumständen nicht klar gekommen bin, ich suchte allerdings nicht die Schuld bei meinen Eltern, warum auch, sie haben versucht ihr Bestes für mich und meine Geschwister zu geben, im Rahmen ihres möglichen! Heute wird für alles ein Schuldzuweisung gebraucht, keiner reflektiert sich selbst!
Mit Mitte 30 zähle ich auch noch halbwegs zu der Generation, die zur Therapie geht. Was ich auch selbst tue. Es ist sinnvoll und tut mir gut. Allerdings habe ich auch wenig Verständnis für viele, die ebenfalls zur Therapie gehen, da sie ihre relativ kleinen Problemchen auch alleine lösen könnten, um mehr Plätze für die größeren Krisen zu lassen. Damit meine ich, dass die Einsamkeit aus der Corona-Pandemie zwar ein psychisches Problem ist, eine PTBS oder andere Traumata jedoch nach meiner Meinung größere Probleme sind.
Der Schreiberling von MMD sollte jedenfalls dringend in Therapie. Aus einer ehemals witzigen Seite ist eine negative, von Spalterei und Hass durchzogene Seite geworden.
Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte. Ja, die frühere Generation hätte durchaus etwas mehr Seelsorge / Eigenfürsorge betreiben können, aber die heutige tendiert zum genauen Gegenteil.
Da wird jede schlechte Erfahrung schnell zum Trauma, Stressresistenz geht gegen null, "agree to disagree" ist komplett aus der Gesellschaft verschwunden und dass sie es so gut wie keine Generation vor ihr haben, ohne dass sie dafür was opfern mussten, verstehen sie auch nicht.
Beides trifft natürlich nicht auf alle zu, aber halt auch nicht nur auf eine Minderheit der jeweiigen Generation. Klischees entstehen nicht aus dem Nichts.
Wir haben wenigstens nicht für alles eine Ausrede gesucht...haben den Arsch zusammengekniiffen, wenn's mal hart war...hatten Eier uns den Problemen gestellt, und nicht ständig die Fehler bei anderen gesucht....oder uns auf iwelche geistigen Störungen ausgeredet...
Heutzutage prahlen sie alle mit ihren Behinderungen und Störungen, furchtbar...wird für alles als Ausrede hergenommen 🤦🏻🤦🏻🤦🏻
Wissen wir...ihr seit schließlich auch stolz krank zur arbeit zu gehen und lacht über die, die sich krank melden. 2 wochen krank ? Schön ne extra woche geholt. 2 tage Krank? Faulkrank. Und dann mit 58 schon den dritten burnout und schwerste mentale und körperliche Erkrankungen im Alter.
Ja, weil damals wurde man auch als Irre abgestempelt.
Heute hat sich das Verständnis geändert und das ist auch gut so. Warum sollte man sich nicht helfen lassen.......
Im Moment hat man aber auch das Gefühl, das 2/3 der Bevölkerung in Deutschland emotionale Probleme (angeblich) hat.
Sobald sich nicht alles um diese Klientel dreht, hat sie eine Depression oder sind neuerdings hypersensibel.
Danke an die Eltern, die ihrem Nachwuchs nicht beigebracht hat, sich auch Mal selber mit Problemen auseinander zu setzen.
Das Problem bei uns ist, dass der Begriff "Therapie" negativ belastet ist. In Amerika gehen sie wegen jedem - Entschuldigung - Furz zu einer, da hat jeder seinen eigenen. Da fragt man sich manchmal, warum die manche Probleme nicht mit Familie oder Freunde klären, aber es gibt eben Menschen, die nicht mit diesen reden können, aber halt jemanden zum Reden brauchen und vielleicht sonst keinen zum Reden haben. Dann gehen die halt zum Therapeuten. Ist dort Gang und Gäbe. Bei uns ist das anders. Hier kennt man Therapie überwiegend aus der Medizin. Aus Krebsbehandlungen oder nach einem Drogenentzug. Eben eher negativ.
Und wer Hilfe braucht und sich einem Therapeuten anvertraut, wird als "Schwächling" gesehen. Oder als nicht richtig im Kopf. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, ob er die Hilfe von einem Therapeuten annehmen möchte oder halt nicht. Früher gab es ja auch nicht so viele.
ich habe die Erfahrung gemacht das ein Therapeut es noch schlimmer machte als war.
