Was ich meine, wenn ich im<br />
Moment jemandem sage, dass es<br />
mir gut geht: Ich habe einen Job und<br />
bin gesund. Alles gut soweit. Aber<br />
ich bin auch einfach müde, mag<br />
nicht mehr und mir wird<br />
das alles zu viel.
Beschreibe <br />
deinen Job – <br />
aber so schlecht <br />
wie möglich.
Dieser Moment, wenn man zum ersten Mal den anderen anguckt und merkt: Wahnsinn, dich will ich behalten.
Dieser traurige Moment, <br />
wenn du etwas erzählst, <br />
merkst, dass dir niemand <br />
zuhört und du immer <br />
leiser wirst. <br />
<br />
Du willst nie wieder <br />
etwas erzählen.
Lieber Gott, <br />
danke, dass ich <br />
einen Job habe. <br />
<br />
Aber falls du einen <br />
Lottogewinn für mich <br />
geplant hast, ich bin <br />
bereit! Danke.
Wie schön wäre es, jemanden zu finden, der sich in deine Seele mit all den hochs und tiefs verliebt.
Wie lustig es ist, <br />
dass es immer einen <br />
Kollegen gibt, der dir <br />
erklären will, wie du <br />
deinen Job richtig <br />
machen sollst, während <br />
er nicht mal seinen <br />
eigenen Job richtig <br />
macht.