Dieses Narrativ:<br />
Jede*r ist seines/ihres<br />
Glückes Schmied*in finde<br />
ich brandgefährlich.<br />
Es suggeriert, dass alle von<br />
der gleichen Startlinie aus<br />
losgehen, was schlicht-<br />
weg falsch ist.

Kommentare

Wieso gendert man solch einen Spruch? Ob gendern nun sinnvoll, angebracht, richtig oder falsch ist sei erstmal dahingestellt. Aber hier in dem Text völlig daneben. Denn mit der Aussage jeder ist nichts geschlechtsspezifisches gemeint sondern jedermann. Wobei man auf Mensch bezogen ist. Leitet sich vom englischen mankind ab... Menschheit. Also wenn man schon gendern will und aus Überzeugung muss, dann bitte aber auch richtig und an den richtigen Stellen.