Hausärztin war dann der beste Therapeut den ich haben könnte
Das ist nun 30 Jahre her
Weil es heutzutage alles nur noch Lappen sind. Früher hat man einfach die arschbacken zusammengekniffen und weitergemacht. Heutzutage zerbrechen die meisten beim kleinsten Widerstand
schlimm wenn man sich als erwachsener auf seiner kindheit ausruht, man hat sein leben selbst in der hand aber wenn man nur in selbstmitleid versinkt wird das wohl nichts werden
Immer dieses "Mimimi" 🥴
Wir hatten keine Zeit um sie bei einem Therapeuten zu vertrödeln, wir mussten ARBEITEN!
Und unsere freie Zeit haben Wir mit Freunden und Hobbys verbracht 🤪!
Da brauchte man keinen Therapeuten!
Ich hatte einfach keine Zeit mich um mich selbst zu kümmern. Vier Kinder ,Pflegekinder, Haustiere und alleinerziehend . Ich finde es aber gut,daß junge Menschen heutzutage zum Therapeuten gehen können
Brauchten wir nicht. Wir haben lieber die emotionale Verrohung & miliärische Empathielosigkeit unserer seelisch von NS-Pädagogik a la Frau S. Haarer vergifteten Elterngeneration hochgelobt, obwohl sie viele von uns noch Jahrzehnte später komplett gebrochen hat.
Merkt man der heutigen Generation allerdings eher an🤣🤣
Ein untreuer, nicht belastbarer Haufen. Verweichlicht und zu nichts zu gebrauchen.
Arbeit? Geht gar nicht!!
Zum Glück verreckt das Land langsam. Und übrig bleiben die wenigen, die noch ein bisschen Hirn von der „alten“ Generation mitbekommen haben.
Tatsächlich kann man die Generationen gar nicht miteinander vergleichen. Es waren jeweils andere Umstände, die die Jugend geprägt haben. Ja, heute ist alles super leicht im Gegensatz zu noch vor 100 Jahren. Und dazwischen war es auch anders. Wenn man Generationen wirklich ehrlich miteinander vergleichen wollen würde, müsste man für alle die gleichen Rahmenbedingungen schaffen. Da das nicht der Fall ist, kann man gar keine gefestigte Aussage treffen. Heute ist es eben einfach anders als damals. Akzeptiert es und hört auf zu jammern 🤷🏼♀️
Naja, in der Generation gibt es Männer und Frauen, die sich nicht für Füchse, Rehe, Einhörner oder sonst was halten. Von daher, scheint was dran zu sein.
Heute frag ich mich: B. es so identitätslose Ich-such-mich-weil ich nichts kann-Leute, weil das wirklich normal ist? Oder wird das nicht vielmehr als eine normale Befindlichkeit verkauft, weil es hier definitiv zuwenig Therapieplätze gibt?
Doch, nur damals hieß das Kneipe. Und die Bewältigungsstrategien sahen etwas anders aus.
Beispielsweise verprügelte man seine Familie oder betrog seine Frau….
"Früher" waren Menschen, die eine Psychotherapie gebraucht hätten, die Alkoholiker waren oder Drogen nahmen, auch nicht krank, sondern hatten einfach nur ihr Leben "nicht im Griff". ?
Da hieß es dann, man solle sich nicht so anstellen und weitermachen bzw. einfach aufhören, Drogen zu nehmen oder zu saufen. ????
Deswegen sind Vorwürfe hier völlig unangebracht, denn auch diesen Schuh zieht sich meine Generation oder die davor nicht an, E.! ?
Pocuweku
So ist es. Die Generation schafft es Probleme zu meistern und nicht gleich zusammen zu brechen wenn die Hafermilch aus ist. 😏
22
Vuseyesa
Früher ging man auch nicht zur Therapie. Man musste stark sein und stark bleiben, klammheimlich weiterfunktionieren.. und doch fraß es einen innerlich auf. ... und heute gehen wir zur Therapie, weil wir verstanden haben, dass Ignoranz nichts löst. Wir brechen Muster, die nie unsere waren, und geben uns selbst das, was uns lange gefehlt hat: Verständnis, Raum und Zeit. Therapie ist ein Ort, wo man endlich aufhört so zu tun, als wäre alles okay.
19
Tejudigiko
Da hat man noch ordentlich miteinander gesprochen und nicht wegen jedem scheiß ein Fass aufgemacht
12
Patitamuni
Es gibt einen Spruch: Die meisten gehen heute in Therapie, weil andere nicht in Therapie gegangen sind. Denkt mal drüber nach.
10
Reyoru
Da hat Vaddern halt nach der Arbeit in der Kneipe gesoffen und ist dann nach Hause und hat die Olle verhauen. Hach, "früher war alles besser..." 🤡
10
Yoxemekoje
I. Filusch allenfalls bei den Asozialen. Scheinst damit Erfahrung zu haben.
4
Rihupovu
M. Filusch leider wahr
1
Retuzihe
Y. hat ne dicke Fr*sse im Internet. ? Hast zu Hause nix zu melden?
0
Dusudona
L. Filusch Das ist als Pauschalisierung genauso dumm wie das "Gen Z ist faul, alle von denen".
0
Cazelonuhe
Auch ein Problem an der Sache ist das alles und jeder in irgendeine Schublade gesteckt werden muss. Heute hat jeder irgendein Trauma oder psychische Erkrankung. Heute muss alles betitelt und einen Namen haben. Und das sehe ich als großes Problem. Denn Menschen geht es automatisch schlechter weil sie etwas haben und den feind auch noch einen Namen geben. Zb ADHS früher warst du hyperaktiv..heute hast adhs. Diese Diagnose ist ja okay aber es verschlechtert von allen in der Familie das gesamt Bild. Weil es einfach negativ ist. Würden wir nicht alles gleich irgendwo rein schieben hätten wir VL einige Menschen denen es besser gehen würde
9
Neirsean
Ja, wir können 40 Stunden die Woche arbeiten ohne zusammen zu brechen und euch ein komfortables Leben ermöglichen.
9
Tusecedupa
Deshalb gehen auch wir 🙄
6
Goxuvuno
So ist es....damals war die Welt auch nicht mal halb so komplex wie heute. Die psychischen Belastungen waren wesentlich geringer
5
Zexipu
Echt? Weil wir gelernt haben ,das die Welt nicht kunterbunt ist und man sich anstrengen muss für seine zukunft.sieht man es einen an ? Diese Generation muss ja schon zum Psychiater und eine Therapie nehmen .weil sie doof ist eine Chipstüte auf zu kriegen ,weil sonst mMi das immer getan hat ...
5
Foxizoke
In unserer Generation war die Therapie im Wirtshaus und unser Therapeut der Wirt 🍺🍺🍺
4
Pififope
Und jetzt bist du Alkoholiker.
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Xaje
Keine Ahnung, welche Generation du bist, aber ich bin 50 und brauche meine Therapie. Weil schlechte Menschen, die Therapie bräuchten, überhand waren.
4
Gayolili
Oh wow diese Kommentare hier 🤦♀️🤦♀️🤦♀️
4
Bemehemi
Statt Therapie und Psychopharmaka der Alkohol halt!
4
Ludibohi
Ja, weil es damals die wenigsten zugegeben haben, dass sie psychisch krank sind. Denn das war ein Tabu Thema.
3
Yiba
Also wenn man sich anguckt für was die heute alles rumheulen... Und immer diese Depression 🤣 der neuste Modescheiß... Sollen sich alle nicht so anstellen... Nur nebenbei, ich hab Lymphom 🤣 genau wie die Psychoonkologie, die wollen dir auch nur einreden das es dir schlecht geht, kein Wunder das ich die "Therapie" abgebrochen habe... Das traurige ist, die erfinden das alles um Geld zu verdienen...
3
Xacidupe
Wir waren auch selbstständiger im Denken und Handeln. Heute braucht man für und gegen alles eine Therapie. Früher hat man Probleme selbst gelöst. Heute hat man „Experten“ aus dem Internet.
2
Ducimu
Und genau deswegen muss meine Generation in die Therapie
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Mudizilafe
Es gibt recht gute Studien, dass Therapien in den meisten Fällen nicht zu dem gewünschten Erfolg führen.
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Layobu
Es ist einfach so derart respektlos wie hier über die ältere Generation und insbesondere die Rentner gesprochen und geschrieben wird. Nur mal zur Info: die waren auch mal jung. Die waren auch alle mal in unserer Situation. Ich bin stolz auf meine Eltern, meine Großeltern. Ich würde nie so herablassend über sie sprechen oder schreiben.
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Lodu
Vererbtes Traumata…. Die meisten kaputten Eltern versauen so ihrem Nachwuchs, bereits von Kindheit an die Zukunft…. Also kein Wunder…
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Gopegile
Die heutige Generation hat einen an der Kirsche. Total verweichlicht und völlig verblödet. Gut es gibt Ausnahmen aber leider kann man die echt zählen.
1
Yalibe
Da hat man sich einfach umgebracht
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Pivo
Bier ist kein Alkohol 😎
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Xumovokeso
nur zu meinem persönlichen Verständnis jetzt mal in den munteren Stuhlkreis hier hineingefragt: diese weichgespülte Generation heute, die schon überfordert ist, wenn sie morgens vor 11.30 Uhr aufstehen soll, behauptet, dass wir, ihre Eltern sie zu seelischen Krüppeln gemacht haben, weil wir sie "erzogen" haben und jetzt müssen die völlig überforderten Nervenbündel ihre Traumata in einer Therapie aufarbeiten??? Was ist denn mit den X Vorfahren dieser Herrschaften?? Waren das alles brutale, gefühllose Kinderschläger ?? Ich habe 3 Kinder großgezogen und überwiegend allein, weil der Vater sich nicht "eingebracht" hat und ja, sie haben alle beim Haarewaschen gejammert und beim Haarekämmen auch und nein, ich habe nicht vorher gefragt, ob sie die Windel gewechselt haben wollen. Es musste eben sein!!!!! und nein, sie hatten keine Wahl, was die Farbe ihres Tellers oder die Schnitttechnik ihres Apfels anging, zur Schule fuhren sie alleine mit dem Schulbus und auch wieder zurück und sie durften alle ab dem ersten Lebensjahr bei Oma und Opa übernachten, wenn ich was unternehmen wollte. Z. sind heute erwachsen und erfolgreiche Menschen, die ihr Leben im Griff haben.
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Tevefa
Jeder der meint Therapie ist gleichbedeutend damit ein Versager zu sein, hat null Ahnung! Ich bin mit 19 überfallen und mehrfach vergewaltigt worden. Damals dachte ich auch "Therapie ist nur für Leute die krank sind, brauch ich nicht". Wäre besser gewesen ich wäre hingegangen. Es auszusitzen bewirkt nur das komplette Gegenteil! Wenn ich schon höre man muss stark sein, das gibt sich von alleine usw. das ist allergrößter Z.! Stark (!) sind diejenigen die sich eingestehen das sie Hilfe brauchen und sie sich suchen.
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Riwujikolo
Die sachliche Diskussion kommt hier wohl echt zu kurz.🤷
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Fikinevemu
Dank der Bundesregierung werden demnächst auch wieder deutlich weniger zur Therapie gehen. Stichwort Honorarkürzung, Budgetierung und im schlimmsten Fall Praxisschließung.
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Dawozijinu
Ist mal jemand hier der Gedanke gekommen, dass JEDE Generation ihr eigenes Päckchen zu tragen hatte/hat? Und dass Schuldzuweisungen und Jammern zur Bewältigung des Lebens auch nicht weiterhilft?
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Hepuwufeti
Kann man sehen wie man will. Ich bin der Meinung dass den Leuten vor lauter Sensibilität die Resillienz verloren gegangen ist.
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Pexucoji
In meiner Generation Mutter zu sein, bedeutet das ich mich aus den alten Erziehungsmustern lösen muss. Das beeinhaltet aber das ich das Kind in mir heilen muss um die beste Version meiner Selbst zu werden. Ich löse mich aus alten Mustern, während ich dauernd höre, früher braucht man das auch nicht.. das kann jeder gerne sehen wie er will, aber die meisten brauchen Therapien, weil sie gelernt haben: " ein Indianer kennt keinen Schmerz" - "stell dich nicht so an" ich könnte da noch viel mehr aufzählen.. Wie wärs wenn jeder Mensch für sich selbst entscheidet was er braucht? Aber ich habe vor jedem den allergrößten Respekt, der versteht das er Hilfe braucht. Im übrigen erklären solche Diskussionen auch die höhe der Scheidungsraten..
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Bima
Deshalb musste die Generation nach dir zur Therapie 🙃
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Krummich
Naja.. Wir erziehen die heutige verweichlichte Generation. Keine Struktur, keine Regeln und schon gar keine Konsequenzen.. Der arme E. könnte ja Depressionen kriegen, wenn man ihn ein mal schimpft. Traurig. Was raus kommt sieht man. Ne Generation, die 0 belastbar ist, auf Social media ihre Mio Follower mit ner Stunde lang heulen belästigt weil sie den ersten Tag in einem Job 7h gearbeitet haben ? ein Tag und die Welt geht unter. Es ist alles wichtiger, besonders social media, als sich eine gute Zukunft aufzubauen. Bin ja so froh, dass mein Sohn 20 ist und nicht so drauf wie die meisten heute
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Pinirigi
Weil heutzutage mit diesem "Gentleparenting" nur weicheier herangezogen werden. Und selbstständig ist von denen auch keiner mehr, am besten noch mit 14 einen babysitter haben wenn man länger als eine stunde unterwegs ist.
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Cekopovu
Dümmer geht immer
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Jiza
Nee man kann auch aus allem ein Problem machen.. Die verhätschelte Jugend kann ohne Therapie und Unterstützung eh nichts alleine.. Und wegen jedem Scheiss muss man in Therapie... Gruselig!!
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Tafuxa
Stimmt man merkt es der Generation an. Sie kann Probleme lösen ohne gleich zum Berater zu rennen. Sie kann Rückschläge hinnehmen ohne gleich zum Psychologen zu müssen und sie bekommt ihr Leben auf die Reihe....
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Wihacobu
Diese ewige Schulszuweisungen kotzen mich so an. Ich bin aufgewachsen mit Eltern die im Krieg selbst Kinder waren, sie haben unterschiedliche Traumatas erlebt, dennoch habe ich das Gefühl, eine schöne Kindheit gehabt zu haben. Als Erwachsene brauchte ich eine Therapie weil ich mit meinen Lebensumständen nicht klar gekommen bin, ich suchte allerdings nicht die Schuld bei meinen Eltern, warum auch, sie haben versucht ihr Bestes für mich und meine Geschwister zu geben, im Rahmen ihres möglichen! Heute wird für alles ein Schuldzuweisung gebraucht, keiner reflektiert sich selbst!
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Titela
Mit Mitte 30 zähle ich auch noch halbwegs zu der Generation, die zur Therapie geht. Was ich auch selbst tue. Es ist sinnvoll und tut mir gut. Allerdings habe ich auch wenig Verständnis für viele, die ebenfalls zur Therapie gehen, da sie ihre relativ kleinen Problemchen auch alleine lösen könnten, um mehr Plätze für die größeren Krisen zu lassen. Damit meine ich, dass die Einsamkeit aus der Corona-Pandemie zwar ein psychisches Problem ist, eine PTBS oder andere Traumata jedoch nach meiner Meinung größere Probleme sind.
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Fobege
Wir nannten Kneipe nur nicht Therapie
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Kuloyo
Jetzt gibt es viele selbstgemachte Probleme, als ob das eine neue Mode ist.
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Jumabane
Der Schreiberling von MMD sollte jedenfalls dringend in Therapie. Aus einer ehemals witzigen Seite ist eine negative, von Spalterei und Hass durchzogene Seite geworden.
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Novo
Früher hatte man auch nicht immer gleich Burnout, oder war mit 8h arbeiten nicht überfordert und hatte Lust auf Handwerk...
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Nugire
Vielleicht sollten alle mal zur Therapie, um zu lernen, dass man nicht ständig solche gesellschaftsspaltenden Vergleiche zulässt und ggf. mit macht.
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Muce
Ich habe heute gelesen, dass heutzutage bereits Grundschüler unter Stress leiden. Aber unsere Generation ist das Problem. 😂👍🏻
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Yosale
Die ältere Generation hat Deutschland aufgebaut und lebte in Wohlstand danach die jetztige Generation zerstört das Land und lebt in Armut 👍🤷
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Liwiyapo
dafür das die leute heute zur Therapie rennen, benimmt man sich sehr Toxisch.
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Keforovu
Wir brauchten nicht, weil unser Lebensumfeld in Takt war.
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Davuwe
Diese Generation hat so dermaßen einen an der Waffel 🧇 , das ist der Wahnsinn
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Refise
Gute Freunde sind auch sehr gute Therapeuten 🤗
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Yehecixo
Was für eine dumme Aussage!!!
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Zefole
Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte. Ja, die frühere Generation hätte durchaus etwas mehr Seelsorge / Eigenfürsorge betreiben können, aber die heutige tendiert zum genauen Gegenteil. Da wird jede schlechte Erfahrung schnell zum Trauma, Stressresistenz geht gegen null, "agree to disagree" ist komplett aus der Gesellschaft verschwunden und dass sie es so gut wie keine Generation vor ihr haben, ohne dass sie dafür was opfern mussten, verstehen sie auch nicht. Beides trifft natürlich nicht auf alle zu, aber halt auch nicht nur auf eine Minderheit der jeweiigen Generation. Klischees entstehen nicht aus dem Nichts.
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Peza
Die Kommentare 🤣
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Loleriju
Ihr wart stark… wir sind halt jetzt die Reparatur-Abteilung 🛠️😂
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Tawogasoza
Dafür dürfen wir heute den ganzen Dreck verarbeiten, den man uns deswegen mitgegeben hat…🫠
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Tiwega
Bei uns hieß Therapie Arbeit. Da wurde nicht wegen jedem Schiss rumgeheult. Würde den ganzen Spinnern heute gut tun!
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Wujuwu
Und Boomerbook explodiert 🤣🤣🤣
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Zorimizi
Nicht vergessen, dass ist dann aber auch die gleiche Generation die euch therapiert 😉
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Jusetuca
Klar , deswegen heiraten heutzutage Leute ihren Toaster.
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Tihiju
Nee, hatten wir nicht nötig.
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Ridufoke
In welcher Generation? Die Kriegskinder, Nachkriegsgeneration, die achtziger, neunziger Kinder oder wen meinst du?
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Tahodifo
Heutzutage ohne Handy nicht mehr überlebensfähig die Dauer Broke Jugend 😅
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Refrherb
Wir haben wenigstens nicht für alles eine Ausrede gesucht...haben den Arsch zusammengekniiffen, wenn's mal hart war...hatten Eier uns den Problemen gestellt, und nicht ständig die Fehler bei anderen gesucht....oder uns auf iwelche geistigen Störungen ausgeredet... Heutzutage prahlen sie alle mit ihren Behinderungen und Störungen, furchtbar...wird für alles als Ausrede hergenommen 🤦🏻🤦🏻🤦🏻
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Fotazifu
Wohl eher nicht!
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Sidoxolede
Und deshalb muss es die Generation nach euch 😵💫
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Novakisati
Wissen wir...ihr seit schließlich auch stolz krank zur arbeit zu gehen und lacht über die, die sich krank melden. 2 wochen krank ? Schön ne extra woche geholt. 2 tage Krank? Faulkrank. Und dann mit 58 schon den dritten burnout und schwerste mentale und körperliche Erkrankungen im Alter.
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Gasawe
"Früher gab es auch keine Autisten" O., 64, Hat 5000 Euro und tausende Stunden in die Feinheiten seiner Modelleisenbahn gesteckt.
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Gekasu
Ja, weil damals wurde man auch als Irre abgestempelt. Heute hat sich das Verständnis geändert und das ist auch gut so. Warum sollte man sich nicht helfen lassen.......
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Gerahihi
Und unsere Generation darf es ausbaden✌🏻
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Hoto
Im Moment hat man aber auch das Gefühl, das 2/3 der Bevölkerung in Deutschland emotionale Probleme (angeblich) hat. Sobald sich nicht alles um diese Klientel dreht, hat sie eine Depression oder sind neuerdings hypersensibel. Danke an die Eltern, die ihrem Nachwuchs nicht beigebracht hat, sich auch Mal selber mit Problemen auseinander zu setzen.
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Bewaha
Das Problem bei uns ist, dass der Begriff "Therapie" negativ belastet ist. In Amerika gehen sie wegen jedem - Entschuldigung - Furz zu einer, da hat jeder seinen eigenen. Da fragt man sich manchmal, warum die manche Probleme nicht mit Familie oder Freunde klären, aber es gibt eben Menschen, die nicht mit diesen reden können, aber halt jemanden zum Reden brauchen und vielleicht sonst keinen zum Reden haben. Dann gehen die halt zum Therapeuten. Ist dort Gang und Gäbe. Bei uns ist das anders. Hier kennt man Therapie überwiegend aus der Medizin. Aus Krebsbehandlungen oder nach einem Drogenentzug. Eben eher negativ. Und wer Hilfe braucht und sich einem Therapeuten anvertraut, wird als "Schwächling" gesehen. Oder als nicht richtig im Kopf. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, ob er die Hilfe von einem Therapeuten annehmen möchte oder halt nicht. Früher gab es ja auch nicht so viele.
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Cexilokiso
ich habe die Erfahrung gemacht das ein Therapeut es noch schlimmer machte als war. Hausärztin war dann der beste Therapeut den ich haben könnte Das ist nun 30 Jahre her
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Nuwodewema
Von welcher Generation wird hier geredet? Vor dem 1. Weltkrieg?
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Purewu
Es sollte auch eher Selbstfindung oder so genannt werden
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Coxulu
Generation X 💪🏼😎 Uns ist es scheissegal wie es den jüngeren Weichbechern heutzutage geht...sie sollen uns einfach nicht volljammern! Cheers 🍻😏
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Joju
Weil es heutzutage alles nur noch Lappen sind. Früher hat man einfach die arschbacken zusammengekniffen und weitergemacht. Heutzutage zerbrechen die meisten beim kleinsten Widerstand
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Kiri
Wir hatten kein "halbschwules Nervenaua" (D. Schubert), wir hatten Freunde und Bier.?
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Wosite
komisch, das man es generation "ich hab ein furz quer stecken, schnell zum arzt" von weitem schon ansieht.... 🤷🏻♂️
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Yapaba
schlimm wenn man sich als erwachsener auf seiner kindheit ausruht, man hat sein leben selbst in der hand aber wenn man nur in selbstmitleid versinkt wird das wohl nichts werden
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Yatura
Und deswegen müssen so viele aus der nachfolgenden Generationen zur Therapie.
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Gucu
Immer dieses "Mimimi" 🥴 Wir hatten keine Zeit um sie bei einem Therapeuten zu vertrödeln, wir mussten ARBEITEN! Und unsere freie Zeit haben Wir mit Freunden und Hobbys verbracht 🤪! Da brauchte man keinen Therapeuten!
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Lunutili
Ich hatte einfach keine Zeit mich um mich selbst zu kümmern. Vier Kinder ,Pflegekinder, Haustiere und alleinerziehend . Ich finde es aber gut,daß junge Menschen heutzutage zum Therapeuten gehen können
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Rayubono
Stimmt In meiner Generation werden Probleme noch gelöst und keine neuen Erfunden!
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Nebazi
Sehe ich anders, wir waren einfach keine Mimosen, man hat die Probleme angepackt und gelöst....nicht rum geheult
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Vilewe
Tausche immer gegen des öfteren...
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Zeduxiva
Brauchten wir nicht. Wir haben lieber die emotionale Verrohung & miliärische Empathielosigkeit unserer seelisch von NS-Pädagogik a la Frau S. Haarer vergifteten Elterngeneration hochgelobt, obwohl sie viele von uns noch Jahrzehnte später komplett gebrochen hat.
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Guyihuki
Ich mag ja Verallgemeinerungen nicht wirklich.
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Gilizotici
Merkt man der heutigen Generation allerdings eher an🤣🤣 Ein untreuer, nicht belastbarer Haufen. Verweichlicht und zu nichts zu gebrauchen. Arbeit? Geht gar nicht!! Zum Glück verreckt das Land langsam. Und übrig bleiben die wenigen, die noch ein bisschen Hirn von der „alten“ Generation mitbekommen haben.
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Cokipuge
Hahaha guter Witz jetzt hör auf an dein Daumen lutschen und hilf mir die Waschmaschine hoch zu tragen! 🤣🤣🤣
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Nahevezi
Tatsächlich kann man die Generationen gar nicht miteinander vergleichen. Es waren jeweils andere Umstände, die die Jugend geprägt haben. Ja, heute ist alles super leicht im Gegensatz zu noch vor 100 Jahren. Und dazwischen war es auch anders. Wenn man Generationen wirklich ehrlich miteinander vergleichen wollen würde, müsste man für alle die gleichen Rahmenbedingungen schaffen. Da das nicht der Fall ist, kann man gar keine gefestigte Aussage treffen. Heute ist es eben einfach anders als damals. Akzeptiert es und hört auf zu jammern 🤷🏼♀️
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Wamuvosi
Damals schrieb man therapieh auch noch ganz anders!
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Xehezawi
Naja, in der Generation gibt es Männer und Frauen, die sich nicht für Füchse, Rehe, Einhörner oder sonst was halten. Von daher, scheint was dran zu sein. Heute frag ich mich: B. es so identitätslose Ich-such-mich-weil ich nichts kann-Leute, weil das wirklich normal ist? Oder wird das nicht vielmehr als eine normale Befindlichkeit verkauft, weil es hier definitiv zuwenig Therapieplätze gibt?
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Caturaka
Aber Männer gehen in Bars und nicht in Therapie
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Vikuhupaxi
Wir haben uns selbst therapiert
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Bubumuxi
Die waren mit arbeiten gehen und leben beschäftigt 🤣🤣🤣
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Zoco
Die boomer gehen steil. Süß
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Kubige
So lustig wie sich hier alle aufregen.... Und keiner K., von welcher Generation die Rede ist ? ihr mimimis.
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Nytlcorn
Immer?
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Jalofozo
Doch, nur damals hieß das Kneipe. Und die Bewältigungsstrategien sahen etwas anders aus. Beispielsweise verprügelte man seine Familie oder betrog seine Frau….
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Bomi
Katto Krüger
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Saluboxe
Sind halt nicht solche luschn wie ihr. Ihr brecht ja schon zusammen bei den unwichtigsten kleinigkeiten
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Cinamepi
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Xiyo
Die jetzige Generation besteht auch überwiegend aus verweichlichten, degenerierten nichtsnutzen. 🤷
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Damabihu
Zu viele Arschlöcher in dieser Kommentarsektion... widerlich.
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Yukado
Sagen die Helikopter- und Sagrotankinder welche immer in Watte gepackt wurden...
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Rafaxo
"Früher" waren Menschen, die eine Psychotherapie gebraucht hätten, die Alkoholiker waren oder Drogen nahmen, auch nicht krank, sondern hatten einfach nur ihr Leben "nicht im Griff". ? Da hieß es dann, man solle sich nicht so anstellen und weitermachen bzw. einfach aufhören, Drogen zu nehmen oder zu saufen. ???? Deswegen sind Vorwürfe hier völlig unangebracht, denn auch diesen Schuh zieht sich meine Generation oder die davor nicht an, E.! ?
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Rezajonipo
Therapie ist nur für dumme Menschen sinnvoll.
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Duhukire
Ohne die d*mmen Alten würden Viele hier ganz schön "d*mm" aus der Wäsche schauen.
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Fazajuku
Und wieder mal debattiert man nur über die Symptome, nicht aber über das Grundproblem….
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Tahoza
Es braucht einen goldenen MITTELWEG!!
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Puvusexabe
Eben nicht, die Irren laufen heute frei herum und feiern sich.
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Hufofuce
Wie sich die ältere Generation direkt wieder angegriffen fühlt uff.
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